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SUMMARY:Jüdische Postkarten. Eine Quelle zur Kulturgeschichte 1890-1939
DESCRIPTION:Grußpostkarten wurden nach 1869 in vielen Ländern zugelassen und verbreiteten sich rasch. Im Jahr 1900 wurden 955 Millionen Postkarten alleine im Deutschen Reich verschickt. Die Westwanderung osteuropäischer Jüdinnen und Juden riss hunderttausende Familien auseinander. Vier Millionen Menschen wanderten zwischen 1880 und 1924 aus Osteuropa\, der Donaumonarchie mit der jüdisch gesehen bevölkerungsreichsten Provinz Galizien\, dem Russischen Zarenreich und Rumänien\, in den Westen. So erwuchs ein Bedürfnis nach Kommunikation über weite Distanzen bis hin in die U.S.A.\, Südamerika oder nach Australien. Wie aber konnte man ein jüdisches Publikum für Postkarten gewinnen? Welche Motive wurden verwendet? Dr. Uri Kaufmann\, ehemaliger Leiter der Alten Synagoge Essen\, wird diesen Fragen nachgehen.
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SUMMARY:Die Kinder von Auschwitz. Drei Zeitzeug:innen erzählen ihre Geschichte
DESCRIPTION:Das ist der dunkelste Fleck deutscher Geschichte: Sie wurden mit ihren Familien nach Auschwitz deportiert oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Mindestens 232.000 Säuglinge\, Kinder und Jugendliche wurden in das Vernichtungslager deportiert. Allein 216.300 waren Juden\, 11.000 Sinti und Roma\, 4260 waren nichtjüdische Belarussen\, Polen\, Russen\, Ukrainer sowie Kinder und Jugendliche anderer Nationen. Nur wenige haben überlebt. Auschwitz ist immer da. Am Tag\, am Abend\, in der Nacht\, die Trennung von den Eltern und Geschwistern\, die an ihnen vollzogenen Experimente\, der ständige Hunger\, die Sehnsucht nach der Familie\, einem warmen Federbett\, nach Geborgenheit. Nach der Befreiung kannten manche weder ihren Namen\, ihr Alter\, noch ihre Herkunft. Viele waren Waisen und sie trauten lange Zeit keinem Menschen mehr. Die überlebenden Kinder waren zwar frei. Aber wie leben nach Auschwitz? Angela Orosz-Richt\, Eva Umlauf und Władysław Osik erzählen in Dortmund die Geschichte ihres Überlebens und des Lebens danach. \nAngela Orosz-Richt (Kanada) wurde um den 21. Dezember 1944 in Auschwitz geboren. „Ich konnte nicht schreien\, ich war zu schwach\, nur deshalb lebe ich noch. Nach der Befreiung war ich sehr krank. Aber meine Mutter Vera gab mich nie auf.“ \nDr. Eva Umlauf (München)\, geboren am 19. Dezember 1942 in Zwangsarbeitslager Nováky\, war zwei Jahre alt als sie Ende Januar in Auschwitz befreit wurde. „‚Du warst mehr tot als lebendig‘ erzählte mir meine Mutter Agi später. Ihre aufopfernde Fürsorge rettete mir das Leben.“ \nWładysław Osik (Polen) wurde am 17. Juli 1943 in Auschwitz geboren. „Mein Glück und das Glück meiner Mutter Katarzyna war: Sie konnte mich stillen. Nur wenige Mütter im Lager konnten das. Auch haben uns andere inhaftierte Frauen geholfen.“ \n© Eva Umlauf
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CATEGORIES:Gedenken
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