BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//GCJZ - ECPv6.17.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://gcjz-dortmund.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für GCJZ
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20261001
DTEND;VALUE=DATE:20261113
DTSTAMP:20260920T092247Z
CREATED:20260920T091544Z
LAST-MODIFIED:20260920T092247Z
UID:2393-1790812800-1794527999@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Gemeinsam gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Im Oktober jährt sich der Terrorangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 zum dritten Mal. An diesem Tag wurden während des jüdischen Feiertags Simchat Tora mehr als 1.200 Menschen ermordet. Es war der schwerste antisemitische Gewaltakt seit der Shoah. Auf das Massaker folgte weltweit ein deutlicher Anstieg antisemitischer Vorfälle – eine Entwicklung\, die bis heute anhält. In den vergangenen Jahren hat das Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus aus diesem Anlass eine Gedenkkundgebung organisiert. In diesem Jahr möchten wir mit einem gemeinsamen Veranstaltungsprogramm an die Ereignisse erinnern und Raum für Information\, Austausch und Diskussion schaffen. \nDabei stehen der 7. Oktober\, seine Folgen sowie aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus im Mittelpunkt. Im Oktober und November beleuchten Lesungen\, Vorträge und Workshops in Dortmund diese Themen aus unterschiedlichen Perspektiven. Alle Dortmunder:innen und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen\, daran teilzunehmen. \n01.10.26 // 19:09 Uhr\, Einlass ab 18:30 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nBorusseum\, Strobelallee 50\, 44139 Dortmund\nDer 7. Oktober im Kibbuz Kfar Aza. Ein Zeitzeugengespräch mit Rona und Ayelet Epstein\nDie Anmeldung ist bis zum 22. September unter folgendem Link möglich: https://easy-feedback.de/umfrage/2157052/lL15fdQ \n08.10.26 // 10 — 15 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nJüdische Gemeinde Dortmund\, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9\, 44135 Dortmund\nIsraelbezogener Antisemitismus als pädagogische und gesellschaftliche Herausforderung\nWorkshop mit der Beratungsstelle ADIRA\nAnmeldung bis zum 4. Oktober per E-Mail an bildung@adira-nrw.de möglich. Bitte geben Sie Ihren vollen Namen sowie ggf. Ihre Institution an. Möglichkeit eines gemeinsamen Mittagessen\, Unkostenbeitrag 10\,00 Euro (bar vor Ort). \n08.10.26 // 18 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nJüdische Gemeinde Dortmund\, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9\, 44135 Dortmund\nDer 7. Oktober – Trauma und Fanal\nVortrag mit Jörg Rensmann von RIAS NRW\nAnmeldung bis zum 5. Oktober per E-Mail an info@rias-nrw.de möglich. \n12.10.26 // 18 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nAuslandsgesellschaft\, Steinstraße 48\, 44147 Dortmund\nParlamentswahl in Israel – ein Kampf um die Demokratie\nVortrag mit Igal Avidan\nAnmeldung per E-Mail an veranstaltungen@auslandsgesellschaft.de oder telefonisch unter 0231 8380019 möglich. \n14.10.26 // 19 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nJüdische Gemeinde Dortmund\, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 9\, 44135 Dortmund\nJung\, jüdisch\, wütend. Unser Ringen um eine Zukunft in Deutschland\nLesung und Gespräch mit Hanna Veiler\nAnmeldung erforderlich unter kontakt@adira-nrw.de \n12.11.26 // 18 Uhr\nStadtarchiv Dortmund\, Märkische Straße 14\, 44135 Dortmund\nLiken\, sharen\, hassen? Religiöser Antisemitismus auf Social Media\nVortrag mit Daniel Freitag \nÜber das Netzwerk \nDas Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund ist ein Zusammenschluss von mehr als 25 zivilgesellschaftlichen Organisationen und städtischen Institutionen. Seit seiner Gründung im Jahr 2018 setzt es sich dafür ein\, Antisemitismus gemeinsam entgegenzutreten\, Präventionsarbeit zu stärken und Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. \nFür alle Veranstaltungen gilt: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten\, islamistischen sowie israelfeindlichen Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten\, islamistischen sowie israelfeindlichen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n© Netzwerk zur Bekämpfung von Antisemitismus in Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/gemeinsam-gegen-antisemitismus/
LOCATION:Veranstaltungsreihe
CATEGORIES:Veranstaltungsreihe
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/09/Beitragsbild_Netzwerk_AS_DO_Veranstaltungsreihe_2026-scaled-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261011T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261011T163000
DTSTAMP:20260920T121554Z
CREATED:20260731T195555Z
LAST-MODIFIED:20260920T121554Z
UID:2292-1791730800-1791736200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Der Jüdische Friedhof in Dortmund-Hörde
DESCRIPTION:In Hörde gab es drei jüdische Friedhöfe: Den an der Seekante\, den im Bickefeld sowie den heute noch bestehenden am Hörder Kampweg. Hierhin wurden die sterblichen Überreste der Toten der beiden Vorgängerfriedhöfe überführt und auch einige Grabsteine der älteren Friedhöfe haben sich hier erhalten. Während der NS-Zeit kam es zu massiven Zerstörungen. Nach 1945 wurde der Friedhof in Teilen wieder hergerichtet und 1967 geschlossen. Doch etwa 90 Grabsteine aus der Zeit von 1779 bis 1952 existieren bis heute. Klaus Winter\, Leiter des Projektes „Jüdische Heimat Dortmund„\, rekonstruiert die Biografien der in Hörde bestatteten Persönlichkeiten und erläutert das Projekt. \nHinweis: Die Wege auf dem Friedhof sind nicht befestigt. Wettergerechte Kleidung und entsprechendes Schuhwerk sind empfehlenswert. Treffpunkt: Hörder Kampweg / Kettlerskamp\, 44263 Dortmund \nTeilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E262-C050) \n\n\n\n\nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/der-juedische-friedhof-in-dortmund-hoerde/
LOCATION:Jüdischer Friedhof Hörde\, Hörder Kampweg / Kettlerskamp\, Dortmund\, 44263
CATEGORIES:Rundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/261011-P1000308-Hoerde-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261012T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261012T193000
DTSTAMP:20260731T201826Z
CREATED:20260731T201826Z
LAST-MODIFIED:20260731T201826Z
UID:2302-1791828000-1791833400@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Parlamentswahl in Israel – ein Kampf um die Demokratie
DESCRIPTION:Israel bereitet sich auf die ersten Wahlen seit den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 und den Kriegen in Gaza\, dem Libanon und dem Iran vor. Diesmal steht die demokratische Zukunft des Landes auf dem Spiel. Zum ersten Mal nehmen auch rechtsextremistische Parteien an der Regierung teil. Mit ihren provokativen Entscheidungen bezüglich der Palästinenser\, der Erweiterung der jüdischen Siedlungen im Westjordanland\, der Begünstigung orthodoxer Juden und dem Abbau demokratischer Institutionen beschädigen sie die Demokratie Israels und den internationalen Ruf des Staates. Wie kam es zu der jetzigen Situation und welche Perspektiven gibt es? Igal Avidan beobachtet seit Jahren als Journalist und Buchautor die politische Szene in Israel. \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldung unter veranstaltungen@auslandsgesellschaft.de \n© GCJZ
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/parlamentswahl-in-israel-ein-kampf-um-die-demokratie/
LOCATION:Auslandsgesellschaft\, Steinstraße 48\, Dortmund\, 44147
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/261012-FC482CEB-F61B-4EE1-BCFE-04E7F5403A06-Kopie-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261013T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261013T191500
DTSTAMP:20260731T202733Z
CREATED:20260731T202733Z
LAST-MODIFIED:20260731T202733Z
UID:2310-1791910800-1791918900@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Yad le shalom – Die Hand des Friedens
DESCRIPTION:Israelische Volkstänze sind eine Synthese aus jüdischen und nichtjüdischen Volkstanzelementen. Nach der Gründung des israelischen Staates brachten die Zuwanderer Elemente aus ihren Emigrationsländern mit. So mischten sich slawische und sephardische sowie lokale und jüdische Elemente. Israelische Volkstänze sind eine gute Möglichkeit\, lebendiges Judentum kennenzulernen. Sie lassen sich relativ schnell in kleinen und großen Gruppen erlernen. \nEintritt frei \nAnmeldung: www.ev-kirche-dortmund.de \nReferentin: Marina Evel \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt\, Evangelisches Schulreferat \nMax. 20 Personen \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© GCJZ Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/yad-le-shalom-die-hand-des-friedens-3/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2024/07/1105_Tanzen-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261014T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261014T203000
DTSTAMP:20260920T115113Z
CREATED:20260731T202413Z
LAST-MODIFIED:20260920T115113Z
UID:2305-1792004400-1792009800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Jung\, jüdisch\, wütend. Unser Ringen um eine Zukunft in Deutschland
DESCRIPTION:Nach dem 7. Oktober 2023 hat sich alles verändert. Junge Jüdinnen und Juden in Deutschland spüren täglich\, wie die Bedrohung wächst – an Unis\, in sozialen Medien\, auf der Straße. Hanna Veiler\, Präsidentin der European Union of Jewish Students\, gibt dieser Generation eine Stimme. Sie erzählt von der Hoffnung einer neuen jüdischen Gemeinschaft\, die Deutschland mitgestalten wollte – und wie diese Hoffnung der Angst weicht. Ein bewegendes Zeugnis vom Ringen um Identität und Zukunft. Denn zwischen Wut und neuem Selbstbewusstsein steht die Frage: Bleiben oder gehen? \nHanna Veiler ist Aktivistin\, politische Bildnerin und Publizistin. Seit Sommer 2025 ist sie Präsidentin der European Union of Jewish Students (EUJS)\, zuvor seit 2023 Vizepräsidentin. Davor war sie Vizepräsidentin und Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD). \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldung erforderlich unter kontakt@adira-nrw.de \n© Julia Autz
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/jung-juedisch-wuetend/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/261014-PIP_urheber12152-Kopie-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20261018
DTEND;VALUE=DATE:20261023
DTSTAMP:20260818T075027Z
CREATED:20260731T192112Z
LAST-MODIFIED:20260818T075027Z
UID:2270-1792281600-1792713599@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Prag – die Goldene Stadt im Herzen Europas
DESCRIPTION:Prag steht für den Prager Fenstersturz\, Jan Hus und die Böhmischen Brüder\, ist Schauplatz des Golem und der Kaffeehauskultur nicht nur Franz Kafkas. In Prag wurde die erste Universität im deutschsprachigen Raum gegründet. Prag steht auch für die Erste Tschechoslowakische Republik 1918 mit T.G. Masaryk\, dem Philosophen und Präsidenten\, für den stalinistischen Schauprozess gegen Slánsky\, den Prager Frühling mit Dubček und Palach – und Václav Havel\, den Literaten und Präsidenten der Tschechischen Republik. Prag steht für viele Ereignisse der europäischen Kulturgeschichte und für Namen aus Religion\, Kunst\, Musik\, Kultur und Literatur. Wir wollen versuchen\, den Besonderheiten Prags auf die Spur zu kommen. \nProgramm \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \nWeitere Informationen bei Gerda Koch (koch@kinderlehrhaus.de). \nFoto: Prag © Privat
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/prag-die-goldene-stadt-im-herzen-europas/
LOCATION:Reise
CATEGORIES:Studienreise
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_2949-scaled.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR