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SUMMARY:Gemeinsam gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Im Oktober jährt sich der Terrorangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 zum dritten Mal. An diesem Tag wurden während des jüdischen Feiertags Simchat Tora mehr als 1.200 Menschen ermordet. Es war der schwerste antisemitische Gewaltakt seit der Shoah. Auf das Massaker folgte weltweit ein deutlicher Anstieg antisemitischer Vorfälle – eine Entwicklung\, die bis heute anhält. In den vergangenen Jahren hat das Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus aus diesem Anlass eine Gedenkkundgebung organisiert. In diesem Jahr möchten wir mit einem gemeinsamen Veranstaltungsprogramm an die Ereignisse erinnern und Raum für Information\, Austausch und Diskussion schaffen. \nDabei stehen der 7. Oktober\, seine Folgen sowie aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus im Mittelpunkt. Im Oktober und November beleuchten Lesungen\, Vorträge und Workshops in Dortmund diese Themen aus unterschiedlichen Perspektiven. Alle Dortmunder:innen und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen\, daran teilzunehmen. \n01.10.26 // 19:09 Uhr\, Einlass ab 18:30 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nBorusseum\, Strobelallee 50\, 44139 Dortmund\nDer 7. Oktober im Kibbuz Kfar Aza. Ein Zeitzeugengespräch mit Rona und Ayelet Epstein\nDie Anmeldung ist bis zum 22. September unter folgendem Link möglich: https://easy-feedback.de/umfrage/2157052/lL15fdQ \n08.10.26 // 10 — 15 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nJüdische Gemeinde Dortmund\, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9\, 44135 Dortmund\nIsraelbezogener Antisemitismus als pädagogische und gesellschaftliche Herausforderung\nWorkshop mit der Beratungsstelle ADIRA\nAnmeldung bis zum 4. Oktober per E-Mail an bildung@adira-nrw.de möglich. Bitte geben Sie Ihren vollen Namen sowie ggf. Ihre Institution an. Möglichkeit eines gemeinsamen Mittagessen\, Unkostenbeitrag 10\,00 Euro (bar vor Ort). \n08.10.26 // 18 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nJüdische Gemeinde Dortmund\, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9\, 44135 Dortmund\nDer 7. Oktober – Trauma und Fanal\nVortrag mit Jörg Rensmann von RIAS NRW\nAnmeldung bis zum 5. Oktober per E-Mail an info@rias-nrw.de möglich. \n12.10.26 // 18 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nAuslandsgesellschaft\, Steinstraße 48\, 44147 Dortmund\nParlamentswahl in Israel – ein Kampf um die Demokratie\nVortrag mit Igal Avidan\nAnmeldung per E-Mail an veranstaltungen@auslandsgesellschaft.de oder telefonisch unter 0231 8380019 möglich. \n14.10.26 // 19 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nJüdische Gemeinde Dortmund\, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9\, 44135 Dortmund\nJung\, jüdisch\, wütend. Unser Ringen um eine Zukunft in Deutschland\nLesung und Gespräch mit Hanna Veiler\nAnmeldung erforderlich unter kontakt@adira-nrw.de \n12.11.26 // 18 Uhr\nStadtarchiv Dortmund\, Märkische Straße 14\, 44135 Dortmund\nLiken\, sharen\, hassen? Religiöser Antisemitismus auf Social Media\nVortrag mit Daniel Freitag \nÜber das Netzwerk \nDas Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund ist ein Zusammenschluss von mehr als 25 zivilgesellschaftlichen Organisationen und städtischen Institutionen. Seit seiner Gründung im Jahr 2018 setzt es sich dafür ein\, Antisemitismus gemeinsam entgegenzutreten\, Präventionsarbeit zu stärken und Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. \nFür alle Veranstaltungen gilt: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten\, islamistischen sowie israelfeindlichen Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten\, islamistischen sowie israelfeindlichen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n© Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund
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SUMMARY:"Vielleicht erlebe ich den Frieden noch." – Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine
DESCRIPTION:Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden\, einige wurden in der Zwangsarbeit geboren. Porträtiert werden auch Rom*nja\, die die deutsche Besatzung erlebten. Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin hat die Menschen\, deren Alltag vom Krieg geprägt ist\, 2024 und 2025 besucht. Die Ausstellung wurde entwickelt vom „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“\, dem 47 Gedenkstätten\, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen angehören\, auch die Steinwache. Ziel ist es\, Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Familien mit Hilfe von NGOs vor Ort zu unterstützen. \nStefanie Bilinski\, Historikerin beim NS-Dokumentationszentrum in Köln und Ausstellungsmacherin\, führt in die Ausstellung ein. \nDer Eintritt ist frei. \nDie Ausstellung ist vom 3. bis 21. November (dienstags bis freitags 11-17 Uhr\, samstags 10-16 Uhr) zu sehen. \n© Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine
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