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SUMMARY:Herzblut. Jüdischer Tango in Wort und Musik
DESCRIPTION:Wenn man Tango hört\, denkt man an Argentinien. Wenn man „jüdischen Tango“ hört\, denkt man: Was haben denn Juden damit zu tun? Sehr viel – und die Geschichte dieser einzigartigen Symbiose möchten wir musikalisch und literarisch erzählen. Der jüdische Tango entstand im Zuge der jüdischen Einwanderung über Spanien und Portugal nach Argentinien zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Gerade die Traurigkeit in den Liedern und Tänzen war den jüdischen Einwanderern in die Wiege gelegt worden. Sie übernahmen die Kultur der lokalen Bevölkerung und kombinierten die Lieder und Tänze mit Jiddisch und Ladino. Herzliche Einladung zu einer musikalischen Reise durch den Tango mit Margarita Feinstein am Klavier\, Ekaterina Toskar am Cello und Tirzah Haase\, Rezitation. \nEintritt 5 Euro für GCJZ- & JKGD-Mitglieder\, sonst: 15 Euro \nTickets gibt es hier oder unter 0231/55747214 oder konzert@jkgd.de \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Margarita Feinstein\, Ekaterina Toskar und Tirzah Haase
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LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
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SUMMARY:Von Toledo bis Jerusalem. Eine musikalische Reise durch das Judentum
DESCRIPTION:In der Alten Kirche Wellinghofen präsentiert die Sängerin Esther Lorenz einen Streifzug durch israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Auch das Ostjudentum mit seiner reichen lyrischen wie geistlichen Welt findet Raum. Weniger bekannt ist die Musik der sephardischen Jüdinnen und Juden\, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa\, in Israel sowie in New York ansiedelten. „Adio Querida“ – der Abschied von der Geliebten wurde der Inbegriff dieser musikalischen Überlieferungen der Sepharden. Noch heute erinnert der spanische Flamenco an die maurischen Klänge dieser fast vergessenen Kultur. Erläuterungen über Bräuche\, Lyrikrezitationen und Schlaglichter auf die jüdische Geschichte vom Mittelalter bis heute vervollständigen dieses kulturelle Kaleidoskop\, begleitete von Peter Kuhz an der Gitarre. \n© David Beecroft
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LOCATION:Alte Kirche Wellinghofen\, An der Kirche 1\, Dortmund\, 44265
CATEGORIES:Konzert
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SUMMARY:Erinnern als höchste Form des Vergessens. (Um-)Deutungen des Holocaust und der „Historikerstreit 2.0“
DESCRIPTION:Vor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0“ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert\, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Die Beiträge des von Ingo Elbe und Andreas Stahl vorgestellten Bandes geben Antworten auf diese und viele weitere Fragen. \nPD Dr. Ingo Elbe ist Privatdozent am Institut für Philosophie der Universität Oldenburg. Andreas Stahl ist Politikwissenschaftler und arbeitet am Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien an der Katholischen Hochschule NRW. \n© Verbrecher Verlag
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Steinwache\, Steinstr. 50\, Dortmund\, 44147
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