BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//GCJZ - ECPv6.18.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:GCJZ
X-ORIGINAL-URL:https://gcjz-dortmund.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für GCJZ
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261014T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261014T203000
DTSTAMP:20260920T115113Z
CREATED:20260731T202413Z
LAST-MODIFIED:20260920T115113Z
UID:2305-1792004400-1792009800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Jung\, jüdisch\, wütend. Unser Ringen um eine Zukunft in Deutschland
DESCRIPTION:Nach dem 7. Oktober 2023 hat sich alles verändert. Junge Jüdinnen und Juden in Deutschland spüren täglich\, wie die Bedrohung wächst – an Unis\, in sozialen Medien\, auf der Straße. Hanna Veiler\, Präsidentin der European Union of Jewish Students\, gibt dieser Generation eine Stimme. Sie erzählt von der Hoffnung einer neuen jüdischen Gemeinschaft\, die Deutschland mitgestalten wollte – und wie diese Hoffnung der Angst weicht. Ein bewegendes Zeugnis vom Ringen um Identität und Zukunft. Denn zwischen Wut und neuem Selbstbewusstsein steht die Frage: Bleiben oder gehen? \nHanna Veiler ist Aktivistin\, politische Bildnerin und Publizistin. Seit Sommer 2025 ist sie Präsidentin der European Union of Jewish Students (EUJS)\, zuvor seit 2023 Vizepräsidentin. Davor war sie Vizepräsidentin und Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD). \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldung erforderlich unter kontakt@adira-nrw.de \n© Julia Autz
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/jung-juedisch-wuetend/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/261014-PIP_urheber12152-Kopie-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261013T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261013T191500
DTSTAMP:20260731T202733Z
CREATED:20260731T202733Z
LAST-MODIFIED:20260731T202733Z
UID:2310-1791910800-1791918900@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Yad le shalom – Die Hand des Friedens
DESCRIPTION:Israelische Volkstänze sind eine Synthese aus jüdischen und nichtjüdischen Volkstanzelementen. Nach der Gründung des israelischen Staates brachten die Zuwanderer Elemente aus ihren Emigrationsländern mit. So mischten sich slawische und sephardische sowie lokale und jüdische Elemente. Israelische Volkstänze sind eine gute Möglichkeit\, lebendiges Judentum kennenzulernen. Sie lassen sich relativ schnell in kleinen und großen Gruppen erlernen. \nEintritt frei \nAnmeldung: www.ev-kirche-dortmund.de \nReferentin: Marina Evel \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt\, Evangelisches Schulreferat \nMax. 20 Personen \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© GCJZ Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/yad-le-shalom-die-hand-des-friedens-3/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2024/07/1105_Tanzen-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261012T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261012T193000
DTSTAMP:20260731T201826Z
CREATED:20260731T201826Z
LAST-MODIFIED:20260731T201826Z
UID:2302-1791828000-1791833400@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Parlamentswahl in Israel – ein Kampf um die Demokratie
DESCRIPTION:Israel bereitet sich auf die ersten Wahlen seit den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 und den Kriegen in Gaza\, dem Libanon und dem Iran vor. Diesmal steht die demokratische Zukunft des Landes auf dem Spiel. Zum ersten Mal nehmen auch rechtsextremistische Parteien an der Regierung teil. Mit ihren provokativen Entscheidungen bezüglich der Palästinenser\, der Erweiterung der jüdischen Siedlungen im Westjordanland\, der Begünstigung orthodoxer Juden und dem Abbau demokratischer Institutionen beschädigen sie die Demokratie Israels und den internationalen Ruf des Staates. Wie kam es zu der jetzigen Situation und welche Perspektiven gibt es? Igal Avidan beobachtet seit Jahren als Journalist und Buchautor die politische Szene in Israel. \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldung unter veranstaltungen@auslandsgesellschaft.de \n© GCJZ
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/parlamentswahl-in-israel-ein-kampf-um-die-demokratie/
LOCATION:Auslandsgesellschaft\, Steinstraße 48\, Dortmund\, 44147
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/261012-FC482CEB-F61B-4EE1-BCFE-04E7F5403A06-Kopie-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261011T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261011T163000
DTSTAMP:20260920T121554Z
CREATED:20260731T195555Z
LAST-MODIFIED:20260920T121554Z
UID:2292-1791730800-1791736200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Der Jüdische Friedhof in Dortmund-Hörde
DESCRIPTION:In Hörde gab es drei jüdische Friedhöfe: Den an der Seekante\, den im Bickefeld sowie den heute noch bestehenden am Hörder Kampweg. Hierhin wurden die sterblichen Überreste der Toten der beiden Vorgängerfriedhöfe überführt und auch einige Grabsteine der älteren Friedhöfe haben sich hier erhalten. Während der NS-Zeit kam es zu massiven Zerstörungen. Nach 1945 wurde der Friedhof in Teilen wieder hergerichtet und 1967 geschlossen. Doch etwa 90 Grabsteine aus der Zeit von 1779 bis 1952 existieren bis heute. Klaus Winter\, Leiter des Projektes „Jüdische Heimat Dortmund„\, rekonstruiert die Biografien der in Hörde bestatteten Persönlichkeiten und erläutert das Projekt. \nHinweis: Die Wege auf dem Friedhof sind nicht befestigt. Wettergerechte Kleidung und entsprechendes Schuhwerk sind empfehlenswert. Treffpunkt: Hörder Kampweg / Kettlerskamp\, 44263 Dortmund \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E262-C050) \n\n\n\n\nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/der-juedische-friedhof-in-dortmund-hoerde/
LOCATION:Jüdischer Friedhof Hörde\, Hörder Kampweg / Kettlerskamp\, Dortmund\, 44263
CATEGORIES:Rundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/261011-P1000308-Hoerde-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260929T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260929T193000
DTSTAMP:20260731T195151Z
CREATED:20260731T195151Z
LAST-MODIFIED:20260731T195151Z
UID:2289-1790704800-1790710200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Sukkot – das jüdische Laubhüttenfest
DESCRIPTION:Das jüdische Laubhüttenfest Sukkot erinnert an die vierzigjährige Wanderung der Israeliten durch die Wüste nach der Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten. Man baut Laubhütten unter freiem Himmel\, in denen man gemeinsam isst und trinkt. Sukkot ist auch ein Erntedankfest\, dass früher mit einer Wallfahrt zum Tempel in Jerusalem verbunden war. Das Fest dauert sieben Tage. In diesem Jahr lädt die Jüdische Gemeinde während Sukkot ein\, die Bedeutung des Festes und die damit verbundenen Bräuche kennenzulernen. Die Veranstaltung bietet einen Einblick in dieses für das Judentum wichtige Fest und in das Gemeindeleben heute. \nEintritt frei. Bitte Personalausweis mitbringen. \nAnmeldung: bildungswerk@ekkdo.de oder unter www.bwdo.de (Kursnummer: E262-C063) \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Johanna Lohff \n© GCJZ
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/sukkot-das-juedische-laubhuettenfest/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Synagogenführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/08/Blanko-Vorlage-dunkel.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260918T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260918T203000
DTSTAMP:20260731T194806Z
CREATED:20260731T194658Z
LAST-MODIFIED:20260731T194806Z
UID:2286-1789752600-1789763400@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und es wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Bei der Führung von Anna Ben-Shlomo durch das Gemeindehaus und die Synagoge werden Fragen zur Situation der Gemeinde beantwortet und es wird in die Bedeutung des Schabbat eingeführt. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nEintritt frei. Bitte Personalausweis mitbringen. \nAnmeldung: bildungswerk@ekkdo.de oder unter www.bwdo.de (Kursnummer: E262-C060) \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Johanna Lohff \n© Evgeni Tcherkasski
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/bejt-haknesset-5/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Synagogenführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/08/D75_5442_Synagoge-DO_Rechte-Evgeni-Tcherkasski_2020-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260909T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260909T203000
DTSTAMP:20260731T194214Z
CREATED:20260731T194214Z
LAST-MODIFIED:20260731T194214Z
UID:2283-1788980400-1788985800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Das System Netanjahu
DESCRIPTION:Joseph Croitoru hat die erste deutschsprachige Biografie über Benjamin Netanjahu vorgelegt (Wagenbach-Verlag 2025). Dieser wird von den einen glühend verehrt und unverbrüchlich unterstützt\, von den anderen zutiefst gehasst oder gefürchtet. Spätestens seit der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen ihn ausgestellt hat\, ist seine kontroverse Position auf der Weltbühne unübersehbar. Aber wer ist dieser Mann\, wo kommt er her\, was treibt ihn an\, und wie hat er sein Netzwerk aus Verbündeten aufgebaut? Diesen Fragen geht das Buch entlang wichtiger Stationen von Netanjahus politischem Aufstieg nach und zeigt\, wie er sich trotz aller Proteste und Korruptionsvorwürfe seit mehr als 15 Jahren an der Macht halten kann. \nDer Eintritt ist frei. \n© Joseph Croitoru
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/das-system-netanjahu/
LOCATION:Stadtarchiv Dortmund\, Märkische Str. 14\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/260909-croitoru-joseph-903.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260723
DTEND;VALUE=DATE:20260801
DTSTAMP:20251201T102853Z
CREATED:20251028T121724Z
LAST-MODIFIED:20251201T102853Z
UID:2071-1784764800-1785542399@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Normandie – Uraltes Kulturland. Geschichte – Kultur – Religion
DESCRIPTION:Nach dem Besuch von Reims führt die Fahrt in die Normandie\, den Nordwesten Frankreichs. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Küste 1944 zur Landungszone der West-Alliierten („D-Day“). Soldatenfriedhöfe erinnern daran. Die Steilküste bei Ètretat diente Malern als Motiv\, darunter Claude Monet. Der Seerosenteich in seinem Garten in Giverny wurde vielfach von ihm gemalt. Neben bedeutenden Kathedralen (z.B. in Amiens) gibt es auch jüdische Spuren zu entdecken: Unter dem Justizpalast in Rouen wurde das älteste jüdische Bauwerk Frankreichs gefunden\, das sog. „Maison Sublime“ (ca. 1100). Stationen: Reims\, Giverny\, Junièges\, Caen\, Arromanches\, Mont-Saint-Michel\, Honfleur\, Pont de Normandie\, Ètretat\, Rouen\, Amiens. \nProgramm und Informationen bei Gerda E.H. Koch (02361-655462) / koch@kinderlehrhaus.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Reiseveranstalter: ECC-Studienreisen\, Frankfurt a.M. \nPreis: 1.895 Euro (EZ-Zuschlag 360 Euro) \nAnmeldeschluss: 30. März 2026 \nFoto: Rouen © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/normandie-uraltes-kulturland-geschichte-kultur-religion/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/rouen-2820168_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260701T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260701T204500
DTSTAMP:20260414T101308Z
CREATED:20260105T160120Z
LAST-MODIFIED:20260414T101308Z
UID:2130-1782932400-1782938700@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Jesus aus Davids Stamm. Die Kirchenfenster von Heilig-Geist aus dem Jahr 1942
DESCRIPTION:Mitten im Bombenkrieg konzipieren Pfarrer Emil Rath\, ein erklärter Gegner des Nationalsozialismus\, und die junge Künstlerin Margarete Franke neue Kirchenfenster für die Heilig-Geist-Kirche in Dortmund. Das letzte Buch des Neuen Testaments\, die Offenbarung des Johannes\, wird in Schrift und Symbolen in Glasmalerei übersetzt. Dabei werden auch Davidsterne verwendet. Vor dem Hintergrund\, dass jüdische Menschen ab 1941 gezwungen waren\, dieses Symbol in der Öffentlichkeit zu tragen\, kann die Verwendung dieses Zeichens in den Kirchenfenstern nur als Bekenntnis zur bleibenden Erwählung Israels gedeutet werden. \nDer Alttestamentler Egbert Ballhorn von der TU Dortmund erläutert das einzigartige Bildprogramm des Fensterzyklus vor dem Hintergrund der biblischen Texte und der jahrhundertelangen Israelvergessenheit der christlichen Kirchen. Der Eintritt ist frei. \n© GCJZ
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/jesus-aus-davids-stamm-die-kirchenfenster-von-heilig-geist-aus-dem-jahr-1942/
LOCATION:Heilig-Geist-Kirche\, Neuer Graben 162\, Dortmund\, 44137\, Germany
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/01/260701-Heilig-Geist_GCJZ-rotated.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260614T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260614T171500
DTSTAMP:20260521T123845Z
CREATED:20260105T154436Z
LAST-MODIFIED:20260521T123845Z
UID:2120-1781449200-1781457300@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Jüdische Begräbnisstätten auf den Aplerbecker Friedhöfen
DESCRIPTION:Zu Beginn des 19. Jahrhunderts siedelten sich Jüdinnen und Juden in Dortmund Aplerbeck an. Zwei Friedhöfe erinnern an das rege Leben\, das die jüdische Gemeinde vor der Zeit des Nationalsozialismus hier führte. Der älteste der noch erhaltenen 26 Grabsteine auf dem Alten Jüdischen Friedhof an der Schweizer Allee trägt die Jahreszahl 1855. 1894 bat der Kaufmann Simon Rosenberg im Auftrag der „israelitischen Gemeinde“ Aplerbecks die jüdischen Interessen bei der Anlage des neuen Kommunalfriedhofs an der heutigen Köln-Berliner Straße zu berücksichtigen. Diesem Wunsch wurde entsprochen. Beide Friedhöfe wurden durch Vandalismus zerstört. Klaus Winter\, Leiter des Projektes „Jüdische Heimat Dortmund“ rekonstruiert anhand einiger Grabsteine die Biografien der in Aplerbeck bestatteten Persönlichkeiten und erläutert das Projekt. \nTreffpunkt ist neben dem Tennisclub. Der Weg zwischen den Friedhöfen beträgt ca. 1 km und ist in 15-20 Minuten über gepflasterte Wege zu gehen. Führung von Klaus Winter vom Historischen Verein für dortmund und die Grafschaft Mark e.V. und vom Projekt Jüdische Heimat Dortmund. Teilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E261-C031) \n\n\n\n\nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/juedische-begraebnisstaetten-auf-den-aplerbecker-friedhoefen/
LOCATION:Jüdischer Friedhof Aplerbeck\, Schweizer Allee 30\, Dortmund\, 44287
CATEGORIES:Rundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/01/260614-Klaus-Winter-P1040341-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260611T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260611T193000
DTSTAMP:20260521T123959Z
CREATED:20260105T155709Z
LAST-MODIFIED:20260521T123959Z
UID:2127-1781200800-1781206200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Der vergessene Widerstand
DESCRIPTION:Die Nationalsozialisten sahen für Menschen jüdischer Abstammung nur eine Rolle vor: die des passiven Opfers. Dass sich in Deutschland und den besetzten Gebieten zehntausende Jüdinnen und Juden aktiv gegen diese Zuschreibung wehrten\, ist bis heute kaum bekannt. Ihre vergessenen Geschichten hat Holocaust-Experte Stephan Lehnstaedt für dieses Buch zusammengetragen. Erstmals gibt er damit einen Überblick über die Aktivitäten des jüdischen Widerstands und erinnert an einen beispiellosen Kampf gegen die Entmenschlichung – ein Ringen um Würde\, Kultur und das Recht zu leben. \nStephan Lehnstaedt ist Professor für Holocaust- und Jüdische Studien an der Touro University Berlin. Der Eintritt ist frei. \n© C.H. Beck
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/der-vergessene-widerstand/
LOCATION:Stadtarchiv Dortmund\, Märkische Str. 14\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/01/260611-ABB_LehnstaedtDervergesseneWid_978-3-406-83030-3_1A_Cover.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260610T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260610T183000
DTSTAMP:20260513T133354Z
CREATED:20260513T132057Z
LAST-MODIFIED:20260513T133354Z
UID:2229-1781110800-1781116200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Jenseits dieses Waldes
DESCRIPTION:Elizabeth Rosner (geb. 1959 in Schenectady\, New York) ist eine der wichtigsten Stimmen der Zweiten Generation in den USA. Ihr Vater\, ein deutscher Jude aus Hamburg\, war Überlebender des KZ Buchenwald\, ihre Mutter\, eine polnische Jüdin\, überlebte das Ghetto von Wilna. Nach der  Befreiung wanderten sie in die USA aus. \nIn Jenseits dieses Waldes verarbeitet Rosner in Gedichten und Prosa die Spuren von Erinnerung\, Verlust und Weiterleben\, aber auch das Ringen um die Bedeutung von Sprache\, Religion und vererbter Erfahrung für ihr Leben als Tochter von Holocaustüberlebenden. Eindringlich und präzise beschreibt sie Bruchstellen der Familiengeschichte\, Sprachlosigkeit sowie Möglichkeiten der Versöhnung – mit ihrem Vater\, aber auch mit Nachfahren der Täter. Dieses zweisprachige Buch\, das 2026 im Leipziger Verlag für jüdische Kultur und Zeitgeschichte Hentrich & Hentrich erschienen ist\, versammelt diese Gedichte erstmals in deutscher Übersetzung. \nEntstanden ist die Übertragung im Rahmen eines universitären Projekts an der Technischen Universität Dortmund mit einer Gruppe von Studierenden der Fakultät Kulturwissenschaften\, die sich der Herausforderung stellten\, Rosners Sprache des Erinnerns in engem Austausch mit der Autorin gemeinsam ins Deutsche zu bringen. So wird Jenseits dieses Waldes nicht nur zur Begegnung zwischen Sprachen und Kulturen\, sondern auch zwischen Generationen. \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich unter: julia.sattler@udo.edu \nHinweis: Eine weitere Lesung mit Elizabeth Rosner und Barbara Blümel findet am 17. Juni um 19.30 Uhr im literaturhaus.dortmund (Neuer Graben 78\, 44139 Dortmund) statt. Anmeldung unter literaturhaus-dortmund.de \n© Judith Dater
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/jenseits-dieses-waldes/
LOCATION:Internationales Begegnungszentrum der TU Dortmund\, Emil-Figge-Str. 61\, Dortmund\, 44227
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/05/28.10.22-Elizabeth-Rosner_Bild-Judith-Dater-Kopie-2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260604
DTEND;VALUE=DATE:20260608
DTSTAMP:20251028T121804Z
CREATED:20251028T120133Z
LAST-MODIFIED:20251028T121804Z
UID:2063-1780531200-1780876799@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Paris. Auf kulturellen\, historisch-politischen und jüdischen Spuren
DESCRIPTION:Frankreichs Hauptstadt ist nicht nur eine der bedeutendsten Großstädte Europas sondern auch eine der führenden Zentren für Kunst\, Mode und Kultur weltweit. Neben dem Eiffelturm als Wahrzeichen der Stadt erlangten Bauten wie Notre Dame\, Sacré-Cœur und der Louvre große Bekanntheit. Paris ist in 20 sogenannte Arrondissements unterteilt\, die alle ihre Besonderheiten haben. Im Viertel Marais haben seit dem 13. Jh. Juden aus Ost und West trotz aller Vertreibungen immer wieder eine Heimat gefunden. Auch wenn sich die jüdische Gemeinde Frankreichs in den letzten zehn Jahren von 800.000 Mitgliedern auf 450.000 Menschen fast halbiert hat\, leben dennoch ca. 275.000 von ihnen in Paris. Begleiten Sie uns in die Metropole an der Seine und wandeln Sie mit uns auf kulturellen\, historisch-politischen und jüdischen Spuren! Ein Ausflug in die etwa 20 km entfernte Stadt Versailles führt uns zum berühmten gleichnamigen Schloss\, das der Sonnenkönig Ludwig XIV. einst zu seiner Residenz machte. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \nPreis: 730 Euro (EZ-Zuschlag 200 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 23\, Anmeldeschluss: 3. April 2026 \nFoto: Paris © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/paris-auf-kulturellen-historisch-politischen-und-juedischen-spuren/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/eiffel-tower-975004_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260528T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260528T203000
DTSTAMP:20260311T180144Z
CREATED:20260311T180112Z
LAST-MODIFIED:20260311T180144Z
UID:2184-1779993000-1780000200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am 28. Mai statt. Die Einladung wird den Mitgliedern rechtzeitig zugehen. Die Teilnahme als Gast ist möglich. Anmeldung erforderlich bis 22. Mai unter info@gcjz-dortmund.de \n© GCJZ Dortmund e.V.
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/mitgliederversammlung-2/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Verein
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/08/Blanko-Vorlage-dunkel.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260512T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260512T173000
DTSTAMP:20260420T104832Z
CREATED:20260105T155324Z
LAST-MODIFIED:20260420T104832Z
UID:2125-1778601600-1778607000@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Rundgang Jüdisches Dortmund
DESCRIPTION:Hinweis: Wegen Krankheit musste der Rundgang verschoben werden. \nDie StadtPilgerTour nimmt in Kooperation mit der GCJZ sowohl die Geschichte jüdischen Lebens in Dortmund in den Blick als auch jüdisches Leben heute. Dabei sind Jüdinnen und Juden in ihrem Alltag weiterhin antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Am Entstehen des Antisemitismus wiederum hatten die Kirchen einen großen Anteil. Es soll daher auch darum gehen\, christliche antijüdische Denktraditionen zu hinterfragen und zu schauen\, was wir dem entgegensetzen können. Der Rundgang beginnt an der Ev. Stadtkirche Sankt Petri und endet nach etwa 1\,5 h an der Kaiserstraße. \nRuth Nientiedt ist Geschäftsführerin der GCJZ Dortmund e.V. und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Alt-Katholischen Seminar der Universität Bonn. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E261-C005) \n© privat
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/rundgang-juedisches-dortmund-2/
LOCATION:Sankt Petri\, Petrikirchhof\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Rundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/07/Nientiedt-Kopie-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260507T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260507T203000
DTSTAMP:20260427T083948Z
CREATED:20260427T083948Z
LAST-MODIFIED:20260427T083948Z
UID:2220-1778175000-1778185800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Sabbath Queen
DESCRIPTION:Die Jüdische Gemeinde Dortmund lädt ein zu einer exklusiven Filmvorführung mit Publikumsgespräch: Sabbath Queen (USA 2024). Glaube\, Identität und jüdische Überleben im sich wandelnden 21. Jahrhundert. Im Anschluss an den Film haben Sie die Gelegenheit\, mit dem anwesenden Regisseur Sandi DuBowski ins Gespräch zu kommen. Einlass ab 17.30 Uhr\, Beginn 18 Uhr. \nEin provokanter\, liebevoller und einzigartiger Dokumentarfilm\, der über 21 Jahre das Leben von Rabbi Amichai begleitet. Als Erbe einer 38 Generationen alten Rabbinerfamilie pendelt er zwischen Tradition und Rebellion – und wird zur Drag Queen\, zum queeren Vater und zum Gründer von Lab/Shul in New York\, einer inklusiven\, interreligiösen Gemeinde. Ein Film über die Suche nach einer Neugestaltung von Religion\, der das Patriarchat hinterfragt und sich für Frieden und interreligiösen Dialog einsetzt. \nEintritt für Gäste: 10 Euro – um Anmeldung wird gebeten unter digital@jg-dortmund.de \n© Jüdische Kultusgemeinde Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/sabbath-queen/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Film
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/04/A3-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260428
DTEND;VALUE=DATE:20260501
DTSTAMP:20260105T154740Z
CREATED:20260105T154740Z
LAST-MODIFIED:20260105T154740Z
UID:2123-1777334400-1777593599@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Jüdische Lieder zu Essen und Getränken
DESCRIPTION:In diesem Lieder-Workshop entdecken und singen wir jüdische Lieder rund ums Essen und Trinken – von fröhlichen Trinkliedern über festliche Feiertagslieder bis zu oft fröhlichen Kinder- und Volksliedern. Wir tauchen ein in die Welt traditionsreicher Speisen (wie gefilter Fisch\, Mazze\, Apfel mit Honig\, Kartoffelpuffer) und ihre Bedeutungen innerhalb des Judentums. Zusammen mit historisch-kulturellen Hintergründen bringen wir die Melodien in hebräischer\, jiddischer und englischer Sprache zum Klingen. \nInstrumente sind herzlich willkommen! Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, ob und welches Instrument Sie mitbringen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich\, nur Freude am Singen und Musizieren! \nPreis Unterkunft / Verpflegung: 293\,50 Euro VP \nEZ-Zuschlag: 20 Euro \nKursgebühr: 86\,50 Euro \nWeitere Informationen und Anmeldung unter www.kircheundgesellschaft.de oder bei Ulrike Pietsch (02304 755 325 oder unter ulrike.pietsch@kircheundgesellschaft.de). \n© Thomas Beer
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/juedische-lieder-zu-essen-und-getraenken/
LOCATION:Haus Villigst\, Iserlohnerstr. 25\, Schwerte\, 58239
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2024/01/23.-25.4.23-Kempin_Rechte-Thomas-Beer.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260419T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260419T193000
DTSTAMP:20260311T174944Z
CREATED:20260311T174258Z
LAST-MODIFIED:20260311T174944Z
UID:2178-1776621600-1776627000@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Best of 25 Years of Dobranotch
DESCRIPTION:Das Klezmer-Ensemble Dobranotch aus St. Petersburg wurde 1998 in Frankreich gegründet und ist seit 2023 in Deutschland beheimatet. Im Laufe ihrer 25-jährigen Geschichte tourte die Gruppe durch mehr als zwanzig Länder auf der ganzen Welt und nahm 10 Alben auf. Das Repertoire der Gruppe umfasst jüdische Lieder auf Russisch\, Yiddisch\, Hebräisch\, aschkenasissche Freyllakhs und chassidische Nigunim. \n\nEintritt: 15 Euro. Für Mitglieder der Jüdischen Gemeinde und der GCJZ: 10 Euro. Anmeldung unter 0231-55747214 oder konzert@jg-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen.
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/best-of-25-years-of-dobranotch/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/03/dobranoch_19.04-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260407
DTEND;VALUE=DATE:20260412
DTSTAMP:20251028T120757Z
CREATED:20251028T115641Z
LAST-MODIFIED:20251028T120757Z
UID:2059-1775520000-1775951999@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Trier und Luxemburg. Europa – in Vielfalt geeint
DESCRIPTION:Obwohl Luxemburg das kleinste europäische Land ist\, wird es aufgrund seiner zentralen Lage im Kontinent und als Ursprungsland des Schengener Abkommens auch das „Herz Europas“ genannt. Das Motto der EU „In Vielfalt geeint“ wird hier aktiv gelebt und Verbindungen mit den Nachbarstaaten Belgien\, Frankreich und Deutschland gepflegt und gestärkt. Begleiten Sie uns auf diese Reise in die Vierländerregion\, blicken Sie hinter die Kulissen der EU und begeben Sie sich mit uns auf die Spuren der NS-Zeit sowie der jüdischen Vergangenheit und Gegenwart. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \n\nPreis: 750 Euro (EZ-Zuschlag 160 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 25\, Anmeldeschluss: 2. Februar 2026 \nFoto: Luxemburg © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/trier-und-luxemburg-europa-in-vielfalt-geeint/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/luxembourg-2648046_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260319T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260319T193000
DTSTAMP:20260311T174912Z
CREATED:20260311T173812Z
LAST-MODIFIED:20260311T174912Z
UID:2175-1773943200-1773948600@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Hallelujah & Schalom – Eine Verneigung vor Leonard Cohen
DESCRIPTION:Leonard Cohen (1934-2016) schrieb über Liebe und Sehnsucht\, Zweifel und Glauben\, Freiheit und Vergänglichkeit. Unter dem Titel „Hallelujah & schalom“ nähern sich Lutz Debus (Gesang\, Gitarre) und Holger Jenrich (Texte) Leben und Werk des kanadischen Poeten. Ein Abend zwischen Konzert und Erzählug\, zwischen Melancholie und Hoffnung\, zwischen Himmel und Erde. Eine musikalisch-literarische Verneigung vor Leonard Cohen. \n\nEintritt: 15 Euro. Für Mitglieder der Jüdischen Gemeinde und der GCJZ: 10 Euro. Anmeldung unter 0231-55747214 oder konzert@jg-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen.
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/hallelujah-schalom-eine-verneigung-vor-leonard-cohen/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/03/Plakat-19.3.26.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260315T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260315T200000
DTSTAMP:20260105T161010Z
CREATED:20260105T160921Z
LAST-MODIFIED:20260105T161010Z
UID:2137-1773594000-1773604800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Interreligiöses Frauenmahl
DESCRIPTION:Bereits zum sechsten Mal treffen sich Frauen im Fastenmonat Ramadan zum Reden\, Hören und zum gemeinsamen Mahl nach Sonnenuntergang. In unruhigen Zeiten\, die geprägt sind von Terror\, Hass und Krieg\, finden wir es umso wichtiger\, uns über die Grenzen von Religionen und Kulturen hinweg miteinander über Gedanken des Friedens auszutauschen und gemeinsam zu essen. Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen! Einlass ab 17 Uhr. Der Eintritt ist frei\, ein Kostenbeitrag ist erwünscht. Anmeldung erforderlich unter: gleichstellungsbuero@stadtdo.de \n© Veranstalter
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/interreligioeses-frauenmahl-3/
LOCATION:Ev. Gemeindehaus Wellinghofen\, Overgünne 3-5\, Dortmund\, 44265\, Germany
CATEGORIES:Frauenmahl
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/01/260315-Frauenmahl-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260313
DTEND;VALUE=DATE:20260510
DTSTAMP:20260311T175727Z
CREATED:20260311T175615Z
LAST-MODIFIED:20260311T175727Z
UID:2181-1773360000-1778371199@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Woche der Begegnung mit dem Judentum in Hamm
DESCRIPTION:Vor 40 Jahren fand in Hamm die erste „Woche der Brüderlichkeit“ statt. Seit 1985 setzt sich der Arbeitskreis Woche der Brüderlichkeit (Evangelischer Kirchenkreis Hamm\, Katholische Dekanate für Hamm\, Stadt Hamm) in Hamm für ein vertieftes Verständnis des Judentums in Vergangenheit und Gegenwart sowie für die Förderung des christlich-jüdischen Dialogs ein. Mittlerweile wurde der Name der Veranstaltungsreihe geändert in „Woche der Begegnung mit dem Judentum“. Die GCJZ Dortmund e.V. war von Beginn an Mitveranstalterin – herzliche Einladung zur Teilnahme! \n\nFreitag\, 13.3.\, 16.30 Uhr: Kabbalath Shabbat in der Synagoge in Unna\, Treffpunkt: Buderusstraße 11\, 59427 Unna. Anmeldung erforderlich\nSonntag\, 15.3.\, 16-18 Uhr: Kampf gegen Antisemitismus als gesellschaftliche Herausforderung mit Sylvia Löhrmann\, Beauftragte gegen Antisemitismus des Landes NRW im Heinrich-von-Kleist-Forum (Platz der deutschen Einheit 1)\nSonntag\, 15.3.\, 20 Uhr: „Krieg und Frieden“. Chor und Instrumentalmusik in der ThomasKulturKirche (Lohauserholzstr. 18)\nDienstag\, 17.3.\, 18.30 Uhr: Über den Dächern von Jerusalem. Lesung mit Anja Reumschüssel im Heinrich-von-Kleist-Forum (Platz der deutschen Einheit 1)\nMittwoch\, 18.3.\, 17.30 und 19.45 Uhr: Film „Ein einfacher Unfall“. Regie/Buch: Jafar Panahi Iran/FR/LU\, 104 Min.\, im vhs-Kino im Cineplex Hamm (Königstr. 16)\nSamstag\, 9.5.\, 15 Uhr: 800 Jahre Stadt Hamm – 616 Jahre jüdisches Leben in Hamm. Ein Stadtgang auf den Spuren jüdischen Lebens mit Julia Halstenberg\, Wolfgang Komo und Markus Meinold. Treffpunkt: Denkmal für die Synagoge/Santa-Monica-Platz\n\nDas vollständige Programm gibt es hier. \n© Arbeitskreis Woche der Begegnung mit dem Judentum Hamm
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/woche-der-begegnung-mit-dem-judentum-in-hamm-2/
LOCATION:Hamm
CATEGORIES:Veranstaltungsreihe
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/02/Bildschirmfoto-2025-02-24-um-10.29.04.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260305T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260305T180000
DTSTAMP:20251028T122649Z
CREATED:20251028T122612Z
LAST-MODIFIED:20251028T122649Z
UID:2075-1772722800-1772733600@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Antisemitismus in der Schule – Erkennen\, Benennen und Handeln
DESCRIPTION:Ob als Beleidigung\, Witz oder Vorurteil – Antisemitismus ist auch in der Schule ein Problem. Doch nicht immer gelingt es diesen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Um Sicherheit im Umgang mit antisemitischen Vorfällen zu erlangen\, benötigt es Wissen über seine Erscheinungsformen\, als auch über konkrete Gegenstrategien. Deshalb werden wir uns im Workshop mit den Funktionen und Merkmalen aktueller Formen von Antisemitismus auseinandersetzen und anhand von Fällen aus dem Schulkontext gelungene Handlungsstrategien diskutieren. Die Fortbildung wird durchgeführt von ADIRA\, der Beratungsstelle für Antidiskriminierungsarbeit bei der Jüdischen Gemeinde Dortmund. \nHinweis: diese Veranstaltung war ursprünglich für den 13. November 2025 geplant und musste aus organisatorischen Gründen verschoben werden. \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: www.schulreferat.de \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt \n© ADIRA
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/antisemitismus-in-der-schule-erkennen-benennen-und-handeln/
LOCATION:Reinoldinum\, Schwanenwall 34\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/251113-ADIRA.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260301T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260301T183000
DTSTAMP:20260105T161702Z
CREATED:20250111T135839Z
LAST-MODIFIED:20260105T161702Z
UID:1731-1772384400-1772389800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Konzert: Moderne jüdische Komponistinnen
DESCRIPTION:Nachholtermin: Die Werke moderner jüdischer Komponistinnen spiegeln Fragen und Themen der heutigen Welt wider und sind gekennzeichnet von einer tief verwurzelten europäischen Tradition\, großer Emotionalität und einer meisterlichen Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Technik. In ihren Werken kombinieren sie ihr Wissen über die Kultur ihrer Heimatländer mit ihrer fundierten Kenntnis westlicher Musiktraditionen. Trotzdem sind sie dem breiten Publikum nicht bekannt. Die in der Ukraine geborene Pianistin und Musikpädagogin Margarita Feinstein spielt Werke von Alice Santer\, Jekaterina Tschemberdschi\, Ruth Schonthal\, Ludmila Schuljewa sowie Stücke aus ihrem eigenen Werk. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter info@gcjz-dortmund.de \n© Margarita Feinstein
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/konzert-moderne-juedische-komponistinnen/
LOCATION:Sankt Petri\, Petrikirchhof\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Konzert
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/01/250309-Margarita-Feinstein-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260220T161500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260220T193000
DTSTAMP:20260105T161746Z
CREATED:20260105T154045Z
LAST-MODIFIED:20260105T161746Z
UID:2118-1771604100-1771615800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und es wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Bei der Führung von Anna Ben-Shlomo durch das Gemeindehaus und die Synagoge werden Fragen zur Situation der Gemeinde beantwortet und es wird in die Bedeutung des Schabbat eingeführt. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nEintritt frei. Bitte Personalausweis mitbringen. \nAnmeldung: 0231-22962414 / schulreferat@ekkdo.de / www.ev-kirche-dortmund.de \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Ina-Annette Bierbrodt \n© Evgeni Tcherkasski
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/bejt-haknesset-4/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Synagogenführung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/08/D75_5442_Synagoge-DO_Rechte-Evgeni-Tcherkasski_2020-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260127T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260127T193000
DTSTAMP:20260122T162912Z
CREATED:20260105T160456Z
LAST-MODIFIED:20260122T162912Z
UID:2134-1769536800-1769542200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz: Bedroht\, bewacht\, bewahrt?
DESCRIPTION:Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag: Podiumsdiskussion über den aktuellen Antisemitismus und dessen Auswirkungen auf jüdisches Leben in Deutschland. Teilnehmende sind Hanna Pustilnik\, Jüdischer Studierendenverband NRW; Zwi Rappoport\, Jüdische Kultusgemeinde Dortmund und Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Westfalen-Lippe; Abraham Lehrer\, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland; Dr. Felix Klein\, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus. Moderation: Jörg Rensmann\, Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus RIAS NRW. Musik: Dortmund Musik. \nAnmeldung erbeten unter bkitanoff@stadtdo.de \n© GCJZ
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/juedisches-leben-81-jahre-nach-auschwitz-bedroht-bewacht-bewahrt/
LOCATION:Dortmunder Rathaus\, Friedensplatz 1\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Gedenken
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/01/260127-Gedenken-Kopie-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251221T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251221T180000
DTSTAMP:20251127T191003Z
CREATED:20241209T094240Z
LAST-MODIFIED:20251127T191003Z
UID:1697-1766340000-1766340000@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Chanukka-Feier am Phoenix-See
DESCRIPTION:Die Jüdische Gemeinde lädt am Sonntag\, 21. Dezember\, 18 Uhr zum feierlichem Anzünden der Chanukka-Kerzen auf die Kulturinsel im Phoenix-See ein. Es wird Live-Musik\, koscheren Glühwein und Kinderpunsch sowie traditionelle Süßigkeiten geben. Vielen Dank für die Gastfreundschaft! \n© GCJZ Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/chanukka-feier-am-phoenix-see-2/
LOCATION:Kulturinsel Phoenixsee\, Kulturinsel Phoenixsee\, Dortmund\, 44263
CATEGORIES:Chanukka-Feier
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2023/07/Chanukka_am_Phoenixsee_2022.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251204T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251204T190000
DTSTAMP:20251028T125552Z
CREATED:20251028T123939Z
LAST-MODIFIED:20251028T125552Z
UID:2080-1764874800-1764874800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Shalom zusammen!
DESCRIPTION:Tanya Raab liest aus ihrem Buch „Shalom zusammen! Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten“ (Knaur-Verlag 2025). Geboren in der Ukraine\, zog Tanya Raab mit drei Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Ihre Mutter ist jüdisch\, ihr Vater nicht. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten\, diesen Teil von ihr zu verschweigen\, um sich selbst zu schützen. Doch eines Tages beschließt sie\, sich nicht länger zu verstecken. Ob mit Davidstern-Kette im Fitnessstudio oder Regenbogen-Kippah beim Einkaufen – die queere und feministische Aktivistin zeigt\, dass jüdisches Leben anders gelebt werden kann\, als man es erwartet. Selbstbewusst erzählt sie von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus\, klärt auf über weit verbreitete Stereotype und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab. Tanya Raab leistet zudem mit ihrem Account @oy_jewish_mamma Aufklärungsarbeit rund um Judentum\, Antisemitismus und Erinnerungskultur. \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung erforderlich unter: info@gcjz-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen. \n© Tanya Raab
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/shalom-zusammen/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/251204_Tanya-Raab_1676_002-Kopie.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251126T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251126T190000
DTSTAMP:20251028T125422Z
CREATED:20251028T123212Z
LAST-MODIFIED:20251028T125422Z
UID:2078-1764183600-1764183600@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Queer in Judentum und Christentum
DESCRIPTION:Queere Menschen sind eine Realität\, auch in den Religionen. An diesem Abend möchten wir jüdische und christliche Perspektiven zum Thema ins Gespräch bringen. Wie gehen die Religionsgemeinschaften mit queeren Menschen um? Wie leben und gestalten queere Menschen ihre eigene Religiosität? Wie werden die biblischen Texte gelesen und eingeordnet? Welche theologischen Entwicklungen und Ansätze gibt es? Unsere Gäste sind Helene Shani Braun\, angehende Rabbinerin und Gründungsmitglied des queeren jüdischen Vereins Keshet e.V.\, und Pfarrerin Mareike Gintzel\, Ansprechperson für alle Fragen rund um LGBTQI* im Evangelischen Kirchenkreis Hattingen-Witten. \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: www.vhs.dortmund.de \n© Helene Shani Braun und Mareike Gintzel
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/queer-in-judentum-und-christentum/
LOCATION:VHS Dortmund\, Kampstraße 47\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Gespräch,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/Dein-Abschnittstext.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251112T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251112T180000
DTSTAMP:20251028T131440Z
CREATED:20251028T131440Z
LAST-MODIFIED:20251028T131440Z
UID:2090-1762970400-1762970400@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:„Entweder… oder?“ Komödie von Jean-Claude Grumberg
DESCRIPTION:Jean-Claude Grumberg\, einer der wichtigsten französisch-jüdischen Dramatiker\, bringt im Theaterstück „Entweder … Oder“ die großen Fragen der Geschichte in einen kleinen\, alltäglichen Raum: Was passiert\, wenn Vergangenheit plötzlich ins Heute platzt – und niemand vorbereitet ist? Mit bissigem Humor und tiefem Ernst erzählt das Stück von zwei Menschen\, die aufeinandertreffen und in einem absurden Gespräch ihre Lebenswelten gegeneinander abgleichen – und am Ende mehr miteinander teilen\, als ihnen lieb ist. Grumbergs Sprache ist leicht und scharf zugleich\, sein Humor entlarvend und zärtlich. „Entweder … Oder“ ist ein Stück über Erinnerung\, Verantwortung – und die Frage\, was uns eigentlich verbindet\, wenn uns alles zu trennen scheint. \n\nEintritt frei. Anmeldung unter konzert@jg-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen. \n\n\n\n\n© rimon productions
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/entweder-oder-komoedie-von-jean-claude-grumberg/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/10/569385224_1248862663952725_6532628314760611668_n.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR