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SUMMARY:Woche der Begegnung mit dem Judentum in Hamm
DESCRIPTION:Vor 40 Jahren fand in Hamm die erste „Woche der Brüderlichkeit“ statt. Seit 1985 setzt sich der Arbeitskreis Woche der Brüderlichkeit (Evangelischer Kirchenkreis Hamm\, Katholische Dekanate für Hamm\, Stadt Hamm) in Hamm für ein vertieftes Verständnis des Judentums in Vergangenheit und Gegenwart sowie für die Förderung des christlich-jüdischen Dialogs ein. Mittlerweile wurde der Name der Veranstaltungsreihe geändert in „Woche der Begegnung mit dem Judentum“. Die GCJZ Dortmund e.V. war von Beginn an Mitveranstalterin – herzliche Einladung zur Teilnahme! \n\n16. März\, 11 Uhr\, Pauluskirche: Gottesdienst zur Eröffnung der 41. Woche der Begegnung mit dem Judentum\, u.a. mit Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama\n16. März\, 17 Uhr\, Heinrich-von-Kleist-Forum (Platz der deutschen Einheit 1): Vortrag von Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama: „‚Füreinander streiten!‘ Streitkultur als Grundlage jüdischer Sichten auf Bibel und Talmud“\n19. März\, 17.30 Uhr und 19.45 Uhr\, VHS-Kino im Cineplex Hamm (Königsstr. 16): Film „Der verschwundene Soldat“ (Israel 2023)\, Regie und Drehbuch: Dani Rosenberg\n20. März\, 19.30 Uhr\, VHS (Platz der deutschen Einheit 1): Lesung mit Gerhard Haase-Hindenberg „Ich bin noch nie einem Juden begegnet“ (Edition Körber 2021)\, Moderation Marco Düsterwald\n22. April\, 18 Uhr\, Technisches Rathaus (Gustav-Heinemannn-Str. 10\, Raum A3.005): Vortrag mit Kathrin Grimm „Ein Jahr in Warschau – mein Freiwilligendienst mit der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“\n17. Mai\, 15-17 Uhr\, Mit Kinderaugen betrachtet… Stadtrundgang auf den Spuren jüdischen Lebens in Hamm mit Lucia Farenholtz\, Wolfgang Komo und Dr. Markus Meinold. Treffpunkt: Denkmal für die Synagoge/Santa-Monica-Platz). Anmeldung unter 02381-175600 oder www.vhshamm.de\n\nDas vollständige Programm gibt es hier: Faltblatt_2025_Hamm. \n© Arbeitskreis Woche der Begegnung mit dem Judentum Hamm
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SUMMARY:Feld 14. Der jüdische Teil auf dem Ostfriedhof
DESCRIPTION:1876 wurde der Ostfriedhof in Dortmund als zweiter kommunaler Friedhof Dortmunds nach dem alten Westentotenhof – heute Westpark – geweiht. Der neben dem Westentotenhof gelegene alte jüdische Friedhof war 1885 ebenfalls belegt. Deshalb wurde ein neues jüdisches Gräberfeld benötigt\, das man auf dem Ostfriedhof mit dem Feld 14 fand. Während am Westenfriedhof nur noch eine Gedenktafel an den ehemaligen jüdischen Friedhof erinnert\, sind im Osten der Stadt auf Feld 14 etwa 300 jüdische Gräber erhalten. Das Projekt „Jüdische Heimat Dortmund“ hat es sich zur Aufgabe gemacht\, die Spuren jüdischen Lebens in der Stadtgeschichte wieder sichtbarer zu machen und im kollektiven Stadtgedächtnis zu verankern. Die Aufarbeitung jüdischer Friedhöfe ist ein wichtiger Beitrag hierzu. Klaus Winter\, der das Projekt „Jüdische Heimat Dortmund“ initiiert hat\, nimmt Sie mit über diesen besonderen Teil des Ostenfriedhofs. \nTreffpunkt: Trauerhalle \nAnmeldung: bildungswerk@ekkdo.de oder unter www.bwdo.de (Veranstaltung E251-C016) \n© Klaus Winter
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LOCATION:Ostfriedhof\, Robert-Koch-Straße 35\, Dortmund\, 44143
CATEGORIES:Rundgang
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SUMMARY:fun friling bis zum winter… Ein Lebenszyklus in jüdischen Liedern
DESCRIPTION:Der diesjährige Liederworkshop widmet sich den „life cycle events“ im Judentum: Der Liturgie nach der Geburt\, zur Bar bzw. Bat Mizwa (eine Art Konfirmation)\, zur Hochzeit bis zur Beerdigung. Wir werden zudem jiddische und hebräische Wiegen-\, Kinder- und Arbeiter-Lieder erlernen\, aber auch beispielhaft in Lieder zu jüdischen Festen sowie zu freudigen wie trauernden Anlässen hineinhorchen. Lieder zu jüdischer Erziehung\, von der Schule\, jugendlichem Aufbegehren bis hin zur Goldenen Hochzeit werden das bunte Panorama der imaginären Biographie ergänzen. Auch wird eine instrumentale und vokale Klezmer-Suite erarbeitet. Instrumente sind herzlich willkommen! Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, ob und welches Instrument Sie mitbringen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich\, nur Freude am Singen und Musizieren! \nPreis Unterkunft / Verpflegung: 226 Euro VP \nEZ-Zuschlag: 20 Euro \nKursgebühr: 104 Euro \nWeitere Informationen und Anmeldung unter www.kircheundgesellschaft.de oder bei Ulrike Pietsch (02304 755 325 oder unter ulrike.pietsch@kircheundgesellschaft.de). \n© Thomas Beer
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