BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//GCJZ - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:GCJZ
X-ORIGINAL-URL:https://gcjz-dortmund.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für GCJZ
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260407
DTEND;VALUE=DATE:20260412
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20251028T115641Z
LAST-MODIFIED:20251028T120757Z
UID:2059-1775520000-1775951999@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Trier und Luxemburg. Europa – in Vielfalt geeint
DESCRIPTION:Obwohl Luxemburg das kleinste europäische Land ist\, wird es aufgrund seiner zentralen Lage im Kontinent und als Ursprungsland des Schengener Abkommens auch das „Herz Europas“ genannt. Das Motto der EU „In Vielfalt geeint“ wird hier aktiv gelebt und Verbindungen mit den Nachbarstaaten Belgien\, Frankreich und Deutschland gepflegt und gestärkt. Begleiten Sie uns auf diese Reise in die Vierländerregion\, blicken Sie hinter die Kulissen der EU und begeben Sie sich mit uns auf die Spuren der NS-Zeit sowie der jüdischen Vergangenheit und Gegenwart. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \n\nPreis: 750 Euro (EZ-Zuschlag 160 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 25\, Anmeldeschluss: 2. Februar 2026 \nFoto: Luxemburg © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/trier-und-luxemburg-europa-in-vielfalt-geeint/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/luxembourg-2648046_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260319T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260319T193000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20260311T173812Z
LAST-MODIFIED:20260311T174912Z
UID:2175-1773943200-1773948600@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Hallelujah & Schalom – Eine Verneigung vor Leonard Cohen
DESCRIPTION:Leonard Cohen (1934-2016) schrieb über Liebe und Sehnsucht\, Zweifel und Glauben\, Freiheit und Vergänglichkeit. Unter dem Titel „Hallelujah & schalom“ nähern sich Lutz Debus (Gesang\, Gitarre) und Holger Jenrich (Texte) Leben und Werk des kanadischen Poeten. Ein Abend zwischen Konzert und Erzählug\, zwischen Melancholie und Hoffnung\, zwischen Himmel und Erde. Eine musikalisch-literarische Verneigung vor Leonard Cohen. \n\nEintritt: 15 Euro. Für Mitglieder der Jüdischen Gemeinde und der GCJZ: 10 Euro. Anmeldung unter 0231-55747214 oder konzert@jg-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen.
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/hallelujah-schalom-eine-verneigung-vor-leonard-cohen/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/03/Plakat-19.3.26.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260315T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260315T200000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20260105T160921Z
LAST-MODIFIED:20260105T161010Z
UID:2137-1773594000-1773604800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Interreligiöses Frauenmahl
DESCRIPTION:Bereits zum sechsten Mal treffen sich Frauen im Fastenmonat Ramadan zum Reden\, Hören und zum gemeinsamen Mahl nach Sonnenuntergang. In unruhigen Zeiten\, die geprägt sind von Terror\, Hass und Krieg\, finden wir es umso wichtiger\, uns über die Grenzen von Religionen und Kulturen hinweg miteinander über Gedanken des Friedens auszutauschen und gemeinsam zu essen. Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen! Einlass ab 17 Uhr. Der Eintritt ist frei\, ein Kostenbeitrag ist erwünscht. Anmeldung erforderlich unter: gleichstellungsbuero@stadtdo.de \n© Veranstalter
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/interreligioeses-frauenmahl-3/
LOCATION:Ev. Gemeindehaus Wellinghofen\, Overgünne 3-5\, Dortmund\, 44265\, Germany
CATEGORIES:Frauenmahl
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/01/260315-Frauenmahl-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260305T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260305T180000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20251028T122612Z
LAST-MODIFIED:20251028T122649Z
UID:2075-1772722800-1772733600@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Antisemitismus in der Schule – Erkennen\, Benennen und Handeln
DESCRIPTION:Ob als Beleidigung\, Witz oder Vorurteil – Antisemitismus ist auch in der Schule ein Problem. Doch nicht immer gelingt es diesen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Um Sicherheit im Umgang mit antisemitischen Vorfällen zu erlangen\, benötigt es Wissen über seine Erscheinungsformen\, als auch über konkrete Gegenstrategien. Deshalb werden wir uns im Workshop mit den Funktionen und Merkmalen aktueller Formen von Antisemitismus auseinandersetzen und anhand von Fällen aus dem Schulkontext gelungene Handlungsstrategien diskutieren. Die Fortbildung wird durchgeführt von ADIRA\, der Beratungsstelle für Antidiskriminierungsarbeit bei der Jüdischen Gemeinde Dortmund. \nHinweis: diese Veranstaltung war ursprünglich für den 13. November 2025 geplant und musste aus organisatorischen Gründen verschoben werden. \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: www.schulreferat.de \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt \n© ADIRA
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/antisemitismus-in-der-schule-erkennen-benennen-und-handeln/
LOCATION:Reinoldinum\, Schwanenwall 34\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/251113-ADIRA.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260301T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260301T183000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250111T135839Z
LAST-MODIFIED:20260105T161702Z
UID:1731-1772384400-1772389800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Konzert: Moderne jüdische Komponistinnen
DESCRIPTION:Nachholtermin: Die Werke moderner jüdischer Komponistinnen spiegeln Fragen und Themen der heutigen Welt wider und sind gekennzeichnet von einer tief verwurzelten europäischen Tradition\, großer Emotionalität und einer meisterlichen Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Technik. In ihren Werken kombinieren sie ihr Wissen über die Kultur ihrer Heimatländer mit ihrer fundierten Kenntnis westlicher Musiktraditionen. Trotzdem sind sie dem breiten Publikum nicht bekannt. Die in der Ukraine geborene Pianistin und Musikpädagogin Margarita Feinstein spielt Werke von Alice Santer\, Jekaterina Tschemberdschi\, Ruth Schonthal\, Ludmila Schuljewa sowie Stücke aus ihrem eigenen Werk. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter info@gcjz-dortmund.de \n© Margarita Feinstein
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/konzert-moderne-juedische-komponistinnen/
LOCATION:Sankt Petri\, Petrikirchhof\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/01/250309-Margarita-Feinstein-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260220T161500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260220T193000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20260105T154045Z
LAST-MODIFIED:20260105T161746Z
UID:2118-1771604100-1771615800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und es wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Bei der Führung von Anna Ben-Shlomo durch das Gemeindehaus und die Synagoge werden Fragen zur Situation der Gemeinde beantwortet und es wird in die Bedeutung des Schabbat eingeführt. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nEintritt frei. Bitte Personalausweis mitbringen. \nAnmeldung: 0231-22962414 / schulreferat@ekkdo.de / www.ev-kirche-dortmund.de \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Ina-Annette Bierbrodt \n© Evgeni Tcherkasski
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/bejt-haknesset-4/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Synagogenführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/08/D75_5442_Synagoge-DO_Rechte-Evgeni-Tcherkasski_2020-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260127T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260127T193000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20260105T160456Z
LAST-MODIFIED:20260122T162912Z
UID:2134-1769536800-1769542200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz: Bedroht\, bewacht\, bewahrt?
DESCRIPTION:Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag: Podiumsdiskussion über den aktuellen Antisemitismus und dessen Auswirkungen auf jüdisches Leben in Deutschland. Teilnehmende sind Hanna Pustilnik\, Jüdischer Studierendenverband NRW; Zwi Rappoport\, Jüdische Kultusgemeinde Dortmund und Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Westfalen-Lippe; Abraham Lehrer\, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland; Dr. Felix Klein\, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus. Moderation: Jörg Rensmann\, Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus RIAS NRW. Musik: Dortmund Musik. \nAnmeldung erbeten unter bkitanoff@stadtdo.de \n© GCJZ
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/juedisches-leben-81-jahre-nach-auschwitz-bedroht-bewacht-bewahrt/
LOCATION:Dortmunder Rathaus\, Friedensplatz 1\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Gedenken
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/01/260127-Gedenken-Kopie-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251221T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251221T180000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20241209T094240Z
LAST-MODIFIED:20251127T191003Z
UID:1697-1766340000-1766340000@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Chanukka-Feier am Phoenix-See
DESCRIPTION:Die Jüdische Gemeinde lädt am Sonntag\, 21. Dezember\, 18 Uhr zum feierlichem Anzünden der Chanukka-Kerzen auf die Kulturinsel im Phoenix-See ein. Es wird Live-Musik\, koscheren Glühwein und Kinderpunsch sowie traditionelle Süßigkeiten geben. Vielen Dank für die Gastfreundschaft! \n© GCJZ Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/chanukka-feier-am-phoenix-see-2/
LOCATION:Kulturinsel Phoenixsee\, Kulturinsel Phoenixsee\, Dortmund\, 44263
CATEGORIES:Chanukka-Feier
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/07/Chanukka_am_Phoenixsee_2022.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251204T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251204T190000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20251028T123939Z
LAST-MODIFIED:20251028T125552Z
UID:2080-1764874800-1764874800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Shalom zusammen!
DESCRIPTION:Tanya Raab liest aus ihrem Buch „Shalom zusammen! Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten“ (Knaur-Verlag 2025). Geboren in der Ukraine\, zog Tanya Raab mit drei Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Ihre Mutter ist jüdisch\, ihr Vater nicht. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten\, diesen Teil von ihr zu verschweigen\, um sich selbst zu schützen. Doch eines Tages beschließt sie\, sich nicht länger zu verstecken. Ob mit Davidstern-Kette im Fitnessstudio oder Regenbogen-Kippah beim Einkaufen – die queere und feministische Aktivistin zeigt\, dass jüdisches Leben anders gelebt werden kann\, als man es erwartet. Selbstbewusst erzählt sie von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus\, klärt auf über weit verbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab. Tanya Raab leistet zudem mit ihrem Account @oy_jewish_mamma Aufklärungsarbeit rund um Judentum\, Antisemitismus und Erinnerungskultur. \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung erforderlich unter: info@gcjz-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen. \n© Tanya Raab
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/shalom-zusammen/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/251204_Tanya-Raab_1676_002-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251126T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251126T190000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20251028T123212Z
LAST-MODIFIED:20251028T125422Z
UID:2078-1764183600-1764183600@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Queer in Judentum und Christentum
DESCRIPTION:Queere Menschen sind eine Realität\, auch in den Religionen. An diesem Abend möchten wir jüdische und christliche Perspektiven zum Thema ins Gespräch bringen. Wie gehen die Religionsgemeinschaften mit queeren Menschen um? Wie leben und gestalten queere Menschen ihre eigene Religiosität? Wie werden die biblischen Texte gelesen und eingeordnet? Welche theologischen Entwicklungen und Ansätze gibt es? Unsere Gäste sind Helene Shani Braun\, angehende Rabbinerin und Gründungsmitglied des queeren jüdischen Vereins Keshet e.V.\, und Pfarrerin Mareike Gintzel\, Ansprechperson für alle Fragen rund um LGBTQI* im Evangelischen Kirchenkreis Hattingen-Witten. \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: www.vhs.dortmund.de \n© Helene Shani Braun und Mareike Gintzel
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/queer-in-judentum-und-christentum/
LOCATION:VHS Dortmund\, Kampstraße 47\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Gespräch,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/Dein-Abschnittstext.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251112T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251112T180000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20251028T131440Z
LAST-MODIFIED:20251028T131440Z
UID:2090-1762970400-1762970400@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:„Entweder… oder?“ Komödie von Jean-Claude Grumberg
DESCRIPTION:Jean-Claude Grumberg\, einer der wichtigsten französisch-jüdischen Dramatiker\, bringt im Theaterstück „Entweder … Oder“ die großen Fragen der Geschichte in einen kleinen\, alltäglichen Raum: Was passiert\, wenn Vergangenheit plötzlich ins Heute platzt – und niemand vorbereitet ist? Mit bissigem Humor und tiefem Ernst erzählt das Stück von zwei Menschen\, die aufeinandertreffen und in einem absurden Gespräch ihre Lebenswelten gegeneinander abgleichen – und am Ende mehr miteinander teilen\, als ihnen lieb ist. Grumbergs Sprache ist leicht und scharf zugleich\, sein Humor entlarvend und zärtlich. „Entweder … Oder“ ist ein Stück über Erinnerung\, Verantwortung – und die Frage\, was uns eigentlich verbindet\, wenn uns alles zu trennen scheint. \n\nEintritt frei. Anmeldung unter konzert@jg-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen. \n\n\n\n\n© rimon productions
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/entweder-oder-komoedie-von-jean-claude-grumberg/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/569385224_1248862663952725_6532628314760611668_n.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251109T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251109T183000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250821T135632Z
LAST-MODIFIED:20251030T161759Z
UID:1998-1762707600-1762713000@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:„... und ich will euch einen Ort und einen Namen geben\, auf dass ihr niemals vergessen werdet.“
DESCRIPTION:Die Pogromnacht am 9. November 1938\, in der Synagogen angezündet\, jüdische Geschäfte geplündert und Jüdinnen und Juden gedemütigt und getötet wurden\, steht beispielhaft für das Leid\, das Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus und in der Schoah zugefügt wurde\, auch in Dortmund. Im Ökumenischen Gedenken wollen wir an die jüdischen Gemeinden in Dortmund erinnern und darauf schauen\, was wir heute im Angesicht von Judenhass tun können. In diesem Jahr beginnt das Gedenken mit einem Gang zu den nahegelegenen Stolpersteinen der Familie Bischofswerder und von Hugo Cohen. Mit Schüler:innen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums. Musik: Franziska und Emanuel Matz (Cello). \n\n\n\n\n© Stadtarchiv Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/und-ich-will-euch-einen-ort-und-einen-namen-geben-auf-dass-ihr-niemals-vergessen-werdet/
LOCATION:Sankt Petri\, Petrikirchhof\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Gedenken
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/08/251109-Synagoge_Dortmund_-1938-Copyright-Stadtarchiv.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251104T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251104T191500
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250821T135104Z
LAST-MODIFIED:20251030T162835Z
UID:1996-1762275600-1762283700@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Yad le shalom – Die Hand des Friedens
DESCRIPTION:Israelische Volkstänze sind eine Synthese aus jüdischen und nichtjüdischen Volkstanzelementen. Nach der Gründung des israelischen Staates brachten die Zuwanderer Elemente aus ihren Emigrationsländern mit. So mischten sich slawische und sephardische sowie lokale und jüdische Elemente. Israelische Volkstänze sind eine gute Möglichkeit\, lebendiges Judentum kennenzulernen. Sie lassen sich relativ schnell in kleinen und großen Gruppen erlernen. \nEintritt frei \nAnmeldung: www.ev-kirche-dortmund.de \nReferentin: Marina Evel \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt\, Evangelisches Schulreferat \nMax. 20 Personen \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© GCJZ Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/yad-le-shalom-die-hand-des-friedens-2/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2024/07/1105_Tanzen-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251009T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251009T193000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250915T160049Z
LAST-MODIFIED:20250915T160049Z
UID:2028-1760032800-1760038200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Solidaritätskundgebung: Gemeinsam gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Im Oktober jähren sich der rassistische und antisemitische Anschlag in Halle vom 9. Oktober 2019 sowie der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. In Halle versuchte ein bewaffneter Neonazi an Jom Kippur in eine vollbesetzte Synagoge einzudringen. Er ermordete an diesem Tag zwei Menschen. In Israel kam es vor zwei Jahren zum schwersten antisemitischen Gewaltakt seit der Shoah mit über 1.200 Toten. In der Folge dieses Massakers kam es weltweit zu einer Welle antisemitischer Angriffe\, die bis heute nicht abzuebben scheint. Beide Ereignisse zeigen: Jüdinnen und Juden leben in Deutschland nicht sicher. Verantwortlich dafür sind unterschiedliche Täter:innen\, die die Ideologie des Antisemitismus verbindet. Antisemitismus ist kein Randproblem. Er ist ein weltweites\, tief verankertes und bedrohliches Phänomen. Antisemitismus ist keine bloße „Kritik an Israel“ oder ein individuelles Vorurteil. Er ist eine Weltanschauung\, die in letzter Konsequenz immer auf Gewalt hinausläuft. \nDen vollständigen Aufruf gibt es hier – weitere Informationen zum Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund gibt es hier. \n\n\n\n\n© Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/solidaritaetskundgebung-gemeinsam-gegen-antisemitismus/
LOCATION:Vor der Reinoldi-Kirche\, Ecke Ostenhellweg/Brückstraße\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Kundgebung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/09/Sharepic_Kundgebung_9.10._Gemeinsam_gegen_Antisemitismus_Dortmund.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251001
DTEND;VALUE=DATE:20251011
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20241209T093230Z
LAST-MODIFIED:20250408T153956Z
UID:1689-1759276800-1760140799@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Siebenbürgen – Plattensee – Passau
DESCRIPTION:Siebenbürgen – auch Transsylvanien genannt – liegt im Zentrum Rumäniens inmitten der Karpaten. Über 160 Kirchenburgen schmücken die Region. Sibiu (Hermannstadt) wurde im Mittelalter von Kolonist:innen aus der Rhein- und Moselregion gegründet\, sodass noch im Jahr 1930 mehrheitlich deutsche Einwohner:innen\, darunter ca. 1.300 deutsch-sprachige Jüdinnen und Juden dort lebten. Während des Holocausts gab es in Sibiu zwar keine Deportationen\, aber viele jüdische Opfer und jüdische Männer wurden in Arbeitslagern untergebracht und zum Straßenbau eingesetzt. \nDie nächste Etappe ist der Balaton (Plattensee) im Westen Ungarns – der größte Süßwassersee Europas. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Balatonfüred reicht bis ins 18. Jh. zurück. 1944 wurden viele der jüdischen Bürger:innen über das Ghetto Tapolca und Zalaegerszeg in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. \nIn Passau wurden Jüdinnen und Juden erstmals um 900 u. Z. erwähnt. 1478 wurden sie vertrieben\, die Synagoge abgerissen und anschließend die Kirche St. Salvator an dieser Stelle errichtet. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger\, Paul Blätgen \nPreis: 2.040 Euro (EZ-Zuschlag 310 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 20\, Anmeldeschluss: 18. Juli 2025 \nFoto: Sibiu © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/siebenbuergen-plattensee-passau/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2024/12/sibiu-1540549_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250928T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250928T163000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250821T133310Z
LAST-MODIFIED:20250915T154624Z
UID:1982-1759071600-1759077000@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Das historische jüdische Gräberfeld auf dem Dortmunder Hauptfriedhof
DESCRIPTION:Im März 1921 besichtigten der Rabbiner Dr. Benno Jacob und Mitglieder seiner Gemeinde den jüdischen Teil des Friedhofs\, der am 16. Juli 1921 eröffnet wurde. Heute gibt es auf dem Hauptfriedhof einen alten und einen neuen jüdischen Friedhofsteil. Die StadtPilgerTour konzentriert sich auf den historischen Bereich des Friedhofs beiderseits des Weges vom Friedhofstor zum sowjetischen Ehrenmal. Hier finden sich die Grabstellen aus den 1920er Jahren\, der Zeit des Nationalsozialismus einschließlich der ersten Jahre des Zweiten Weltkriegs sowie der frühen Nachkriegszeit. 1962 schuf man zudem an der neu gebauten Trauerhalle ein Ehrenfeld\, auf dem die Urnen von Juden beigesetzt wurden\, die während der Pogromnacht 1938 sowie in Konzentrationslagern ermordet worden waren. Weitere Gedenksteine erinnern an einen Friedhof in Dortmund-Dorstfeld und die Zwangsumbettungen aus Dortmund-Wickede in der NS-Zeit. Führung von Klaus Winter vom Historischen Verein für dortmund und die Grafschaft Mark e.V. und vom Projekt Jüdische Heimat Dortmund. \nAnmeldung: bildungswerk@ekkdo.de oder unter www.bwdo.de (Veranstaltung E252-C035) \n\n\n\n\nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/das-historische-juedische-graeberfeld-auf-dem-dortmunder-hauptfriedhof/
LOCATION:Hauptfriedhof\, Rennweg 49\, Dortmund\, 44309
CATEGORIES:Rundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/08/250928-Klaus-Winter-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250928
DTEND;VALUE=DATE:20251003
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250408T153744Z
LAST-MODIFIED:20250408T153839Z
UID:1846-1759017600-1759449599@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Kulturhistorisches Erbe in Potsdam
DESCRIPTION:Jüdische Geschichte – Deutsche Teilung – Landeshauptstadt – Filmgeschichte. Brandenburgs Hauptstadt hat mit ihren zahlreichen Schlössern und Parkanlagen sowie den prachtvolle Barockfassaden\, einladenden Hinterhöfen und Seenlandschaften einen besonderen Flair. Die deutsche Filmgeschichte wurde hier maßgeblich geprägt: Bereits 1912 wurde im Studio Babelsberg der erste Film gedreht\, was es zu einem der ältesten Filmstudios der Welt macht. Noch heute widmen sich Institutionen wie das Filmmuseum und der Freizeitpark „Filmpark Babelsberg“ diesem Meilenstein\nPotsdams. Jüdisches Leben in Potsdam fand bereits 1691 erstmals Erwähnung. Während des Holocausts versuchten\nviele Gemeindemitglieder die Flucht zu ergreifen oder in Berlin unterzutauchen. Dennoch wurde ein Großteil in Vernichtungslager u.a. nach Riga deportiert. Am 14. April 1945 zerstörten bei einem britischen Luftangriff Brandbomben\ndie am 30. Mai 1939 zwangsverkaufte Synagoge komplett. Heute leben in Potsdam ca. 1.200 Juden. Im November\n2021 wurde der Grundstein für ein neues Synagogenzentrum gelegt\, das im Juli 2024 feierlich eröffnet wurde. Für\nheutiges jüdisches Leben in Deutschland ist das Abraham-Geiger-Kolleg von großer Bedeutung – das Institut wurde\n2000 eröffnet und ist damit die erste Ausbildungsstätte für liberale Rabbinerinnen und Rabbiner in Kontinentaleuropa nach der Schoa. \nAuf dem Programm stehen u.a. Gespräche im Abraham-Geiger-Kolleg\, eine Führung auf dem jüdischen Friedhof\, das Filmmuseum und der Besuch des neuen Synagogenzentrums. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger\, Paul Blätgen \nPreis: 730 Euro (EZ-Zuschlag 160 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 20\, Anmeldeschluss: 1. Juli 2025 \nFoto: Potsdam © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/kulturhistorisches-erbe-in-potsdam/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/04/potsdam-1859455_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250926T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250926T200000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250821T132417Z
LAST-MODIFIED:20250915T154225Z
UID:1980-1758907800-1758916800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und es wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Bei der Führung von Anna Ben-Shlomo durch das Gemeindehaus und die Synagoge werden Fragen zur Situation der Gemeinde beantwortet und es wird in die Bedeutung des Schabbat eingeführt. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nEintritt frei. Bitte Personalausweis mitbringen. \nAnmeldung unter bildungswerk@ekkdo.de oder unter www.bwdo.de (Kursnummer: E252-C023) \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \n© Evgeni Tcherkasski
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/bejt-haknesset-3/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Synagogenführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/08/D75_5442_Synagoge-DO_Rechte-Evgeni-Tcherkasski_2020-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250921T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250921T180000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250605T131121Z
LAST-MODIFIED:20250821T125927Z
UID:1937-1758466800-1758477600@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:3. Weg der Verbundenheit
DESCRIPTION:Am 21. September laden wir zum dritten Weg der Verbundenheit ein: Einem öffentlichen Rundgang für alle\, die jüdisches Leben in Dortmund kennenlernen und unterstützen und ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen wollen. \n\n\n\n\nDer Weg führt über sechs Stationen durch die Dortmunder Innenstadt. Los geht es um 15.00 Uhr auf der Hansastraße vor dem Platz der Alten Synagoge. An den einzelnen Stationen gibt es Aktionen und Musik\, Fröhliches und Nachdenkliches. Wir wollen gemeinsam etwas über jüdischen Alltag und die Geschichte und Gegenwart der Dortmunder jüdischen Gemeinde lernen und die Verbundenheit untereinander zum Ausdruck bringen. Musikalisch begleitet wird unser Weg von Andrej Chernow und Oleg Apteker. Zum Ausklang wird zu Tanz\, Musik und Imbiss eingeladen. \nAnmeldung erbeten unter rgv@ekkdo.de – kommt aber gerne auch spontan vorbei! \n\n\n\n\nDer vollständige Ablauf findet sich hier. \n© Stephan Schuetze
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/3-weg-der-verbundenheit/
LOCATION:Beginn am Platz der Alten Synagoge\, Platz der Alten Synagoge\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Rundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/09/0827uk-Weg-Verbundenheit_Schuetze_003-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250916T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250916T193000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250821T131405Z
LAST-MODIFIED:20250904T125348Z
UID:1975-1758045600-1758051000@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Wir schon wieder
DESCRIPTION:Dass es heute in Deutschland wieder eine jüdische Literatur gibt\, ist keine Selbstverständlichkeit. Auch wenn vieles die hier versammelten Schriftstellerinnen und Schriftsteller trennt\, vereint sie jüdische Sozialisierung\, geistige Tradition und ein fragiles Verhältnis zur deutschen Mehrheitsgesellschaft. Am 7. Oktober 2023 ist das allen wieder aufs Deutlichste bewusst geworden. In diesem Kontext ist die Idee zu „Wir schon wieder“ (Rowohlt-Verlag 2024) entstanden. Dana von Suffrin\, die das Buch vorstellen wird\, konnte als Herausgeberin für diesen Band 16 Schriftstellerinnen und Schriftsteller\, gewinnen\, die mit all ihren Differenzen – politisch\, persönlich\, künstlerisch – in Prosastücken\, Erzählungen oder Essays darüber schreiben\, was sie gerade bewegt. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung unter info@gcjz-dortmund.de \n© Rowohlt-Verlag und Portrait: Tonatiuh Ambrosetti
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/wir-schon-wieder/
LOCATION:Dietrich-Keuning-Haus\, Leopoldstr. 50-58\, Dortmund\, 44147
CATEGORIES:Ausstellung,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/08/250916-Cover-Wir-schon-wieder.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250914T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250914T183000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250821T132003Z
LAST-MODIFIED:20250821T133902Z
UID:1977-1757869200-1757874600@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Jiddish Soulfood
DESCRIPTION:Ob in der Heimat oder im Exil – überall finden sich Spuren jüdischer Seelen\, die ihre Sehnsucht durch ihre Kunst auszudrücken vermochten und die Welt damit bereicherten. Das gesamte 20. Jahrhundert wäre ohne den Einfluss jüdischer Kreativer nur schwer vorstellbar. Aus dem riesigen musikalischen Fundus des 20. Jahrhunderts bedient sich Sharon Brauner mit ihrem Pianisten Harry Ermer und gestalten einen Abend vom Polnischen „Stetl“ nach Berlin und Wien\, von Moskau nach Tel Aviv\, von Miami nach Hollywood und vom Broadway nach Buenos Aires. \nEintritt: Für Mitglieder der JKGD und der GCJZ 5 Euro\, sonst 10 Euro. Bitte Personalausweis mitbringen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung unter 0231-55747214 oder konzert@jkgd.de \n© Sharon Brauner
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/jiddish-soulfood/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/08/a8-Kopie.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250902T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250902T203000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250821T130943Z
LAST-MODIFIED:20250821T140116Z
UID:1970-1756839600-1756845000@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Chut Adom – 100 rote Bändchen"
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Chut adom – 100 rote Bändchen“ zeigt einen Ausschnitt aus dem Leben der Kinder in der Jüdischen Gemeinde Dortmund und macht jüdischen Alltag sichtbar. Die Dortmunder Künstlerin Era Freidzon fotografierte im jüdischen Kindergarten Kinderhände\, die basteln\, malen\, lesen\, spielen\, kochen\, Sport machen\, beten oder musizieren. Die Aufnahmen sind jeweils schwarz- weiß – bis auf ein rotes Element: das Chut adom. Diese roten Bändchen\, auch „Kabbala-Bändchen“ genannt\, sind Glücksbringer und Schutzzeichen gegen den „bösen Blick“. Wenn die Eltern sie ihren Kindern ums linke Handgelenk knüpfen\, segnen sie sie mit einem hebräischen Gebet („Ana Be K’oach“) oder einem jiddischen Segenspruch wie „Mazel dir\, Zai Gezunt!“ („Viel Glück\, bleib gesund“). Mit diesem Schutz gewappnet soll es den kleinen Menschen besser gelingen\, ihren eigenen Weg zu finden und ihr Leben zu meistern. Für Era Freidzon sind die Fotografien ein visuelles Gebet für das individuelle Glück und eine bessere Zukunft für alle Kinder – und dafür\, dass jüdisches Leben in Deutschland\, trotz allen Widrigkeiten\, stattfindet und eine Zukunft hat. \n\n\n\n\nZum Beginn der Ausstellung laden wir zu einer Vernissage mit der Künstlerin und einer Tanzgruppe der Jüdischen Gemeinde (Leitung: Marina Evel). Alexander Krimhand gibt einen Einblick in die jüdischen Bildungseinrichtungen in Dortmund. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung unter info@gcjz-dortmund.de \n\n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 2. bis 27. September 2025 zu den allgemeinen Öffnungszeiten des DKH zu sehen. \n\n\n\n\n© Era Freidzon
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/ausstellung-chut-adom-100-rote-baendchen/
LOCATION:Dietrich-Keuning-Haus\, Leopoldstr. 50-58\, Dortmund\, 44147
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/08/250904-Vernissage-Copyright-Era-Freidzon-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250831
DTEND;VALUE=DATE:20250901
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250605T130551Z
LAST-MODIFIED:20250605T130551Z
UID:1932-1756598400-1756684799@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Tagesexkursion Warstein – Wewelsburg – Möhnesee
DESCRIPTION:In Warstein besuchen wir das Psychiatriemuseum der LWL-Klinik. Hier erfahren wir etwas zur Geschichte der Psychiatrie\, aber auch zur Euthanasie im „Dritten Reich“. Ein Gang in die Gedenkkapelle an die Opfer der Euthanasie beendet diesen Einblick. Unterwegs im Bus nach Warstein erhalten wir Informationen zur Euthanasie in der NS-Zeit und Hinweise auf regionale Opfer im Kreis Recklinghausen und darüber hinaus. \nDie Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg erinnert umfassend über die lokalen Tätigkeiten der SS\, aber auch über die allgemeine Geschichte dieser „Schutzstaffel“. Die Dauerausstellung informiert über „Ideologie und Terror der SS“. Darüber hinaus wird auch der Opfer der SS-Gewalt gedacht. Die Dauerausstellung und die Burg erkunden wir individuell\, Audio-Guides sind bestellt und stehen zur Verfügung. Mitreisende erhalten im Vorfeld weitere Informationen. Es besteht die Möglichkeit für einen Imbiss (auf eigene Kosten). \nMit 40 Kilometern Uferlänge ist der Möhnesee die flächenmäßig größte Talsperre im Sauerland. Zunächst erleben wir den Möhnesee und den Blick auf die Staumauer bei einer Schifffahrt auf dem Wasser (mit einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen). Anschließend werfen wir einen „Blick hinter die Kulissen“ bei einer Führung auf und in der Staumauer. Sie wurde von 1908 bis 1913 erbaut\, war 40 Meter hoch und 650 Meter lang mit einem Fassungsvermögen von 136 Millionen Kubimmetern. Ein Akzent dabei ist neben Geschichte und Technik die Bombardierung durch das britische „Bomber Command“ in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 als „Operation Züchtigung“\, die zur Zerstörung der Staumauer führte. Der See war zu der Zeit bis an den Rand gefüllt. Die Wassermassen\, die talabwärts strömten\, kosteten 1.479 Menschen das Leben. Etwa 2/3 der Opfer waren „ausländische Arbeitskräfte“ (Zwangsarbeiter) und Kriegsgefangene. \nAbfahrt in Dortmund (ZOB) um 8.30 Uhr. Leitung: Gerda E.H. Koch. Preis: 60 Euro. Anmeldeschluss ist der 15. August 2025. \nProgramm \n\n\n\n\n\n\nMindestteilnehmerzahl: 20 – Anmeldung unter koch@kinderlehrhaus.de.\n\n\n\n\n© Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/tagesexkursion-warstein-wewelsburg-moehnesee/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Tagesfahrt
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/06/wewelsburg-2293050_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250812
DTEND;VALUE=DATE:20250824
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20241209T092536Z
LAST-MODIFIED:20241209T093609Z
UID:1686-1754956800-1755993599@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Studienreise Polen – Litauen – Lettland
DESCRIPTION:…auf kulturellen\, historisch-politischen und jüdischen Spuren: In Polen Rundfahrt durch die Masurischen Seenplatte und Besuch der Betontrümmer und Bunkerrelikte der „Wolfsschanze“\, Hitlers Hauptquartier im Zweiten Weltkrieg\, berühmt geworden durch das (missglückte) Attentat am 20. Juli 1944. Zwischenstopp im lettischen Kaunas\, das mit 37 % jüdischer Einwohner:innen vor dem Holocaust eine sehr große jüdische Gemeinde hatte. Die ehemalige Hansestadt Riga glänzt mit ihrer Jugendstilarchitektur\, bietet darüber hinaus Sehenswürdigkeiten aus früheren Jahrhunderten und zeigt sich heute als moderne\, weltoffene europäische Stadt. Die wechselvolle Geschichte Rigas zwischen West und Ost erreichte ihren traurigen Höhepunkt während der NS-Zeit. Riga war Ziel mehrerer großer Deportationszüge vor allem aus dem Ruhrgebiet und wurde für die meisten Jüdinnen und Juden zum Todesort. Zahlreiche Gedenkorte erinnern an ihr Schicksal und auch das der 44.000 Rigaer Juden. Rückfahrt mit der Fähre bis Travemünde. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger\, Paul Blätgen \nPreis: 1.865 Euro (EZ-Zuschlag 420 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 23\, Anmeldeschluss: 6. Juni 2025 \nFoto: Masuren © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/studienreise-polen-litauen-lettland/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2024/12/view-2069253_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250615T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250615T193000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250605T131916Z
LAST-MODIFIED:20250605T132431Z
UID:1939-1750010400-1750015800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Konzert: In Vald Aleyn – Originalkompositionen von neuen jiddischen Gedichten
DESCRIPTION:Gershon Leizerson\, israelischer Sänger\, Violinist und Gründer des Israeli Klezmer Orchestra\, präsentiert sein Album „In vald Aleyn“ – seine Originalkompositionen zu Texten früherer und gegenwärtiger jiddischer Dichter\, begleitet von dem in Berlin lebenden Akkordeonspieler und langjährigen Kollegen Ira Shiran. \nEintritt: 5 Euro für Mitglieder der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund\, sonst: 10 Euro \nTickets unter www.jg-dortmund.de – bitte einen Personalausweis mitbringen. \n© Jüdische Kultusgemeinde Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/konzert-in-vald-aleyn-originalkompositionen-von-neuen-jiddischen-gedichten/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/06/a3-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250605T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250605T203000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250111T152417Z
LAST-MODIFIED:20250111T152417Z
UID:1757-1749150000-1749155400@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Hannah Arendt. 100 Seiten
DESCRIPTION:Hannah Arendt ist die wohl populärste politische Denkerin des 20. Jahrhunderts. Ihr Begriff des politischen Handelns inspiriert Menschen auf der ganzen Welt bis heute. Doch wie kann Arendt in Zeiten multipler Krisen und eines Wiedererstarkens rechter Ideologien neu gelesen werden? Maike Weißpflug stellt Arendt als eine faszinierende historische Persönlichkeit vor\, führt durch ihr politisches Denken und zeigt\, wie mit Arendt Politik zur gemeinsamen Sorge um die Welt werden kann. \n© Wikimedia Commons
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/hannah-arendt-100-seiten/
LOCATION:Stadtarchiv Dortmund\, Märkische Str. 14\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/01/250605-Arendt_Wikimedia.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250527T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250527T203000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250111T152053Z
LAST-MODIFIED:20250111T152053Z
UID:1754-1748372400-1748377800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Fritz Bauer. Eine Biographie 1903-1968
DESCRIPTION:Fritz Bauer setzte sich sein Leben lang für die Verwirklichung der Menschenrechte und eine freiheitliche Demokratie ein. Der Jurist wurde 1933 wegen seiner SPD-Mitgliedschaft und seiner jüdischen Abstammung von den Nationalsozialisten inhaftiert. Zwei Jahre später emigrierte Bauer nach Dänemark\, 1943 nach Schweden. Nach Kriegsende kehrte er nach Deutschland zurück und trat wieder in den Justizdienst ein. Als Generalstaatsanwalt in Braunschweig und seit 1956 in Frankfurt am Main trieb er in einem politischen Klima des Stillschweigens und Wegsehens die juristische Auseinandersetzung mit den Verbrechen der NS-Zeit voran. Bauer war der Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses und gab Israel den entscheidenden Hinweis auf den Aufenthaltsort Adolf Eichmanns. \nPD Dr. Irmtrud Wojak ist Gründerin des Fritz-BauerForums in Bochum\, war Gründungsdirektorin des NS-Dokumentationszentrums in München und bis 2007 stellvertretende Leiterin des Fritz Bauer Instituts in Frankfurt am Main. \n© C.H. Beck
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/fritz-bauer-eine-biographie-1903-1968/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Steinwache\, Steinstr. 50\, Dortmund\, 44147
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/01/250527-Bauer-C.H.-Beck.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250525
DTEND;VALUE=DATE:20250530
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20241209T091836Z
LAST-MODIFIED:20241209T100458Z
UID:1679-1748131200-1748563199@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Studienreise "Mare Balticum" – Gesichter der Ostsee
DESCRIPTION:Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald liegt in Mecklenburg-Vorpommern an dem in die Ostsee mündenden Fluss Ryck. Die Lage zwischen Rügen und Usedom bietet eine gute Ausgangsposition für Ausflüge auf die beiden Ostseeinseln. Auch die Besichtigung der Hansestadt Stralsund darf nicht fehlen. \nVon der jüdischen Geschichte der Region\, die bis ins 13. Jahrhundert zurückgeht\, sind nur wenige Spuren erhalten. Während des Holocausts wurde ein Großteil der Jüdinnen und Juden in Konzentrationslager deportiert und ermordet. Synagogen wurden zerstört\, jüdischer Besitz (z.B. die Villa Oppenheim) enteignet. „Bäderantisemitismus“ gab es schon vor 1933 auch in den Ostseebädern und führte zur Vertreibung jüdischer Gäste. In der DDR-Zeit setzte die antijüdische Politik u.a. die Zerstörung jüdischen Erbes fort. Derzeit leben wieder rund 1100 Juden in Mecklenburg-Vorpommern. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger\, Paul Blätgen \nPreis: 640 Euro (EZ-Zuschlag 120 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 22\, Anmeldeschluss: 14. März 2025 \nFoto: Greifswald © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/studienreise-mare-balticum/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2024/12/greifswald-wieck-4204331_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250522T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250522T180000
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250410T150336Z
LAST-MODIFIED:20250410T150542Z
UID:1855-1747936800-1747936800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am 22. Mai statt. Die Einladung wird den Mitgliedern rechtzeitig zugehen. Die Teilnahme als Gast ist möglich. Anmeldung erforderlich bis 15. Mai unter info@gcjz-dortmund.de \n© GCJZ Dortmund e.V.
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/mitgliederversammlung/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Verein
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/08/Blanko-Vorlage-dunkel.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250521T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250521T191500
DTSTAMP:20260419T185733
CREATED:20250111T151228Z
LAST-MODIFIED:20250515T142904Z
UID:1751-1747846800-1747854900@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Mit Argumenten gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben
DESCRIPTION:Wie begegne ich Antisemitismus? Wie kann ich Betroffenen von Antisemitismus begegnen? Hier gilt es\, Antisemitismus zu verstehen und die eigene Wahrnehmung auf jüdisches Leben und Antisemitismus zu schärfen. Nach dem Workshop wissen Sie\, wie vielfältig jüdisches Leben in Deutschland ist\, was unter Antisemitismus zu verstehen ist und wie Sie gegenwärtige Formen von Antisemitismus erkennen können. Außerdem erfahren Sie\, wie Jüdinnen und Juden aktuelle Entwicklungen einordnen. Auch haben Sie geübt gegen Antisemitismus zu argumentieren und sich Ihre eigenen Standpunkte bewusst gemacht. So können Sie selbst sicherer gegen Antisemitismus eintreten und auf Betroffene zugehen. \nHinweis: Ursprünglich sollte die Veranstaltung von Dr. Sarah Jadwiga Jahn durchgeführt werden. Da sie nun leider verhindert ist\, übernimmt die Kursleitung Natalia Kajzer. \nNatalia Kajzer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt EMPATHIA und nebenberuflich interdisziplinäre Doktorandin der Antisemitismusforschung. Sie beschäftigt sich als deutsch-polnische Forscherin mit der Wahrnehmung antisemitismuskritischer Diskurse in Polen durch Film und Popkultur. Seit 2015 arbeitet sie frei- wie hauptberuflich im Bereich der antisemitismuskritischen Bildung für diverse Institutionen in jüdischer wie zivilgesellschaftlicher Trägerschaft sowie als politische Bildnerin in der JVA. \nAnmeldung: www.vhs.dortmund.de (Veranstaltung 25-51002) \n© VHS Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/mit-argumenten-gegen-antisemitismus-und-fuer-juedisches-leben/
LOCATION:VHS Dortmund\, Kampstraße 47\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/01/logo-vhs-do.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR