BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//GCJZ - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:GCJZ
X-ORIGINAL-URL:https://gcjz-dortmund.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für GCJZ
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250928
DTEND;VALUE=DATE:20251003
DTSTAMP:20260421T134126
CREATED:20250408T153744Z
LAST-MODIFIED:20250408T153839Z
UID:1846-1759017600-1759449599@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Kulturhistorisches Erbe in Potsdam
DESCRIPTION:Jüdische Geschichte – Deutsche Teilung – Landeshauptstadt – Filmgeschichte. Brandenburgs Hauptstadt hat mit ihren zahlreichen Schlössern und Parkanlagen sowie den prachtvolle Barockfassaden\, einladenden Hinterhöfen und Seenlandschaften einen besonderen Flair. Die deutsche Filmgeschichte wurde hier maßgeblich geprägt: Bereits 1912 wurde im Studio Babelsberg der erste Film gedreht\, was es zu einem der ältesten Filmstudios der Welt macht. Noch heute widmen sich Institutionen wie das Filmmuseum und der Freizeitpark „Filmpark Babelsberg“ diesem Meilenstein\nPotsdams. Jüdisches Leben in Potsdam fand bereits 1691 erstmals Erwähnung. Während des Holocausts versuchten\nviele Gemeindemitglieder die Flucht zu ergreifen oder in Berlin unterzutauchen. Dennoch wurde ein Großteil in Vernichtungslager u.a. nach Riga deportiert. Am 14. April 1945 zerstörten bei einem britischen Luftangriff Brandbomben\ndie am 30. Mai 1939 zwangsverkaufte Synagoge komplett. Heute leben in Potsdam ca. 1.200 Juden. Im November\n2021 wurde der Grundstein für ein neues Synagogenzentrum gelegt\, das im Juli 2024 feierlich eröffnet wurde. Für\nheutiges jüdisches Leben in Deutschland ist das Abraham-Geiger-Kolleg von großer Bedeutung – das Institut wurde\n2000 eröffnet und ist damit die erste Ausbildungsstätte für liberale Rabbinerinnen und Rabbiner in Kontinentaleuropa nach der Schoa. \nAuf dem Programm stehen u.a. Gespräche im Abraham-Geiger-Kolleg\, eine Führung auf dem jüdischen Friedhof\, das Filmmuseum und der Besuch des neuen Synagogenzentrums. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger\, Paul Blätgen \nPreis: 730 Euro (EZ-Zuschlag 160 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 20\, Anmeldeschluss: 1. Juli 2025 \nFoto: Potsdam © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/kulturhistorisches-erbe-in-potsdam/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/04/potsdam-1859455_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251001
DTEND;VALUE=DATE:20251011
DTSTAMP:20260421T134126
CREATED:20241209T093230Z
LAST-MODIFIED:20250408T153956Z
UID:1689-1759276800-1760140799@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Siebenbürgen – Plattensee – Passau
DESCRIPTION:Siebenbürgen – auch Transsylvanien genannt – liegt im Zentrum Rumäniens inmitten der Karpaten. Über 160 Kirchenburgen schmücken die Region. Sibiu (Hermannstadt) wurde im Mittelalter von Kolonist:innen aus der Rhein- und Moselregion gegründet\, sodass noch im Jahr 1930 mehrheitlich deutsche Einwohner:innen\, darunter ca. 1.300 deutsch-sprachige Jüdinnen und Juden dort lebten. Während des Holocausts gab es in Sibiu zwar keine Deportationen\, aber viele jüdische Opfer und jüdische Männer wurden in Arbeitslagern untergebracht und zum Straßenbau eingesetzt. \nDie nächste Etappe ist der Balaton (Plattensee) im Westen Ungarns – der größte Süßwassersee Europas. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Balatonfüred reicht bis ins 18. Jh. zurück. 1944 wurden viele der jüdischen Bürger:innen über das Ghetto Tapolca und Zalaegerszeg in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. \nIn Passau wurden Jüdinnen und Juden erstmals um 900 u. Z. erwähnt. 1478 wurden sie vertrieben\, die Synagoge abgerissen und anschließend die Kirche St. Salvator an dieser Stelle errichtet. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger\, Paul Blätgen \nPreis: 2.040 Euro (EZ-Zuschlag 310 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 20\, Anmeldeschluss: 18. Juli 2025 \nFoto: Sibiu © Pixabay
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/siebenbuergen-plattensee-passau/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2024/12/sibiu-1540549_1280.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251009T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251009T193000
DTSTAMP:20260421T134126
CREATED:20250915T160049Z
LAST-MODIFIED:20250915T160049Z
UID:2028-1760032800-1760038200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Solidaritätskundgebung: Gemeinsam gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Im Oktober jähren sich der rassistische und antisemitische Anschlag in Halle vom 9. Oktober 2019 sowie der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. In Halle versuchte ein bewaffneter Neonazi an Jom Kippur in eine vollbesetzte Synagoge einzudringen. Er ermordete an diesem Tag zwei Menschen. In Israel kam es vor zwei Jahren zum schwersten antisemitischen Gewaltakt seit der Shoah mit über 1.200 Toten. In der Folge dieses Massakers kam es weltweit zu einer Welle antisemitischer Angriffe\, die bis heute nicht abzuebben scheint. Beide Ereignisse zeigen: Jüdinnen und Juden leben in Deutschland nicht sicher. Verantwortlich dafür sind unterschiedliche Täter:innen\, die die Ideologie des Antisemitismus verbindet. Antisemitismus ist kein Randproblem. Er ist ein weltweites\, tief verankertes und bedrohliches Phänomen. Antisemitismus ist keine bloße „Kritik an Israel“ oder ein individuelles Vorurteil. Er ist eine Weltanschauung\, die in letzter Konsequenz immer auf Gewalt hinausläuft. \nDen vollständigen Aufruf gibt es hier – weitere Informationen zum Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund gibt es hier. \n\n\n\n\n© Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/solidaritaetskundgebung-gemeinsam-gegen-antisemitismus/
LOCATION:Vor der Reinoldi-Kirche\, Ecke Ostenhellweg/Brückstraße\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Kundgebung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/09/Sharepic_Kundgebung_9.10._Gemeinsam_gegen_Antisemitismus_Dortmund.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR