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SUMMARY:Jesus aus Davids Stamm. Die Kirchenfenster von Heilig-Geist aus dem Jahr 1942
DESCRIPTION:Mitten im Bombenkrieg konzipieren Pfarrer Emil Rath\, ein erklärter Gegner des Nationalsozialismus\, und die junge Künstlerin Margarete Franke neue Kirchenfenster für die Heilig-Geist-Kirche in Dortmund. Das letzte Buch des Neuen Testaments\, die Offenbarung des Johannes\, wird in Schrift und Symbolen in Glasmalerei übersetzt. Dabei werden auch Davidsterne verwendet. Vor dem Hintergrund\, dass jüdische Menschen ab 1941 gezwungen waren\, dieses Symbol in der Öffentlichkeit zu tragen\, kann die Verwendung dieses Zeichens in den Kirchenfenstern nur als Bekenntnis zur bleibenden Erwählung Israels gedeutet werden. \nDer Alttestamentler Egbert Ballhorn von der TU Dortmund erläutert das einzigartige Bildprogramm des Fensterzyklus vor dem Hintergrund der biblischen Texte und der jahrhundertelangen Israelvergessenheit der christlichen Kirchen. Der Eintritt ist frei. \n© GCJZ
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SUMMARY:Jüdische Begräbnisstätten auf den Aplerbecker Friedhöfen
DESCRIPTION:Zu Beginn des 19. Jahrhunderts siedelten sich Jüdinnen und Juden in Dortmund Aplerbeck an. Zwei Friedhöfe erinnern an das rege Leben\, das die jüdische Gemeinde vor der Zeit des Nationalsozialismus hier führte. Der älteste der noch erhaltenen 26 Grabsteine auf dem Alten Jüdischen Friedhof an der Schweizer Allee trägt die Jahreszahl 1855. 1894 bat der Kaufmann Simon Rosenberg im Auftrag der „israelitischen Gemeinde“ Aplerbecks die jüdischen Interessen bei der Anlage des neuen Kommunalfriedhofs an der heutigen Köln-Berliner Straße zu berücksichtigen. Diesem Wunsch wurde entsprochen. Beide Friedhöfe wurden durch Vandalismus zerstört. Klaus Winter\, Leiter des Projektes „Jüdische Heimat Dortmund“ rekonstruiert anhand einiger Grabsteine die Biografien der in Aplerbeck bestatteten Persönlichkeiten und erläutert das Projekt. \nTreffpunkt ist neben dem Tennisclub. Der Weg zwischen den Friedhöfen beträgt ca. 1 km und ist in 15-20 Minuten über gepflasterte Wege zu gehen. Führung von Klaus Winter vom Historischen Verein für dortmund und die Grafschaft Mark e.V. und vom Projekt Jüdische Heimat Dortmund. Teilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E261-C031) \n\n\n\n\nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
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SUMMARY:Der vergessene Widerstand
DESCRIPTION:Die Nationalsozialisten sahen für Menschen jüdischer Abstammung nur eine Rolle vor: die des passiven Opfers. Dass sich in Deutschland und den besetzten Gebieten zehntausende Jüdinnen und Juden aktiv gegen diese Zuschreibung wehrten\, ist bis heute kaum bekannt. Ihre vergessenen Geschichten hat Holocaust-Experte Stephan Lehnstaedt für dieses Buch zusammengetragen. Erstmals gibt er damit einen Überblick über die Aktivitäten des jüdischen Widerstands und erinnert an einen beispiellosen Kampf gegen die Entmenschlichung – ein Ringen um Würde\, Kultur und das Recht zu leben. \nStephan Lehnstaedt ist Professor für Holocaust- und Jüdische Studien an der Touro University Berlin. Der Eintritt ist frei. \n© C.H. Beck
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SUMMARY:Jenseits dieses Waldes
DESCRIPTION:Elizabeth Rosner (geb. 1959 in Schenectady\, New York) ist eine der wichtigsten Stimmen der Zweiten Generation in den USA. Ihr Vater\, ein deutscher Jude aus Hamburg\, war Überlebender des KZ Buchenwald\, ihre Mutter\, eine polnische Jüdin\, überlebte das Ghetto von Wilna. Nach der  Befreiung wanderten sie in die USA aus. \nIn Jenseits dieses Waldes verarbeitet Rosner in Gedichten und Prosa die Spuren von Erinnerung\, Verlust und Weiterleben\, aber auch das Ringen um die Bedeutung von Sprache\, Religion und vererbter Erfahrung für ihr Leben als Tochter von Holocaustüberlebenden. Eindringlich und präzise beschreibt sie Bruchstellen der Familiengeschichte\, Sprachlosigkeit sowie Möglichkeiten der Versöhnung – mit ihrem Vater\, aber auch mit Nachfahren der Täter. Dieses zweisprachige Buch\, das 2026 im Leipziger Verlag für jüdische Kultur und Zeitgeschichte Hentrich & Hentrich erschienen ist\, versammelt diese Gedichte erstmals in deutscher Übersetzung. \nEntstanden ist die Übertragung im Rahmen eines universitären Projekts an der Technischen Universität Dortmund mit einer Gruppe von Studierenden der Fakultät Kulturwissenschaften\, die sich der Herausforderung stellten\, Rosners Sprache des Erinnerns in engem Austausch mit der Autorin gemeinsam ins Deutsche zu bringen. So wird Jenseits dieses Waldes nicht nur zur Begegnung zwischen Sprachen und Kulturen\, sondern auch zwischen Generationen. \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich unter: julia.sattler@udo.edu \nHinweis: Eine weitere Lesung mit Elizabeth Rosner und Barbara Blümel findet am 17. Juni um 19.30 Uhr im literaturhaus.dortmund (Neuer Graben 78\, 44139 Dortmund) statt. Anmeldung unter literaturhaus-dortmund.de \n© Judith Dater
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LOCATION:Internationales Begegnungszentrum der TU Dortmund\, Emil-Figge-Str. 61\, Dortmund\, 44227
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SUMMARY:Paris. Auf kulturellen\, historisch-politischen und jüdischen Spuren
DESCRIPTION:Frankreichs Hauptstadt ist nicht nur eine der bedeutendsten Großstädte Europas sondern auch eine der führenden Zentren für Kunst\, Mode und Kultur weltweit. Neben dem Eiffelturm als Wahrzeichen der Stadt erlangten Bauten wie Notre Dame\, Sacré-Cœur und der Louvre große Bekanntheit. Paris ist in 20 sogenannte Arrondissements unterteilt\, die alle ihre Besonderheiten haben. Im Viertel Marais haben seit dem 13. Jh. Juden aus Ost und West trotz aller Vertreibungen immer wieder eine Heimat gefunden. Auch wenn sich die jüdische Gemeinde Frankreichs in den letzten zehn Jahren von 800.000 Mitgliedern auf 450.000 Menschen fast halbiert hat\, leben dennoch ca. 275.000 von ihnen in Paris. Begleiten Sie uns in die Metropole an der Seine und wandeln Sie mit uns auf kulturellen\, historisch-politischen und jüdischen Spuren! Ein Ausflug in die etwa 20 km entfernte Stadt Versailles führt uns zum berühmten gleichnamigen Schloss\, das der Sonnenkönig Ludwig XIV. einst zu seiner Residenz machte. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \nPreis: 730 Euro (EZ-Zuschlag 200 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 23\, Anmeldeschluss: 3. April 2026 \nFoto: Paris © Pixabay
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SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am 28. Mai statt. Die Einladung wird den Mitgliedern rechtzeitig zugehen. Die Teilnahme als Gast ist möglich. Anmeldung erforderlich bis 22. Mai unter info@gcjz-dortmund.de \n© GCJZ Dortmund e.V.
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SUMMARY:Rundgang Jüdisches Dortmund
DESCRIPTION:Hinweis: Wegen Krankheit musste der Rundgang verschoben werden. \nDie StadtPilgerTour nimmt in Kooperation mit der GCJZ sowohl die Geschichte jüdischen Lebens in Dortmund in den Blick als auch jüdisches Leben heute. Dabei sind Jüdinnen und Juden in ihrem Alltag weiterhin antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Am Entstehen des Antisemitismus wiederum hatten die Kirchen einen großen Anteil. Es soll daher auch darum gehen\, christliche antijüdische Denktraditionen zu hinterfragen und zu schauen\, was wir dem entgegensetzen können. Der Rundgang beginnt an der Ev. Stadtkirche Sankt Petri und endet nach etwa 1\,5 h an der Kaiserstraße. \nRuth Nientiedt ist Geschäftsführerin der GCJZ Dortmund e.V. und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Alt-Katholischen Seminar der Universität Bonn. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E261-C005) \n© privat
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LOCATION:Sankt Petri\, Petrikirchhof\, Dortmund\, 44137
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SUMMARY:Sabbath Queen
DESCRIPTION:Die Jüdische Gemeinde Dortmund lädt ein zu einer exklusiven Filmvorführung mit Publikumsgespräch: Sabbath Queen (USA 2024). Glaube\, Identität und jüdische Überleben im sich wandelnden 21. Jahrhundert. Im Anschluss an den Film haben Sie die Gelegenheit\, mit dem anwesenden Regisseur Sandi DuBowski ins Gespräch zu kommen. Einlass ab 17.30 Uhr\, Beginn 18 Uhr. \nEin provokanter\, liebevoller und einzigartiger Dokumentarfilm\, der über 21 Jahre das Leben von Rabbi Amichai begleitet. Als Erbe einer 38 Generationen alten Rabbinerfamilie pendelt er zwischen Tradition und Rebellion – und wird zur Drag Queen\, zum queeren Vater und zum Gründer von Lab/Shul in New York\, einer inklusiven\, interreligiösen Gemeinde. Ein Film über die Suche nach einer Neugestaltung von Religion\, der das Patriarchat hinterfragt und sich für Frieden und interreligiösen Dialog einsetzt. \nEintritt für Gäste: 10 Euro – um Anmeldung wird gebeten unter digital@jg-dortmund.de \n© Jüdische Kultusgemeinde Dortmund
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SUMMARY:Jüdische Lieder zu Essen und Getränken
DESCRIPTION:In diesem Lieder-Workshop entdecken und singen wir jüdische Lieder rund ums Essen und Trinken – von fröhlichen Trinkliedern über festliche Feiertagslieder bis zu oft fröhlichen Kinder- und Volksliedern. Wir tauchen ein in die Welt traditionsreicher Speisen (wie gefilter Fisch\, Mazze\, Apfel mit Honig\, Kartoffelpuffer) und ihre Bedeutungen innerhalb des Judentums. Zusammen mit historisch-kulturellen Hintergründen bringen wir die Melodien in hebräischer\, jiddischer und englischer Sprache zum Klingen. \nInstrumente sind herzlich willkommen! Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, ob und welches Instrument Sie mitbringen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich\, nur Freude am Singen und Musizieren! \nPreis Unterkunft / Verpflegung: 293\,50 Euro VP \nEZ-Zuschlag: 20 Euro \nKursgebühr: 86\,50 Euro \nWeitere Informationen und Anmeldung unter www.kircheundgesellschaft.de oder bei Ulrike Pietsch (02304 755 325 oder unter ulrike.pietsch@kircheundgesellschaft.de). \n© Thomas Beer
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SUMMARY:Best of 25 Years of Dobranotch
DESCRIPTION:Das Klezmer-Ensemble Dobranotch aus St. Petersburg wurde 1998 in Frankreich gegründet und ist seit 2023 in Deutschland beheimatet. Im Laufe ihrer 25-jährigen Geschichte tourte die Gruppe durch mehr als zwanzig Länder auf der ganzen Welt und nahm 10 Alben auf. Das Repertoire der Gruppe umfasst jüdische Lieder auf Russisch\, Yiddisch\, Hebräisch\, aschkenasissche Freyllakhs und chassidische Nigunim. \n\nEintritt: 15 Euro. Für Mitglieder der Jüdischen Gemeinde und der GCJZ: 10 Euro. Anmeldung unter 0231-55747214 oder konzert@jg-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen.
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SUMMARY:Trier und Luxemburg. Europa – in Vielfalt geeint
DESCRIPTION:Obwohl Luxemburg das kleinste europäische Land ist\, wird es aufgrund seiner zentralen Lage im Kontinent und als Ursprungsland des Schengener Abkommens auch das „Herz Europas“ genannt. Das Motto der EU „In Vielfalt geeint“ wird hier aktiv gelebt und Verbindungen mit den Nachbarstaaten Belgien\, Frankreich und Deutschland gepflegt und gestärkt. Begleiten Sie uns auf diese Reise in die Vierländerregion\, blicken Sie hinter die Kulissen der EU und begeben Sie sich mit uns auf die Spuren der NS-Zeit sowie der jüdischen Vergangenheit und Gegenwart. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \n\nPreis: 750 Euro (EZ-Zuschlag 160 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 25\, Anmeldeschluss: 2. Februar 2026 \nFoto: Luxemburg © Pixabay
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SUMMARY:Hallelujah & Schalom – Eine Verneigung vor Leonard Cohen
DESCRIPTION:Leonard Cohen (1934-2016) schrieb über Liebe und Sehnsucht\, Zweifel und Glauben\, Freiheit und Vergänglichkeit. Unter dem Titel „Hallelujah & schalom“ nähern sich Lutz Debus (Gesang\, Gitarre) und Holger Jenrich (Texte) Leben und Werk des kanadischen Poeten. Ein Abend zwischen Konzert und Erzählug\, zwischen Melancholie und Hoffnung\, zwischen Himmel und Erde. Eine musikalisch-literarische Verneigung vor Leonard Cohen. \n\nEintritt: 15 Euro. Für Mitglieder der Jüdischen Gemeinde und der GCJZ: 10 Euro. Anmeldung unter 0231-55747214 oder konzert@jg-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen.
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SUMMARY:Interreligiöses Frauenmahl
DESCRIPTION:Bereits zum sechsten Mal treffen sich Frauen im Fastenmonat Ramadan zum Reden\, Hören und zum gemeinsamen Mahl nach Sonnenuntergang. In unruhigen Zeiten\, die geprägt sind von Terror\, Hass und Krieg\, finden wir es umso wichtiger\, uns über die Grenzen von Religionen und Kulturen hinweg miteinander über Gedanken des Friedens auszutauschen und gemeinsam zu essen. Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen! Einlass ab 17 Uhr. Der Eintritt ist frei\, ein Kostenbeitrag ist erwünscht. Anmeldung erforderlich unter: gleichstellungsbuero@stadtdo.de \n© Veranstalter
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LOCATION:Ev. Gemeindehaus Wellinghofen\, Overgünne 3-5\, Dortmund\, 44265\, Germany
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SUMMARY:Woche der Begegnung mit dem Judentum in Hamm
DESCRIPTION:Vor 40 Jahren fand in Hamm die erste „Woche der Brüderlichkeit“ statt. Seit 1985 setzt sich der Arbeitskreis Woche der Brüderlichkeit (Evangelischer Kirchenkreis Hamm\, Katholische Dekanate für Hamm\, Stadt Hamm) in Hamm für ein vertieftes Verständnis des Judentums in Vergangenheit und Gegenwart sowie für die Förderung des christlich-jüdischen Dialogs ein. Mittlerweile wurde der Name der Veranstaltungsreihe geändert in „Woche der Begegnung mit dem Judentum“. Die GCJZ Dortmund e.V. war von Beginn an Mitveranstalterin – herzliche Einladung zur Teilnahme! \n\nFreitag\, 13.3.\, 16.30 Uhr: Kabbalath Shabbat in der Synagoge in Unna\, Treffpunkt: Buderusstraße 11\, 59427 Unna. Anmeldung erforderlich\nSonntag\, 15.3.\, 16-18 Uhr: Kampf gegen Antisemitismus als gesellschaftliche Herausforderung mit Sylvia Löhrmann\, Beauftragte gegen Antisemitismus des Landes NRW im Heinrich-von-Kleist-Forum (Platz der deutschen Einheit 1)\nSonntag\, 15.3.\, 20 Uhr: „Krieg und Frieden“. Chor und Instrumentalmusik in der ThomasKulturKirche (Lohauserholzstr. 18)\nDienstag\, 17.3.\, 18.30 Uhr: Über den Dächern von Jerusalem. Lesung mit Anja Reumschüssel im Heinrich-von-Kleist-Forum (Platz der deutschen Einheit 1)\nMittwoch\, 18.3.\, 17.30 und 19.45 Uhr: Film „Ein einfacher Unfall“. Regie/Buch: Jafar Panahi Iran/FR/LU\, 104 Min.\, im vhs-Kino im Cineplex Hamm (Königstr. 16)\nSamstag\, 9.5.\, 15 Uhr: 800 Jahre Stadt Hamm – 616 Jahre jüdisches Leben in Hamm. Ein Stadtgang auf den Spuren jüdischen Lebens mit Julia Halstenberg\, Wolfgang Komo und Markus Meinold. Treffpunkt: Denkmal für die Synagoge/Santa-Monica-Platz\n\nDas vollständige Programm gibt es hier. \n© Arbeitskreis Woche der Begegnung mit dem Judentum Hamm
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SUMMARY:Antisemitismus in der Schule – Erkennen\, Benennen und Handeln
DESCRIPTION:Ob als Beleidigung\, Witz oder Vorurteil – Antisemitismus ist auch in der Schule ein Problem. Doch nicht immer gelingt es diesen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Um Sicherheit im Umgang mit antisemitischen Vorfällen zu erlangen\, benötigt es Wissen über seine Erscheinungsformen\, als auch über konkrete Gegenstrategien. Deshalb werden wir uns im Workshop mit den Funktionen und Merkmalen aktueller Formen von Antisemitismus auseinandersetzen und anhand von Fällen aus dem Schulkontext gelungene Handlungsstrategien diskutieren. Die Fortbildung wird durchgeführt von ADIRA\, der Beratungsstelle für Antidiskriminierungsarbeit bei der Jüdischen Gemeinde Dortmund. \nHinweis: diese Veranstaltung war ursprünglich für den 13. November 2025 geplant und musste aus organisatorischen Gründen verschoben werden. \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: www.schulreferat.de \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt \n© ADIRA
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SUMMARY:Konzert: Moderne jüdische Komponistinnen
DESCRIPTION:Nachholtermin: Die Werke moderner jüdischer Komponistinnen spiegeln Fragen und Themen der heutigen Welt wider und sind gekennzeichnet von einer tief verwurzelten europäischen Tradition\, großer Emotionalität und einer meisterlichen Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Technik. In ihren Werken kombinieren sie ihr Wissen über die Kultur ihrer Heimatländer mit ihrer fundierten Kenntnis westlicher Musiktraditionen. Trotzdem sind sie dem breiten Publikum nicht bekannt. Die in der Ukraine geborene Pianistin und Musikpädagogin Margarita Feinstein spielt Werke von Alice Santer\, Jekaterina Tschemberdschi\, Ruth Schonthal\, Ludmila Schuljewa sowie Stücke aus ihrem eigenen Werk. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter info@gcjz-dortmund.de \n© Margarita Feinstein
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SUMMARY:Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und es wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Bei der Führung von Anna Ben-Shlomo durch das Gemeindehaus und die Synagoge werden Fragen zur Situation der Gemeinde beantwortet und es wird in die Bedeutung des Schabbat eingeführt. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nEintritt frei. Bitte Personalausweis mitbringen. \nAnmeldung: 0231-22962414 / schulreferat@ekkdo.de / www.ev-kirche-dortmund.de \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Ina-Annette Bierbrodt \n© Evgeni Tcherkasski
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SUMMARY:Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz: Bedroht\, bewacht\, bewahrt?
DESCRIPTION:Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag: Podiumsdiskussion über den aktuellen Antisemitismus und dessen Auswirkungen auf jüdisches Leben in Deutschland. Teilnehmende sind Hanna Pustilnik\, Jüdischer Studierendenverband NRW; Zwi Rappoport\, Jüdische Kultusgemeinde Dortmund und Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Westfalen-Lippe; Abraham Lehrer\, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland; Dr. Felix Klein\, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus. Moderation: Jörg Rensmann\, Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus RIAS NRW. Musik: Dortmund Musik. \nAnmeldung erbeten unter bkitanoff@stadtdo.de \n© GCJZ
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SUMMARY:Chanukka-Feier am Phoenix-See
DESCRIPTION:Die Jüdische Gemeinde lädt am Sonntag\, 21. Dezember\, 18 Uhr zum feierlichem Anzünden der Chanukka-Kerzen auf die Kulturinsel im Phoenix-See ein. Es wird Live-Musik\, koscheren Glühwein und Kinderpunsch sowie traditionelle Süßigkeiten geben. Vielen Dank für die Gastfreundschaft! \n© GCJZ Dortmund
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SUMMARY:Shalom zusammen!
DESCRIPTION:Tanya Raab liest aus ihrem Buch „Shalom zusammen! Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten“ (Knaur-Verlag 2025). Geboren in der Ukraine\, zog Tanya Raab mit drei Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Ihre Mutter ist jüdisch\, ihr Vater nicht. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten\, diesen Teil von ihr zu verschweigen\, um sich selbst zu schützen. Doch eines Tages beschließt sie\, sich nicht länger zu verstecken. Ob mit Davidstern-Kette im Fitnessstudio oder Regenbogen-Kippah beim Einkaufen – die queere und feministische Aktivistin zeigt\, dass jüdisches Leben anders gelebt werden kann\, als man es erwartet. Selbstbewusst erzählt sie von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus\, klärt auf über weit verbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab. Tanya Raab leistet zudem mit ihrem Account @oy_jewish_mamma Aufklärungsarbeit rund um Judentum\, Antisemitismus und Erinnerungskultur. \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung erforderlich unter: info@gcjz-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen. \n© Tanya Raab
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LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
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SUMMARY:Queer in Judentum und Christentum
DESCRIPTION:Queere Menschen sind eine Realität\, auch in den Religionen. An diesem Abend möchten wir jüdische und christliche Perspektiven zum Thema ins Gespräch bringen. Wie gehen die Religionsgemeinschaften mit queeren Menschen um? Wie leben und gestalten queere Menschen ihre eigene Religiosität? Wie werden die biblischen Texte gelesen und eingeordnet? Welche theologischen Entwicklungen und Ansätze gibt es? Unsere Gäste sind Helene Shani Braun\, angehende Rabbinerin und Gründungsmitglied des queeren jüdischen Vereins Keshet e.V.\, und Pfarrerin Mareike Gintzel\, Ansprechperson für alle Fragen rund um LGBTQI* im Evangelischen Kirchenkreis Hattingen-Witten. \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: www.vhs.dortmund.de \n© Helene Shani Braun und Mareike Gintzel
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SUMMARY:„Entweder… oder?“ Komödie von Jean-Claude Grumberg
DESCRIPTION:Jean-Claude Grumberg\, einer der wichtigsten französisch-jüdischen Dramatiker\, bringt im Theaterstück „Entweder … Oder“ die großen Fragen der Geschichte in einen kleinen\, alltäglichen Raum: Was passiert\, wenn Vergangenheit plötzlich ins Heute platzt – und niemand vorbereitet ist? Mit bissigem Humor und tiefem Ernst erzählt das Stück von zwei Menschen\, die aufeinandertreffen und in einem absurden Gespräch ihre Lebenswelten gegeneinander abgleichen – und am Ende mehr miteinander teilen\, als ihnen lieb ist. Grumbergs Sprache ist leicht und scharf zugleich\, sein Humor entlarvend und zärtlich. „Entweder … Oder“ ist ein Stück über Erinnerung\, Verantwortung – und die Frage\, was uns eigentlich verbindet\, wenn uns alles zu trennen scheint. \n\nEintritt frei. Anmeldung unter konzert@jg-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen. \n\n\n\n\n© rimon productions
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SUMMARY:„... und ich will euch einen Ort und einen Namen geben\, auf dass ihr niemals vergessen werdet.“
DESCRIPTION:Die Pogromnacht am 9. November 1938\, in der Synagogen angezündet\, jüdische Geschäfte geplündert und Jüdinnen und Juden gedemütigt und getötet wurden\, steht beispielhaft für das Leid\, das Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus und in der Schoah zugefügt wurde\, auch in Dortmund. Im Ökumenischen Gedenken wollen wir an die jüdischen Gemeinden in Dortmund erinnern und darauf schauen\, was wir heute im Angesicht von Judenhass tun können. In diesem Jahr beginnt das Gedenken mit einem Gang zu den nahegelegenen Stolpersteinen der Familie Bischofswerder und von Hugo Cohen. Mit Schüler:innen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums. Musik: Franziska und Emanuel Matz (Cello). \n\n\n\n\n© Stadtarchiv Dortmund
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SUMMARY:Yad le shalom – Die Hand des Friedens
DESCRIPTION:Israelische Volkstänze sind eine Synthese aus jüdischen und nichtjüdischen Volkstanzelementen. Nach der Gründung des israelischen Staates brachten die Zuwanderer Elemente aus ihren Emigrationsländern mit. So mischten sich slawische und sephardische sowie lokale und jüdische Elemente. Israelische Volkstänze sind eine gute Möglichkeit\, lebendiges Judentum kennenzulernen. Sie lassen sich relativ schnell in kleinen und großen Gruppen erlernen. \nEintritt frei \nAnmeldung: www.ev-kirche-dortmund.de \nReferentin: Marina Evel \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt\, Evangelisches Schulreferat \nMax. 20 Personen \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© GCJZ Dortmund
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SUMMARY:Solidaritätskundgebung: Gemeinsam gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Im Oktober jähren sich der rassistische und antisemitische Anschlag in Halle vom 9. Oktober 2019 sowie der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. In Halle versuchte ein bewaffneter Neonazi an Jom Kippur in eine vollbesetzte Synagoge einzudringen. Er ermordete an diesem Tag zwei Menschen. In Israel kam es vor zwei Jahren zum schwersten antisemitischen Gewaltakt seit der Shoah mit über 1.200 Toten. In der Folge dieses Massakers kam es weltweit zu einer Welle antisemitischer Angriffe\, die bis heute nicht abzuebben scheint. Beide Ereignisse zeigen: Jüdinnen und Juden leben in Deutschland nicht sicher. Verantwortlich dafür sind unterschiedliche Täter:innen\, die die Ideologie des Antisemitismus verbindet. Antisemitismus ist kein Randproblem. Er ist ein weltweites\, tief verankertes und bedrohliches Phänomen. Antisemitismus ist keine bloße „Kritik an Israel“ oder ein individuelles Vorurteil. Er ist eine Weltanschauung\, die in letzter Konsequenz immer auf Gewalt hinausläuft. \nDen vollständigen Aufruf gibt es hier – weitere Informationen zum Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund gibt es hier. \n\n\n\n\n© Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund
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SUMMARY:Siebenbürgen – Plattensee – Passau
DESCRIPTION:Siebenbürgen – auch Transsylvanien genannt – liegt im Zentrum Rumäniens inmitten der Karpaten. Über 160 Kirchenburgen schmücken die Region. Sibiu (Hermannstadt) wurde im Mittelalter von Kolonist:innen aus der Rhein- und Moselregion gegründet\, sodass noch im Jahr 1930 mehrheitlich deutsche Einwohner:innen\, darunter ca. 1.300 deutsch-sprachige Jüdinnen und Juden dort lebten. Während des Holocausts gab es in Sibiu zwar keine Deportationen\, aber viele jüdische Opfer und jüdische Männer wurden in Arbeitslagern untergebracht und zum Straßenbau eingesetzt. \nDie nächste Etappe ist der Balaton (Plattensee) im Westen Ungarns – der größte Süßwassersee Europas. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Balatonfüred reicht bis ins 18. Jh. zurück. 1944 wurden viele der jüdischen Bürger:innen über das Ghetto Tapolca und Zalaegerszeg in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. \nIn Passau wurden Jüdinnen und Juden erstmals um 900 u. Z. erwähnt. 1478 wurden sie vertrieben\, die Synagoge abgerissen und anschließend die Kirche St. Salvator an dieser Stelle errichtet. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger\, Paul Blätgen \nPreis: 2.040 Euro (EZ-Zuschlag 310 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 20\, Anmeldeschluss: 18. Juli 2025 \nFoto: Sibiu © Pixabay
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SUMMARY:Das historische jüdische Gräberfeld auf dem Dortmunder Hauptfriedhof
DESCRIPTION:Im März 1921 besichtigten der Rabbiner Dr. Benno Jacob und Mitglieder seiner Gemeinde den jüdischen Teil des Friedhofs\, der am 16. Juli 1921 eröffnet wurde. Heute gibt es auf dem Hauptfriedhof einen alten und einen neuen jüdischen Friedhofsteil. Die StadtPilgerTour konzentriert sich auf den historischen Bereich des Friedhofs beiderseits des Weges vom Friedhofstor zum sowjetischen Ehrenmal. Hier finden sich die Grabstellen aus den 1920er Jahren\, der Zeit des Nationalsozialismus einschließlich der ersten Jahre des Zweiten Weltkriegs sowie der frühen Nachkriegszeit. 1962 schuf man zudem an der neu gebauten Trauerhalle ein Ehrenfeld\, auf dem die Urnen von Juden beigesetzt wurden\, die während der Pogromnacht 1938 sowie in Konzentrationslagern ermordet worden waren. Weitere Gedenksteine erinnern an einen Friedhof in Dortmund-Dorstfeld und die Zwangsumbettungen aus Dortmund-Wickede in der NS-Zeit. Führung von Klaus Winter vom Historischen Verein für dortmund und die Grafschaft Mark e.V. und vom Projekt Jüdische Heimat Dortmund. \nAnmeldung: bildungswerk@ekkdo.de oder unter www.bwdo.de (Veranstaltung E252-C035) \n\n\n\n\nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
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SUMMARY:Kulturhistorisches Erbe in Potsdam
DESCRIPTION:Jüdische Geschichte – Deutsche Teilung – Landeshauptstadt – Filmgeschichte. Brandenburgs Hauptstadt hat mit ihren zahlreichen Schlössern und Parkanlagen sowie den prachtvolle Barockfassaden\, einladenden Hinterhöfen und Seenlandschaften einen besonderen Flair. Die deutsche Filmgeschichte wurde hier maßgeblich geprägt: Bereits 1912 wurde im Studio Babelsberg der erste Film gedreht\, was es zu einem der ältesten Filmstudios der Welt macht. Noch heute widmen sich Institutionen wie das Filmmuseum und der Freizeitpark „Filmpark Babelsberg“ diesem Meilenstein\nPotsdams. Jüdisches Leben in Potsdam fand bereits 1691 erstmals Erwähnung. Während des Holocausts versuchten\nviele Gemeindemitglieder die Flucht zu ergreifen oder in Berlin unterzutauchen. Dennoch wurde ein Großteil in Vernichtungslager u.a. nach Riga deportiert. Am 14. April 1945 zerstörten bei einem britischen Luftangriff Brandbomben\ndie am 30. Mai 1939 zwangsverkaufte Synagoge komplett. Heute leben in Potsdam ca. 1.200 Juden. Im November\n2021 wurde der Grundstein für ein neues Synagogenzentrum gelegt\, das im Juli 2024 feierlich eröffnet wurde. Für\nheutiges jüdisches Leben in Deutschland ist das Abraham-Geiger-Kolleg von großer Bedeutung – das Institut wurde\n2000 eröffnet und ist damit die erste Ausbildungsstätte für liberale Rabbinerinnen und Rabbiner in Kontinentaleuropa nach der Schoa. \nAuf dem Programm stehen u.a. Gespräche im Abraham-Geiger-Kolleg\, eine Führung auf dem jüdischen Friedhof\, das Filmmuseum und der Besuch des neuen Synagogenzentrums. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger\, Paul Blätgen \nPreis: 730 Euro (EZ-Zuschlag 160 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 20\, Anmeldeschluss: 1. Juli 2025 \nFoto: Potsdam © Pixabay
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SUMMARY:Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und es wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Bei der Führung von Anna Ben-Shlomo durch das Gemeindehaus und die Synagoge werden Fragen zur Situation der Gemeinde beantwortet und es wird in die Bedeutung des Schabbat eingeführt. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nEintritt frei. Bitte Personalausweis mitbringen. \nAnmeldung unter bildungswerk@ekkdo.de oder unter www.bwdo.de (Kursnummer: E252-C023) \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \n© Evgeni Tcherkasski
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CATEGORIES:Synagogenführung
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SUMMARY:3. Weg der Verbundenheit
DESCRIPTION:Am 21. September laden wir zum dritten Weg der Verbundenheit ein: Einem öffentlichen Rundgang für alle\, die jüdisches Leben in Dortmund kennenlernen und unterstützen und ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen wollen. \n\n\n\n\nDer Weg führt über sechs Stationen durch die Dortmunder Innenstadt. Los geht es um 15.00 Uhr auf der Hansastraße vor dem Platz der Alten Synagoge. An den einzelnen Stationen gibt es Aktionen und Musik\, Fröhliches und Nachdenkliches. Wir wollen gemeinsam etwas über jüdischen Alltag und die Geschichte und Gegenwart der Dortmunder jüdischen Gemeinde lernen und die Verbundenheit untereinander zum Ausdruck bringen. Musikalisch begleitet wird unser Weg von Andrej Chernow und Oleg Apteker. Zum Ausklang wird zu Tanz\, Musik und Imbiss eingeladen. \nAnmeldung erbeten unter rgv@ekkdo.de – kommt aber gerne auch spontan vorbei! \n\n\n\n\nDer vollständige Ablauf findet sich hier. \n© Stephan Schuetze
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