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SUMMARY:Screams before Silence. Ein Dokumentarfilm über die sexualisierte Gewalt der Hamas am 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Während der Angriffe der Hamas vom 7. Oktober auf israelische Städte und auf das Nova Music Festival wurden Frauen und Mädchen vergewaltigt\, angegriffen und verstümmelt. Entlassene Geiseln haben angegeben\, dass auch israelische Gefangene in Gaza sexualisierte Gewalt erlitten. Trotz vieler Belege hierfür wurden diese Taten von Menschenrechtsgruppen und internationalen Organisationen nur wenig überprüft. Teilweise wurde sogar versucht\, sie zu relativieren oder sogar zu leugnen. \nIn Screams Before Silence\, einem 60-minütigen\, moderatorischen Dokumentarfilm\, interviewt Sheryl Sandberg\, ehemalige COO von Meta und Gründerin von LeanIn.org\, mehrere Augenzeugen\, freigelassene Geiseln\, Ersthelfer\, medizinische und forensische Experten sowie Überlebende der Hamas-Massaker. Weitere Informationen zum Fim finden sich unter: www.screamsbeforesilence.com \nHinweis: Der Film enthält zum Teil drastische Schilderungen von Betroffenen von sexualisierter Gewalt\, allerdings kein Bildmaterial entsprechender Taten. Wir empfehlen den Film ab 16 Jahren zu schauen. Es besteht die Möglichkeit\, während und nach dem Film einen psychologisch betreuten Rückzugsraum aufzusuchen. \nEine Veranstaltung der Koordinierungsstelle für Vielfalt\, Toleranz und Demokratie der Stadt Dortmund in Kooperation mit dem Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund.
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LOCATION:Kino im U\, Leonie-Reygers-Terrasse\, Dortmund\, 44137
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SUMMARY:„Bei uns war alles ganz normal.“ Erinnerungen einer niederländisch-jüdischen Sängerin in Deutschland
DESCRIPTION:Die Sängerin und Gesangspädagogin Ruth Frenk wurde 1946 als Tochter niederländisch-jüdischer Überlebender des Konzentrationslagers Bergen-Belsen in Rotterdam geboren. Sie studierte in Amsterdam\, Genf und New York und lebt seit 1974 am Bodensee. Dort engagiert sie sich auch in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Als Sängerin setzte sie sich mit Liedern des jüdischen Volkes auseinander\, u.a. mit Vokalmusik aus Theresienstadt. Ihre Erinnerungen sind ein Stück deutsch-niederländisch-jüdischer Geschichte und spiegeln die Erfahrungen der zweiten Generation mit der Shoah und der eigenen Familiengeschichte einerseits\, dem Leben in Deutschland und dem fortdauernden Antisemitismus andererseits wider. Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter www.vhs.dortmund.de (Veranstaltung 24-51400). \n© Privat
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LOCATION:VHS Dortmund\, Kampstraße 47\, Dortmund\, 44137
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SUMMARY:Widerstand damals und heute: Puppentheater und Kunst
DESCRIPTION:Individuelle und gemeinsame Geschichten von Jüdischen\, Sinti- und Roma-Kulturen als Teil von (Über-)Lebensstrategien – die Geschichte jüdischer und Romani Kulturen in Deutschland hat eine lange und gemeinsame\nTradition\, auch in Dortmund. Hier lebten jüdische Menschen und Sinti bereits im Mittelalter Tür an Tür\, beispielsweise in der Münsterstraße. Im Rahmen der Veranstaltung soll der Dialog über die gemeinsame Geschichte und Gegenwart durch Auftritte jüdischer und Sinti Puppenspielkünstler*innen eingeleitet werden. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Mitgliedern der Dortmunder Gemeinschaften beider Kulturen statt. Auftreten werden Shlomit Tripps „Bubbales“ Theater und das Westfälische Puppentheater von Goffré Hoffmann. \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich unter widerstand@jg-dortmund.de – bitte beachten: Aufgrund von Baumaßnahmen ist der Zugang derzeit nicht barrierefrei. Wenn Sie auf Barrierefreiheit angewiesen sind und teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte frühzeitig (info@gcjz-dortmund.de). \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© LechLecha
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SUMMARY:Das Militärrabbinat – Bedeutung\, Aufgaben und aktuelle Herausforderungen
DESCRIPTION:2020 wurden die ersten Militärrabbiner in der Geschichte der Bundeswehr bestellt. Seit 2021 übt Rabbiner Zsolt Balla das Amt des Militärbundesrabbiners aus. Als solcher fungiert er als oberster jüdischer Militärseelsorger und hat die religiöse Leitung des Militärrabbinats inne. Was macht ein Militärrabbiner? Welche ethischen Positionen zum Krieg finden sich im Judentum? Welche Rolle spielt Antisemitismus in der Bundeswehr? Diese und weitere Fragen wird Balla in seinem Vortrag behandeln und im anschließenden Gespräch beantworten. Balla ist zudem Rabbiner der Israelitischen Religionsgemeinde in Leipzig\, Landesrabbiner von Sachsen und Vorstandsmitglied der Orthodoxen Rabbinerkonferenz. \nEintritt frei. Bitte beachten: Aufgrund von Baumaßnahmen ist der Zugang derzeit nicht barrierefrei. Wenn Sie auf Barrierefreiheit angewiesen sind und teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte frühzeitig (info@gcjz-dortmund.de). \nAnmeldung: info@gcjz-dortmund.de \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Dirk Brzoska
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SUMMARY:Deutsche Lebenslügen
DESCRIPTION:Der deutsche Jude Philipp Peyman Engel ist schockiert\, dass die Empörung über den Antisemitismus in Deutschland so zögerlich zum Ausdruck kommt – aber nicht überrascht. Seit Jahren verfolgt der Chefredakteur der „Jüdischen Allgemeinen“ die Anbiederung der deutschen Politik an die Feinde Israels und den alltäglichen Antisemitismus aus allen Ecken der Gesellschaft\, wieder und immer noch – von Rechten\, von Linken\, von muslimischen Migranten. Das Buch „Deutsche Lebenslügen. Der Antisemitismus wieder und immer noch“ erschien 2024 im dtv-Verlag. \nEintritt frei. Bitte beachten: Aufgrund von Baumaßnahmen ist der Zugang derzeit nicht barrierefrei. Wenn Sie auf Barrierefreiheit angewiesen sind und teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte frühzeitig (info@gcjz-dortmund.de). \nAnmeldung: kontakt@adira-nrw.de \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Marco Limberg
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DESCRIPTION:Seit 1954 fördert die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e.V. die Begegnung mit der Vielfalt des jüdischen Lebens in unserer Stadt. Gemeinsam lernen\, erinnern und handeln wir. Wir wenden uns gegen Antisemitismus und jegliche Form der Diskriminierung und treten für eine offene und respektvolle Gesellschaft ein. Herzliche Einladung zur Feier unseres 70jährigen Jubiläums! Zu Gast ist der Musiker Ben Salomo\, der sich als erster in der deutschen Rap-Szene mit seiner jüdischen Identität beschäftigte und sich seit vielen Jahren für Bildung und gegen Antisemitismus einsetzt. Im Anschluss laden wir zum Austausch bei einem koscheren Imbiss ein. \nEintritt frei \nAnmeldung erforderlich bis 5. September: info@gcjz-dortmund.de \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Ben Salomo \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Bei der Führung durch das Gemeindehaus und die Synagoge werden Fragen zur Situation der Gemeinde beantwortet und wird in die Bedeutung des Schabbat eingeführt. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nEintritt frei. \nAnmeldung: www.bwdo.de (Kursnummer: E242-C036) \nMax. 25 Personen. \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Privat
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CATEGORIES:Synagogenführung
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