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SUMMARY:Paris. Auf kulturellen\, historisch-politischen und jüdischen Spuren
DESCRIPTION:Frankreichs Hauptstadt ist nicht nur eine der bedeutendsten Großstädte Europas sondern auch eine der führenden Zentren für Kunst\, Mode und Kultur weltweit. Neben dem Eiffelturm als Wahrzeichen der Stadt erlangten Bauten wie Notre Dame\, Sacré-Cœur und der Louvre große Bekanntheit. Paris ist in 20 sogenannte Arrondissements unterteilt\, die alle ihre Besonderheiten haben. Im Viertel Marais haben seit dem 13. Jh. Juden aus Ost und West trotz aller Vertreibungen immer wieder eine Heimat gefunden. Auch wenn sich die jüdische Gemeinde Frankreichs in den letzten zehn Jahren von 800.000 Mitgliedern auf 450.000 Menschen fast halbiert hat\, leben dennoch ca. 275.000 von ihnen in Paris. Begleiten Sie uns in die Metropole an der Seine und wandeln Sie mit uns auf kulturellen\, historisch-politischen und jüdischen Spuren! Ein Ausflug in die etwa 20 km entfernte Stadt Versailles führt uns zum berühmten gleichnamigen Schloss\, das der Sonnenkönig Ludwig XIV. einst zu seiner Residenz machte. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \nPreis: 730 Euro (EZ-Zuschlag 200 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 23\, Anmeldeschluss: 3. April 2026 \nFoto: Paris © Pixabay
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SUMMARY:Der vergessene Widerstand
DESCRIPTION:Die Nationalsozialisten sahen für Menschen jüdischer Abstammung nur eine Rolle vor: die des passiven Opfers. Dass sich in Deutschland und den besetzten Gebieten zehntausende Jüdinnen und Juden aktiv gegen diese Zuschreibung wehrten\, ist bis heute kaum bekannt. Ihre vergessenen Geschichten hat Holocaust-Experte Stephan Lehnstaedt für dieses Buch zusammengetragen. Erstmals gibt er damit einen Überblick über die Aktivitäten des jüdischen Widerstands und erinnert an einen beispiellosen Kampf gegen die Entmenschlichung – ein Ringen um Würde\, Kultur und das Recht zu leben. \nStephan Lehnstaedt ist Professor für Holocaust- und Jüdische Studien an der Touro University Berlin. Der Eintritt ist frei. \n© C.H. Beck
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SUMMARY:Jüdische Begräbnisstätten auf den Aplerbecker Friedhöfen
DESCRIPTION:Zu Beginn des 19. Jahrhunderts siedelten sich Jüdinnen und Juden in Dortmund Aplerbeck an. Zwei Friedhöfe erinnern an das rege Leben\, das die jüdische Gemeinde vor der Zeit des Nationalsozialismus hier führte. Der älteste der noch erhaltenen 26 Grabsteine auf dem Alten Jüdischen Friedhof an der Schweizer Allee trägt die Jahreszahl 1855. 1894 bat der Kaufmann Simon Rosenberg im Auftrag der „israelitischen Gemeinde“ Aplerbecks die jüdischen Interessen bei der Anlage des neuen Kommunalfriedhofs an der heutigen Köln-Berliner Straße zu berücksichtigen. Diesem Wunsch wurde entsprochen. Beide Friedhöfe wurden durch Vandalismus zerstört. Klaus Winter\, Leiter des Projektes „Jüdische Heimat Dortmund“ rekonstruiert anhand einiger Grabsteine die Biografien der in Aplerbeck bestatteten Persönlichkeiten und erläutert das Projekt. \nTreffpunkt ist neben dem Tennisclub. Der Weg zwischen den Friedhöfen beträgt ca. 1 km und ist in 15-20 Minuten über gepflasterte Wege zu gehen. Führung von Klaus Winter vom Historischen Verein für dortmund und die Grafschaft Mark e.V. und vom Projekt Jüdische Heimat Dortmund. Teilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E261-C031) \n\n\n\n\nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
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