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SUMMARY:Ottla Kafka – die Lieblingsschwester von Franz Kafka
DESCRIPTION:Das Stück verbindet einen dokumentarischen Zugang mit literarischer Fiktion zu einer Erzählung. Ottla entscheidet zur Zeit der Naziverfolgung und der Bedrohung ihrer Kinder\, sich von ihrem Mann scheiden zu lassen. Die beiden Töchter überleben im Versteck. Sie wird nach Theresienstadt deportiert und eine Zeit darauf mit einer Gruppe polnischer jüdischer Kinder nach Auschwitz gebracht und ermordet. Hintergrund ist das Buch von Petr Balajka über Ottla Kafka von 2019\, in das bislang unveröffentlichte Briefe und Kassiber einflossen\, die Ottla heimlich ihren Töchtern kurz vor dem letzten Transport zukommen ließ\, sowie ein Interview\, dass Balajka mit Ottlas Tochter Věra Saudková führte. Daneben werden Zitate aus und Kompositionen zu Franz Kafkas Werken eingeflochten. \nEnsemble: rimon productions \nRegie: Britta Shulamit Jakobi \nEintritt für Mitglieder der GCJZ und der JKGD 5 Euro\, sonst 10 Euro. \nTickets: 0231/55747214 oder konzert@jkgd.de \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© rimon productions
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LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Theater
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SUMMARY:Von Juden lernen
DESCRIPTION:Bitte beachten: Aufgrund des unerwarteten Todes des Gründers des Taranta Babu\, Hasan Şahin\, findet die Veranstaltung nicht im Taranta Babu\, sondern in der Jüdischen Gemeinde (Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9) statt. \nShitstorms\, Sex\, Selbstbestimmung – ein ungewöhnlicher Blick auf aktuelle Themen: Wenn es heute um jüdisches Leben geht\, dreht sich die Diskussion – insbesondere in Deutschland – meist um den Holocaust\, den arabisch-israelischen Konflikt oder Antisemitismus. Dabei ist das Judentum die älteste der monotheistischen abrahamitischen Religionen\, das bedeutet eine jahrtausendealte Kultur und Philosophie. Mirna Funk greift in ihrem aktuellen Buch acht Theorien der jüdischen Ideengeschichte auf\, und bringt sie in Dialog mit dem „Jetzt“.  Dazu gehört z.B. „lashon hara“\, das Verbot der üblen Nachrede\, oder „tikkun olam“\, die Pflicht\, die Welt zu verbessern. So eröffnet Funk eine neue Perspektive auf politische Debatten\, Streitkultur und Persönlichkeitsentwicklung: lebensnah\, philosophisch fundiert und einzigartig. \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich unter info@gcjz-dortmund.de \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind sowie in dieser Weise die Veranstaltung stören\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n© Mirna Funk
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CATEGORIES:Lesung
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