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SUMMARY:Nach dem Angriff auf Israel – Solidarisch gegen Antisemitismus in Dortmund
DESCRIPTION:Podiumsgespräch mit Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde Dortmund\, RIAS NRW (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus) und ADIRA (Antidiskriminierungsberatung in Trägerschaft der Jüdischen Gemeinde Dortmund)\, organisiert vom Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus. Achtung: Eine vorherige Anmeldung ist notwendig\, Hinweise dazu weiter unten. \nAm 7. Oktober 2023 und in den Tagen darauf verübten Angehörige von Hamas und Islamischem Jihad in Israel das größte und brutalste antisemitische Massaker seit der Shoah. Anstatt innezuhalten und solidarisch mit den Angegriffenen zu sein\, wird seitdem die notwendige Reaktion des israelischen Staates weltweit zum Anlass für weitere antisemitische Angriffe unterschiedlicher Intensität genommen. Somit befinden sich Jüdinnen und Juden in der ganzen Welt – auch hier bei uns in Dortmund – in der Situation einer permanenten Bedrohung. Wobei die Lage vor dem 7. Oktober eigentlich schon nicht hinnehmbar war: Wie kann es sein\, dass in Deutschland jüdische Einrichtungen unter permanentem Polizeischutz stehen müssen und es – auch schon vor dem 7. Oktober – gefährlich war und ist\, sich in der deutschen Öffentlichkeit als jüdisch zu erkennen zu geben? Seit Jahrzehnten wird in unterschiedlichen Kontexten des Gedenkens an die Shoah oft und gerne ein „Nie wieder!“ postuliert. Parallel hat sich die deutsche Gesellschaft an den permanenten Ausnahmezustand jüdischen Lebens in Deutschland gewöhnt. Das muss enden. Antisemitismus muss ernstgenommen und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden. Gleichzeitig muss die jüdische Community mehr Solidarität erfahren. \nDas Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund lädt deshalb zu einer Podiumsdiskussion am 5. Dezember 2023 ins BORUSSEUM ein. Auf dem Podium werden jüdische Dortmunder*innen sowie Vertreter*innen von Organisationen\, die antisemitische Vorfälle dokumentieren sowie Betroffene unterstützen und beraten\, über die aktuelle Situation in Dortmund sprechen. Neben einer Bestandsaufnahme soll es auch und vor allem darum gehen\, wie Jüdinnen und Juden in Dortmund in dieser Situation der Bedrohung unterstützt werden können und wie ein Engagement gegen Antisemitismus in Dortmund aussehen kann. Es gilt\, ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen\, den Betroffenen zu zeigen\, dass sie nicht allein sind und Möglichkeiten solidarischer Praxis zu finden. \nDie Veranstaltung wird organsiert vom Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund in Kooperation mit dem BORUSSEUM und findet mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e.V. statt. \nAnmeldung: \nEine Teilnahme ist nur namentlicher nach Anmeldung bis zum 1.12.2023 bis 12:00 Uhr möglich – hier geht es zum Anmeldeformular. Die Anmeldung wird vor Ort abgeglichen\, daher muss zum Einlass ein Lichtbildausweis mitgebracht werden. Eine Anmeldung ist erst mit Eingang einer Zusage-E-Mail verbindlich bestätigt. Für alle\, die sich angemeldet haben\, gilt: Der Platz ist erst mit Eingang einer Zusage-E-Mail verbindlich bestätigt. Bei einer entsprechenden Zusage bitten wir\, die Veranstaltung auch wahrzunehmen\, damit der Platz nicht frei bleibt und andere Interessierte dadurch leer ausgehen. Solltet eine Teilnahme kurzfristig nicht möglich sein\, bitten wir um eine Absage\, sodass wir den Platz an eine weitere Person vergeben können. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Dies gilt auch für die Darstellung von Symbolen auf Kleidungsstücken oder das öffentliche Tragen von Accessoires und Tattoos mit einem Bezug zur rechtsextremen Szene.
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SUMMARY:Chanukka-Feier am Phoenix-See
DESCRIPTION:Die Jüdische Kultusgemeinde lädt zum feierlichen Anzünden der Chanukka-Kerzen bei Live-Musik\, Glühwein und traditionellen Chanukka-Leckereien ein. Danke für die Gastfreundschaft und herzliche Einladung! \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© GCJZ Dortmund
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SUMMARY:Was ist los in Israel und Gaza? Gesprächsrunde mit dem Journalisten Ofer Waldman zu den Geschehnissen in Israel und im Gazastreifen
DESCRIPTION:Seit den Geschehnissen vom 07. Oktober 2023 und dem terroristischen Angriff der Hamas auf Israel schauen wir noch erschütterter und besorgter in den Nahen Osten. Wir stehen dabei vor der Herausforderung\, all diese Bilder\, Taten und Gefühle einzuordnen und die uns zu Verfügung stehenden Informationen zu verarbeiten. Das ist nicht immer einfach\, denn nach wie vor kursieren viele Falschmeldungen oder manipulierte Bilder zu der aktuellen Situation. \nGleichzeitig zeigt der Krieg zwischen Israel und der Hamas auch hierzulande seine Folgen\, nicht zuletzt durch einen massiven Anstieg von Antisemitismus. \nDaher haben wir als Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus den israelischen Autor und Journalisten Ofer Waldman eingeladen\, um über die Lage im Nahen Osten und in Deutschland sprechen. Im Rahmen des Online-Gespräches wird er auf Hintergründe des Konflikts eingehen und davon berichten\, wie dieser vor Ort wahrgenommen wird und welche Auswirkungen er auf die israelische Gesellschaft hat. \nMit der Veranstaltung möchten wir dazu beitragen\, die Geschehnisse im Nahen Osten besser einzuordnen und Unsicherheiten in der Kommunikation über den Konflikt abzubauen – sei es im privaten oder beruflichen Umfeld. Natürlich wird es auch möglich sein\, direkte Nachfragen an Ofer Waldman zu stellen. Moderiert wird das Gespräch von Daniel Lörcher (what matters gGmbH). \nOfer Waldman wurde 1979 in Jerusalem geboren. Als eines der ersten Mitglieder im 1999 gegründeten West-Eastern Divan Orchestra zog er im Gründungsjahr nach Berlin\, wo er ein Diplomstudium als Hornist absolvierte. Später spielte er u.a. im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin\, im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin\, an der New Israeli Opera und beim Israel Philharmonic Orchestra. Er wurde an der Hebräischen Universität Jerusalem in Geschichte sowie an der Freien Universität Berlin in Germanistik promoviert. Seit 2015 ist er als freier Autor tätig\, hauptsächlich für deutsche Rundfunkanstalten. 2021 erhielt er den Deutschen Hörspielpreis der ARD. \nFür die Teilnahme ist eine verbindliche und namentliche Anmeldung bis zum 15.12.23 unter kontakt@adira-nrw.de notwendig. Sie erhalten dann rechtzeitig den Zoom-Link zugesendet. Die Plätze sind begrenzt. \nEine Veranstaltung des Netzwerks zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund in Kooperation mit what matters gGmbH und freundlicher Unterstützung der Partnerschaft für Demokratie Dortmund im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie Leben«. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, auch im digitalen Raum von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind sowie in dieser Weise die Veranstaltung stören\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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