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SUMMARY:Tagesexkursion nach Winterswijk und Aalten
DESCRIPTION:Im Grenzgebiet zu Deutschland wurden in der NS-Zeit während der Besatzung der Niederlande viele jüdische Menschen versteckt. In Winterswijk lernen wir vormittags während eines geführten Stadtrundgangs das Schicksal von Johanna Reiss kennen\, die so überleben konnte. In Winterswijk besuchen wir auch die Synagoge. Winterswijk bietet darüber hinaus Sehenswürdigkeiten\, die Sie in Eigenregie erkunden können\, z.B. die Mondrian-Villa\, in der Exponate des von den Nazis als „entarteten“ Künstler diffamierten und verbotenen Piet Mondrian zu sehen sind. Am Bahnhof gibt es das Museum Transit Oost. Darin geht es um die Bedeutung der Eisenbahn auch für das Ruhrgebiet und Amsterdam\, da der Bahnhof Winterswijk ein Knotenpunkt zwischen beiden Ländern war. Die niederländischen Eisenbahnen haben am Bahnhof eine große Plakette angebracht\, die an die Rolle der Bahn beim Abtransport der Juden nach Westerbork erinnert. \nAm Nachmittag werden wir durch das „Untertaucher-Museum“ in Aalten geführt. Es ist dem Andenken der vielen Menschen gewidmet\, die Jüdinnen und Juden versteckt haben. Dies erfolgte – wie bei Johanna Reiss – oft in der landwirtschaftlich geprägten Region auf Bauernhöfen. Einzelschicksale von Retter:innen und Geretteten werden vorgestellt. Das „Nationaal Onderduikmuseum“ ist das einzige dieser Art und erinnert auch an Widerstand gegen die NS-Besatzung. Gezeigt wird z.B. ein Kinderwagen mit doppeltem Boden als Versteck. Der Enkel eines der Retter wird bei der Führung anwesend sein und aus der Familiengeschichte erzählen können. \nAbfahrt in Dortmund (ZOB) um 6.45 Uhr. Leitung: Gerda E.H. Koch\, Paul H. Blätgen und Roswitha Killinger. Preis: 50 Euro. \nProgramm \n\n\n\n\n\n\nMindestteilnehmerzahl: 20 – Anmeldung unter gerda.koch-gcjz@t-online.de.\n\n\n\n\n© M.F. Naaldenberg
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SUMMARY:Jüdisch jetzt! Junge Jüdinnen und Juden über ihr Leben in Deutschland
DESCRIPTION:Die meisten Nichtjuden in Deutschland sind noch nie – oder zumindest nicht bewusst – einem jüdischen Menschen begegnet. Dementsprechend halten sich in der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft oftmals uralte Klischees oder bestimmen undifferenzierte Neuzuschreibungen das Bild. Wie aber sieht das jüdische Leben im heutigen Deutschland wirklich aus? Wie fühlen sich Jüdinnen und Juden in diesem Land? Und was bedeutet eigentlich jüdisch\, wenn man sie selbst danach fragt? \nIn Gesprächen mit Andrea von Treuenfeld haben Noam Brusilovsky\, Sveta Kundish\, Garry Fischmann\, Lena Gorelik\, Dr. Sergey Lagodinsky\, Shelly Kupferberg\, Daniel Grossmann\, Anna Staroselski\, Daniel Kahn\, Helene Shani Braun\, Prof. Michael Barenboim\, Deborah Hartmann\, Jonathan Kalmanovich (Ben Salomo)\, Anna Nero\, Philipp Peyman Engel\, Nelly Kranz\, Dr. Roman Salyutov\, Sharon Ryba-Kahn\, Leon Kahane\, Gila Baumöhl\, Zsolt Balla\, Dr. Anastassia Pletoukhina\, Leonard Kaminski\, Renée Röske\, Monty Ott und Sharon Suliman Einblicke in ihre Biografie gewährt. Die Autorin lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Berlin. \n© Privat
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