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SUMMARY:Yad le shalom – Die Hand des Friedens
DESCRIPTION:Israelische Volkstänze sind eine Synthese aus jüdischen und nichtjüdischen Volkstanzelementen. Nach der Gründung des israelischen Staates brachten die Zuwanderer Elemente aus ihren Emigrationsländern mit. So mischten sich slawische und sephardische sowie lokale und jüdische Elemente. Israelische Volkstänze sind eine gute Möglichkeit\, lebendiges Judentum kennenzulernen. Sie lassen sich relativ schnell in kleinen und großen Gruppen erlernen. \nEintritt frei \nAnmeldung: www.schulreferat.de \nReferentin: Marina Evel \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt \nMax. 20 Personen \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© GCJZ Dortmund
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LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
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SUMMARY:Endlich Tacheles (2020)
DESCRIPTION:Yaar ist ein junger jüdischer Berliner\, der davon träumt\, Gamedesigner zu werden. Mit dem Judentum verbindet er nichts als Opfer\, die sich zur Schlachtbank führen ließen. Aus Rebellion will Yaar ein Computerspiel entwickeln: „Shoah. Als Gott schlief.“ In dem von ihm kreierten Deutschland um 1940 können Juden sich wehren\, Nazis menschlich handeln. In seinen Freunden Sarah und Marcel findet er Mitstreiter. Yaar macht seine Oma Rina zum Vorbild für die junge Jüdin im Spiel. Ihr Gegenspieler\, ein SS-Offizier\, ist von einem realen Vorfahren von Marcel inspiriert. Sie reisen zusammen in Rinas Geburtsort Krakau\, wo Yaar ein Familiengeheimnis aufdeckt. Die drei Freunde erkennen\, was die Ereignisse der Vergangenheit mit ihnen selbst zu tun haben – als Enkel der damaligen Opfer und Täter. Der Film zeigt\, wie sich das Trauma der Überlebenden bis in die dritte Generation frisst. Im Anschluss laden wir zu einem Filmgespräch mit Regisseurin Andrea Schramm ein. \nEintritt frei \nAnmeldung erbeten unter www.vhs.dortmund.de (Veranstaltung 24-51404) \n© Andrea Schramm
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SUMMARY:Unterwasser-Gedanken
DESCRIPTION:Die Pogromnacht am 9. November 1938\, in der Synagogen angezündet\, jüdische Geschäfte geplündert und Jüdinnen und Juden gedemütigt und getötet wurden\, steht beispielhaft für das Leid\, das Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus und in der Schoah zugefügt wurde. In diesem Jahr erinnern wir im Ökumenischen Gedenken besonders an den Dortmunder Curt Bloch (1908-1975). Dieser floh 1933 und brachte im niederländischen Untergrund das Satire-Magazin „Het Onderwater Cabaret“ (Das Unterwasser-Kabarett) heraus\, das von anderen Untergetauchten gelesen wurde. Musik: Margarita Feinstein (Flügel). Mit Schüler:innen des Dortmunder Stadtgymnasiums. \nEintritt frei \n© Jüdisches Museum Berlin\, Konvolut/816\, Sammlung Curt Bloch\, Leihgabe der Charities Aid Foundation America
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SUMMARY:Stimmen von Frauen gegen das Vergessen – zerbrechlich und wortgewaltig
DESCRIPTION:Gedichte deutsch-jüdischer und im Nationalsozialismus verfolgter Autorinnen wie Mascha Kaléko\, Nelly Sachs\, Rose Ausländer\, Ilse Weber/Hertlinger\, begegnen im Kafkajahr den Lebensgeschichten von Frauen\, die eng mit dem Prager Autor verbunden sind: seinen Schwestern\, seinen Geliebten und Vertrauten (Grete Bloch\, Milena Jesenskà\, Julie Wohryzek u.a.)\, die in Vernichtungslagern ermordet wurden oder es ins Exil geschafft haben wie seine letzte Liebe Dora Diamant. Ihnen zur Seite gestellt werden Gedichte von Autorinnen\, die für die Befreiungsbewegung der Frauen im Iran heute eine Rolle spielen\, wie die iranische Dichterin Forough Farrochsad. \nRezitation: Caroline Vongries \nGesang: Josefine Rabehl \nEintritt frei \nAnmeldung erbeten unter www.vhs.dortmund.de (Veranstaltung 24-51406) \n© Milena Jesenská
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SUMMARY:Der Novemberpogrom 1938 in Dortmund
DESCRIPTION:In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 begann in Dortmund\, wie im gesamten Deutschen Reich\, ein gewalttätiger Angriff auf die jüdischen Bürger:innen der Stadt. Vor allem Männer der SA und der SS sowie Parteimitglieder fielen in jüdische Wohnungen\, Geschäfte und Gotteshäuser ein\, zerschlugen Einrichtungen\, steckten die Hörder Synagoge in Brand\, erpressten und raubten jüdischen Besitz\, demütigten und verprügelten unschuldige und wehrlose Menschen. An die 300 jüdischen Dortmunder Männer wurden wenige Tage später ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Wie es zu diesem Gewaltexzess kam\, wie das Geschehen ablief\, wer die Täter waren und welche weitreichenden Folgen es für die verfolgten Männer\, Frauen und Kinder hatte\, wird in diesem Vortrag aufgezeigt und anhand von Zitaten aus Berichten jüdischer Bürger:innen erläutert. \nDer Historiker Dr. Rolf Fischer hat das Gedenkbuch für die Dortmunder Opfer der Shoah verfasst; Katharina Wojatzek\, M.A.\, ist Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Steinwache. \nEintritt frei \n© GCJZ Dortmund
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Steinwache\, Steinstr. 50\, Dortmund\, 44147
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SUMMARY:Screams before Silence
DESCRIPTION:Ein Dokumentarfilm über die sexualisierte Gewalt der Hamas am 7. Oktober 2023 (OmU\, englisch) \nEintritt nur mit namentlicher Anmeldung per Mail unter: vielfalt@stadtdo.de \nWährend der Angriffe der Hamas vom 7. Oktober auf israelische Städte und auf das Nova Music Festival wurden Frauen und Mädchen vergewaltigt\, angegriffen und verstümmelt. Entlassene Geiseln haben angegeben\, dass auch israelische Gefangene in Gaza sexualisierte Gewalt erlitten. Trotz vieler Belege hierfür wurden diese Taten von Menschenrechtsgruppen und internationalen Organisationen nur wenig überprüft. Teilweise wurde sogar versucht\, sie zu relativieren oder sogar zu leugnen. \nIn Screams Before Silence\, einem 60-minütigen\, moderatorischen Dokumentarfilm\, interviewt Sheryl Sandberg\, ehemalige COO von Meta und Gründerin von LeanIn.org\, mehrere Augenzeugen\, freigelassene Geiseln\, Ersthelfer\, medizinische und forensische Experten sowie Überlebende der Hamas-Massaker. Weitere Informationen zum Fim finden sich unter: www.screamsbeforesilence.com \nHinweis: Der Film enthält zum Teil drastische Schilderungen von Betroffenen von sexualisierter Gewalt\, allerdings kein Bildmaterial entsprechender Taten. Wir empfehlen den Film ab 18 Jahren zu schauen. Es besteht die Möglichkeit\, während und nach dem Film einen betreuten Rückzugsraum aufzusuchen. Bei der Veranstaltung handelt es sich um einen Wiederholungstermin\, nachdem die ursprüngliche Vorführung des Films Anfang Septemer aufgrund von Störungen nicht stattfinden konnte. Die Filmvorführung wird organisiert von dem Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für Vielfalt\, Toleranz und Demokratie der Stadt Dortmund. \nMehr Informationen zum Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus unter: www.gegen-antisemitismus-do.de \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen sowie islamistischen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene sowie dem israelfeindlichen Aktivismus zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind sowie in dieser Weise die Veranstaltung stören\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n© Screams Before Silence
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LOCATION:Kino im U\, Leonie-Reygers-Terrasse\, Dortmund\, 44137
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SUMMARY:Paul Hirsch (1868-1940). Sozialdemokrat\, Ministerpräsident in Preußen und Dortmunder Bürgermeister
DESCRIPTION:Als erster demokratisch gewählter Ministerpräsident von Preußen war Paul Hirsch einer der Nachfolger Bismarcks. Zuvor hatte sich Hirsch als ein führender Kommunalexperte der SPD des Kaiserreichs profiliert. Im Weltkrieg bemühte sich Hirsch im Streit über Kriegskredite und „Burgfrieden“ lange um das Zusammenhalten der auseinanderstrebenden Kräfte. Vom November 1918 bis März 1920 führte er Koalitionen der SPD zunächst in den Revolutionswochen mit der USPD\, danach mit der liberalen DDP und der katholischen Zentrumspartei. Als zweiter Bürgermeister von Berlin-Charlottenburg und ab 1925 in Dortmund mündete sein Weg in großstädtische Praxis. Seit Langem wegen seiner jüdischen Herkunft antisemitisch diffamiert\, starb Hirsch 1940 unter dem NS-Regime entrechtet und verarmt. \nDr. Volker Stalmann ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien e.V. \nEintritt frei \n© Metropol-Verlag
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LOCATION:Stadtarchiv Dortmund\, Märkische Str. 14\, Dortmund\, 44135
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SUMMARY:Formen des gegenwärtigen Antisemitismus. "Schuldkult"\, documenta fifteen und der 7. Oktober
DESCRIPTION:Die Delegitimierung Israels und historische Relativierungen zählten stets zum Repertoire des Antisemitismus nach der Shoah. Doch heute brechen sich diese Phänomene mit erstaunlicher Macht lagerübergreifend und international Bahn. Während klassische Nationalisten behaupten\, die Deutschen würden mittels „Schuldkult“ daran gehindert\, ein „souveränes Volk“ zu sein\, skandieren selbsterklärte Progressive „Free Palestine from German Guilt“. Der Vortrag geht den Elementen dieser neuen Weltanschauung und ihren impliziten Konsequenzen nach. \nDr. Volker Weiß ist Historiker und Autor der Süddeutschen Zeitung. \nEintritt frei
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SUMMARY:Antisemitismus an Schulen - wie können wir damit umgehen?
DESCRIPTION:Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen\, das auch vor der Institution Schule nicht Halt macht. Diese Situation hat sich nach dem 7. Oktober 2023 noch einmal deutlich verschärft. Jugendliche äußern sich antisemitisch im Klassenraum und jüdische Schüler*innen sehen sich Anfeindungen ausgesetzt. Nicht immer wird auf diese Vorfälle angemessen reagiert. Auch in Dortmund haben wir in den vergangenen Monaten solche Entwicklungen erlebt. Zugleich besteht ein hoher Gesprächsbedarf bei Schüler*innen rund um das Thema Nahostkonflikt\, welcher zu Unsicherheiten und Herausforderungen führen kann. Dabei werden oft hohe gesellschaftlichen Erwartungen an den Raum Schule formuliert\, welche die Befähigung und Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus erfordern. \nWie zeigt sich Antisemitismus an Schulen und wie können Lehrkräfte bei entsprechenden Vorfällen handeln? Wie können betroffene Schüler*innen geschützt werden? Welche Möglichkeiten gibt es\, den Nahostkonflikt zu thematisieren? Wie kann die Prävention und Begegnung von antisemitischen Haltungen gelingen? Diese und weitere Fragen wollen wir im Gespräch mit Clara Debour (Lehrerin an der Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli in Berlin und leitet dort den Projektkurs Nahost)\, Vanessa Eisenhardt (Referendarin am Helene-Lange-Gymnasium Dortmund und in der historisch-politischen Bildung tätig)\, Rosa Rappoport (Religionslehrerin und Koordinatorin des Jüdischen Religionsunterrichts im Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Westfalen-Lippe) und Sevgi Kahraman-Brust (Vorstand Aktion Courage e.V.) diskutieren. Dazu möchten wir auch mit dem Publikum über Erfahrungen und Fragen zu dem Thema in das Gespräch treten. \nEine Veranstaltung der Beratungsstelle ADIRA\, dem Projekt Quartiersdemokraten und der Koordinierungsstelle für Vielfalt\, Toleranz und Demokratie der Stadt Dortmund in Kooperation mit dem Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund und freundlicher Unterstützung der Partnerschaft für Demokratie Dortmund. \nDer Eintritt ist frei\, zur Teilnahme ist eine namentliche Anmeldung per Mail unter kontakt@adira-nrw.de notwendig. \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind sowie in dieser Weise die Veranstaltung stören\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n© Adira
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