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SUMMARY:Synagogenführung Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Anna Ben-Shlomo wird durch das Gemeindehaus und die Synagoge führen\, Fragen zur Situation der Gemeinde beantworten und wird in die Bedeutung des Schabbat einführen. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt \nAnmeldung erforderlich unter: www.schulreferat.de (Startseite/Fortbildungen) \nMaximal 25 Personen \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Evgeni Tcherkasski
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LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Synagogenführung
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SUMMARY:Studienreise Rostock - Lübeck - Schwerin
DESCRIPTION:Backsteingotik\, Märchenschlösser und Synagogen. Vielfältige Themenschwerpunkte bietet unsere Reise von Rostock aus: Imposante Gebäude aus der Zeit der Hanse und die berühmte Backsteingotik begegnen uns in den Hansestädten. Der Charme des großherzoglichen Mecklenburg-Schwerin zeigt sich u.a. im Schweriner Schloss und in Ludwigslust; in Güstrow besichtigen wir Skulpturen von Erst Barlach. Der Schwerpunkt der Reise liegt auf Spuren jüdischen Lebens damals und heute: Die Carlebach-Synagoge in Lübeck\, das Max-Samuel-Haus in Rostock oder die Synagoge in Schwerin\, wo wir als Gäste am Shabbat-Eingangsgottesdienst teilnehmen. Gespräche und Begegnungen vor Ort runden die vier Tage ab. Weitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048): kunter@auslandsgesellschaft.de \nLeitung: Gerda E.H. Koch und Paul Blätgen \nPreis: 480 Euro\, EZ-Zuschlag: 90 Euro \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 25\, Anmeldefrist: 22. März 2024 \n©Pixabay
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SUMMARY:Verbotene Klänge
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Entartete Musik“ erreichte 1938 die Hetze des NS-Staates gegen jüdische Künstler:innen\, gegen neue Musik in der Klassik und gegen Jazzmusik einen markanten Punkt. Die nationalsozialistische Kulturpolitik ging gegen alle Musik vor\, die nicht in ihr weltanschauliches Konzept passte. Am Pranger standen Schlager\, Operette und Neue Musik jüdischer Komponisten\, aber auch Musiker:innen\, die mit Juden verheiratet waren oder engen Kontakt zu diesen hatten. \nNicole Jukic (Gesang und Geige) und Frank Sommerfeld (Gitarre) spielen ein Programm mit Musikstücken\, die als „entartete Musik“ auf dem Index standen. Zu hören sind viele Songs aus dem „Great American Songbook“\, aber auch Titel von Kurt Weill und den Comedian Harmonists. Begleitet wird das Konzert durch Erläuterungen zur Ausstellung von 1938 und zu den Maßnahmen der nationalsozialistischen Kulturpolitik\, die zur Ausgrenzung und Verfolgung jüdischer Künstler:innen und zu Repressalien gegen die Swing-Jugend führte. \nEintritt frei für GCJZ-Mitglieder\, sonst: 10 Euro (für Hausbewohner:innen 8 Euro). \n© A. Weisheit-Sommerfeld
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CATEGORIES:Konzert
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