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SUMMARY:Theresa Michels: Zweitzeug:innenschaft und Bildungsarbeit
DESCRIPTION:„Jeder\, der heute einem Zeugen zuhört\, wird selbst ein Zeuge werden“ (Elie Wiesel). Davon geleitet\, dokumentiert ZWEITZEUGEN e.V. (Über-)Lebensgeschichten des Holocaust\, um sie nachfolgenden Generationen als zweite Zeug:innen\, als Zweitzeug:innen\, weiterzuerzählen. So wird Kindern und Jugendlichen ein persönlicher und niedrigschwelliger Zugang zu dem abstrakten Thema Holocaust ermöglicht und Erinnerungsarbeit aktiv gestaltet. Insbesondere Lehrkräfte der Sek I und der Sek II sind eingeladen\, das (didaktische) Konzept kennenzulernen und selbst auszuprobieren. \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt \nAnmeldung erforderlich unter: www.schulreferat.de \n© Zweitzeugen
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SUMMARY:Anna Ben-Shlomo: Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Bei der Führung durch das Gemeindehaus und die Synagoge werden Fragen zur Situation der Gemeinde beantwortet und wird in die Bedeutung des Schabbat eingeführt. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nAnmeldung erforderlich unter: www.bwdo.de (Kursnummer: E232-C042). Maximal 25 Personen; bitte Personalausweis mitbringen. \n© Evgeni Tcherkasski
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SUMMARY:Meron Mendel: Über Israel reden
DESCRIPTION:Über kaum ein anderes Land wird in Deutschland so viel geredet und gestritten: Zu Israel hat jeder eine Meinung. Warum ist das so? Wieso hat der Nahostkonflikt eine solche Bedeutung? Und warum ist die Debatte so emotional – und oft so vergiftet? Einerseits wird eine Art „Freundschaftspflicht“ aufgrund der NS-Vergangenheit und dem andauernden Antisemitismus in Deutschland proklamiert. Andererseits stellt sich die Frage\, wie Deutschland auf den sich verschärfenden Rechtskurs der Regierung in Jerusalem reagieren soll. Prof. Dr. Meron Mendel\, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank\, schildert\, wie das Verhältnis zu Israel und zum Nahostkonflikt in Deutschland verhandelt wird\, in der Politik und in den Medien\, unter Linken\, unter Migrant:innen und unter Jüdinnen und Juden. \n© Ali Ghandtschi
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SUMMARY:Tanz-Workshop mit Marina Evel: Yad le shalom – Die Hand des Friedens
DESCRIPTION:Israelische Volkstänze sind eine Synthese aus jüdischen und nichtjüdischen Volkstanzelementen. Nach der Gründung des israelischen Staates brachten die Zugewanderten Elemente aus ihren Emigrationsländern mit. So mischten sich slawische und sephardische sowie lokale und jüdische Elemente. Israelische Volkstänze sind eine gute Möglichkeit\, lebendiges Judentum kennenzulernen. Sie lassen sich schnell in kleinen und großen Gruppen erlernen. \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt \nMaximal 20 Personen. Anmeldung erforderlich unter: www.schulreferat.de – bitte Personalausweis mitbringen. \n© GCJZ Dortmund
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SUMMARY:Yonat Shlezinger erzählt
DESCRIPTION:Die Eltern der Israelin Yonat Shlezinger kamen aus sehr verschiedenen Kulturen: Der Vater aus Thüringen und die Mutter aus dem Grenzgebiet Ukraine-Polen. Beide haben die Shoah auf verschiedene Weise überlebt. Diese (Über-)Lebensgeschichten zu erzählen\, hat ihre Tochter auf sich genommen. Aber an diesem Abend wird es auch um Fragen gehen\, die die Zeit nach der Schoah betreffen: Wie ist das\, wenn die Eltern die einzigen Überlebenden der Familie sind? Wie gingen sie mit ihren Geschichten um? Welche Folgen hatten die Traumata auf ihr weiteres Leben und das ihrer Nachkommen? Ein Vortrag mit Gelegenheit zu Rückfragen im Rahmen der sprachlichen und emotionalen Möglichkeiten\, der aber positiv endet: Das Leben hat in dieser Familie gesiegt und das ist Grund zur Hoffnung. Übersetzung aus dem Hebräischen: Maria Hägele\, Neues Gymnasium Bochum. \n© Privat
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SUMMARY:Dany Bober: Eine Jüdische Zeitreise – gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Jüdische Kultur ist schon aufgrund ihrer unterschiedlichen geographischen und historischen Bezüge sehr vielfältig. Dies gilt auch für die Musik. Mit der Katastrophe des Nationalsozialismus kam die Entwicklung jüdischer Lieder in Europa weitgehend zum Erliegen. Für diesen Abend hat Dany Bober die in der Zeit der Weimarer Republik auf deutschen Kleinkunstbühnen beliebte Form des „Features“ gewählt\, das unterschiedlichste Stilelemente wie Lieder\, Berichte\, Mundartgedichte und Humor umfasst. Von teilweise eigenen Vertonungen der Psalmen König David und Salomo führt sein Programm über das babylonische Exil\, die hellenistisch-römische Zeit zum deutschen Judentum sowie den jiddischen Volksweisen Osteuropas. Dany Bober wurde 1948 in Israel geboren\, 1956 remigrierten seine Eltern mit ihm nach Frankfurt am Main. \nAnmeldung unter www.vhs.dortmund.de (Veranstaltung 23-51002) \n© Julia Rau
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