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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Chut Adom – 100 rote Bändchen"
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Chut adom – 100 rote Bändchen“ zeigt einen Ausschnitt aus dem Leben der Kinder in der Jüdischen Gemeinde Dortmund und macht jüdischen Alltag sichtbar. Die Dortmunder Künstlerin Era Freidzon fotografierte im jüdischen Kindergarten Kinderhände\, die basteln\, malen\, lesen\, spielen\, kochen\, Sport machen\, beten oder musizieren. Die Aufnahmen sind jeweils schwarz- weiß – bis auf ein rotes Element: das Chut adom. Diese roten Bändchen\, auch „Kabbala-Bändchen“ genannt\, sind Glücksbringer und Schutzzeichen gegen den „bösen Blick“. Wenn die Eltern sie ihren Kindern ums linke Handgelenk knüpfen\, segnen sie sie mit einem hebräischen Gebet („Ana Be K’oach“) oder einem jiddischen Segenspruch wie „Mazel dir\, Zai Gezunt!“ („Viel Glück\, bleib gesund“). Mit diesem Schutz gewappnet soll es den kleinen Menschen besser gelingen\, ihren eigenen Weg zu finden und ihr Leben zu meistern. Für Era Freidzon sind die Fotografien ein visuelles Gebet für das individuelle Glück und eine bessere Zukunft für alle Kinder – und dafür\, dass jüdisches Leben in Deutschland\, trotz allen Widrigkeiten\, stattfindet und eine Zukunft hat. \n\n\n\n\nZum Beginn der Ausstellung laden wir zu einer Vernissage mit der Künstlerin und einer Tanzgruppe der Jüdischen Gemeinde (Leitung: Marina Evel). Alexander Krimhand gibt einen Einblick in die jüdischen Bildungseinrichtungen in Dortmund. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung unter info@gcjz-dortmund.de \n\n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 2. bis 27. September 2025 zu den allgemeinen Öffnungszeiten des DKH zu sehen. \n\n\n\n\n© Era Freidzon
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/ausstellung-chut-adom-100-rote-baendchen/
LOCATION:Dietrich-Keuning-Haus\, Leopoldstr. 50-58\, Dortmund\, 44147
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SUMMARY:Jiddish Soulfood
DESCRIPTION:Ob in der Heimat oder im Exil – überall finden sich Spuren jüdischer Seelen\, die ihre Sehnsucht durch ihre Kunst auszudrücken vermochten und die Welt damit bereicherten. Das gesamte 20. Jahrhundert wäre ohne den Einfluss jüdischer Kreativer nur schwer vorstellbar. Aus dem riesigen musikalischen Fundus des 20. Jahrhunderts bedient sich Sharon Brauner mit ihrem Pianisten Harry Ermer und gestalten einen Abend vom Polnischen „Stetl“ nach Berlin und Wien\, von Moskau nach Tel Aviv\, von Miami nach Hollywood und vom Broadway nach Buenos Aires. \nEintritt: Für Mitglieder der JKGD und der GCJZ 5 Euro\, sonst 10 Euro. Bitte Personalausweis mitbringen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung unter 0231-55747214 oder konzert@jkgd.de \n© Sharon Brauner
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LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
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SUMMARY:Wir schon wieder
DESCRIPTION:Dass es heute in Deutschland wieder eine jüdische Literatur gibt\, ist keine Selbstverständlichkeit. Auch wenn vieles die hier versammelten Schriftstellerinnen und Schriftsteller trennt\, vereint sie jüdische Sozialisierung\, geistige Tradition und ein fragiles Verhältnis zur deutschen Mehrheitsgesellschaft. Am 7. Oktober 2023 ist das allen wieder aufs Deutlichste bewusst geworden. In diesem Kontext ist die Idee zu „Wir schon wieder“ (Rowohlt-Verlag 2024) entstanden. Dana von Suffrin\, die das Buch vorstellen wird\, konnte als Herausgeberin für diesen Band 16 Schriftstellerinnen und Schriftsteller\, gewinnen\, die mit all ihren Differenzen – politisch\, persönlich\, künstlerisch – in Prosastücken\, Erzählungen oder Essays darüber schreiben\, was sie gerade bewegt. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung unter info@gcjz-dortmund.de \n© Rowohlt-Verlag und Portrait: Tonatiuh Ambrosetti
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SUMMARY:3. Weg der Verbundenheit
DESCRIPTION:Am 21. September laden wir zum dritten Weg der Verbundenheit ein: Einem öffentlichen Rundgang für alle\, die jüdisches Leben in Dortmund kennenlernen und unterstützen und ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen wollen. \n\n\n\n\nDer Weg führt über sechs Stationen durch die Dortmunder Innenstadt. Los geht es um 15.00 Uhr auf der Hansastraße vor dem Platz der Alten Synagoge. An den einzelnen Stationen gibt es Aktionen und Musik\, Fröhliches und Nachdenkliches. Wir wollen gemeinsam etwas über jüdischen Alltag und die Geschichte und Gegenwart der Dortmunder jüdischen Gemeinde lernen und die Verbundenheit untereinander zum Ausdruck bringen. Musikalisch begleitet wird unser Weg von Andrej Chernow und Oleg Apteker. Zum Ausklang wird zu Tanz\, Musik und Imbiss eingeladen. \nAnmeldung erbeten unter rgv@ekkdo.de – kommt aber gerne auch spontan vorbei! \n\n\n\n\nDer vollständige Ablauf findet sich hier. \n© Stephan Schuetze
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SUMMARY:Bejt HaKnesset
DESCRIPTION:Die Synagoge ist ein „Bejt HaKnesset“ – „Haus der Versammlung“. Dort wird gemeinsam gebetet\, gesungen\, die Tora (5 Bücher Mose) gelesen und gefeiert. Im angeschlossenen Gemeindehaus treffen sich zahlreiche Gemeindegruppen und es wird zu Konzerten und Vorträgen eingeladen. Hier findet auch der jüdische Religionsunterricht statt. Bei der Führung von Anna Ben-Shlomo durch das Gemeindehaus und die Synagoge werden Fragen zur Situation der Gemeinde beantwortet und es wird in die Bedeutung des Schabbat eingeführt. Im Anschluss (ab ca. 19 Uhr) können der Schabbat-Gottesdienst und der Kiddusch besucht werden. \nEintritt frei. Bitte Personalausweis mitbringen. \nAnmeldung unter bildungswerk@ekkdo.de oder unter www.bwdo.de (Kursnummer: E252-C023) \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \n© Evgeni Tcherkasski
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CATEGORIES:Synagogenführung
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SUMMARY:Kulturhistorisches Erbe in Potsdam
DESCRIPTION:Jüdische Geschichte – Deutsche Teilung – Landeshauptstadt – Filmgeschichte. Brandenburgs Hauptstadt hat mit ihren zahlreichen Schlössern und Parkanlagen sowie den prachtvolle Barockfassaden\, einladenden Hinterhöfen und Seenlandschaften einen besonderen Flair. Die deutsche Filmgeschichte wurde hier maßgeblich geprägt: Bereits 1912 wurde im Studio Babelsberg der erste Film gedreht\, was es zu einem der ältesten Filmstudios der Welt macht. Noch heute widmen sich Institutionen wie das Filmmuseum und der Freizeitpark „Filmpark Babelsberg“ diesem Meilenstein\nPotsdams. Jüdisches Leben in Potsdam fand bereits 1691 erstmals Erwähnung. Während des Holocausts versuchten\nviele Gemeindemitglieder die Flucht zu ergreifen oder in Berlin unterzutauchen. Dennoch wurde ein Großteil in Vernichtungslager u.a. nach Riga deportiert. Am 14. April 1945 zerstörten bei einem britischen Luftangriff Brandbomben\ndie am 30. Mai 1939 zwangsverkaufte Synagoge komplett. Heute leben in Potsdam ca. 1.200 Juden. Im November\n2021 wurde der Grundstein für ein neues Synagogenzentrum gelegt\, das im Juli 2024 feierlich eröffnet wurde. Für\nheutiges jüdisches Leben in Deutschland ist das Abraham-Geiger-Kolleg von großer Bedeutung – das Institut wurde\n2000 eröffnet und ist damit die erste Ausbildungsstätte für liberale Rabbinerinnen und Rabbiner in Kontinentaleuropa nach der Schoa. \nAuf dem Programm stehen u.a. Gespräche im Abraham-Geiger-Kolleg\, eine Führung auf dem jüdischen Friedhof\, das Filmmuseum und der Besuch des neuen Synagogenzentrums. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger\, Paul Blätgen \nPreis: 730 Euro (EZ-Zuschlag 160 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 20\, Anmeldeschluss: 1. Juli 2025 \nFoto: Potsdam © Pixabay
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SUMMARY:Das historische jüdische Gräberfeld auf dem Dortmunder Hauptfriedhof
DESCRIPTION:Im März 1921 besichtigten der Rabbiner Dr. Benno Jacob und Mitglieder seiner Gemeinde den jüdischen Teil des Friedhofs\, der am 16. Juli 1921 eröffnet wurde. Heute gibt es auf dem Hauptfriedhof einen alten und einen neuen jüdischen Friedhofsteil. Die StadtPilgerTour konzentriert sich auf den historischen Bereich des Friedhofs beiderseits des Weges vom Friedhofstor zum sowjetischen Ehrenmal. Hier finden sich die Grabstellen aus den 1920er Jahren\, der Zeit des Nationalsozialismus einschließlich der ersten Jahre des Zweiten Weltkriegs sowie der frühen Nachkriegszeit. 1962 schuf man zudem an der neu gebauten Trauerhalle ein Ehrenfeld\, auf dem die Urnen von Juden beigesetzt wurden\, die während der Pogromnacht 1938 sowie in Konzentrationslagern ermordet worden waren. Weitere Gedenksteine erinnern an einen Friedhof in Dortmund-Dorstfeld und die Zwangsumbettungen aus Dortmund-Wickede in der NS-Zeit. Führung von Klaus Winter vom Historischen Verein für dortmund und die Grafschaft Mark e.V. und vom Projekt Jüdische Heimat Dortmund. \nAnmeldung: bildungswerk@ekkdo.de oder unter www.bwdo.de (Veranstaltung E252-C035) \n\n\n\n\nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
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LOCATION:Hauptfriedhof\, Rennweg 49\, Dortmund\, 44309
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