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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Dortmund-Hörde
DESCRIPTION:In Hörde gab es drei jüdische Friedhöfe: Den an der Seekante\, den im Bickefeld sowie den heute noch bestehenden am Hörder Kampweg. Hierhin wurden die sterblichen Überreste der Toten der beiden Vorgängerfriedhöfe überführt und auch einige Grabsteine der älteren Friedhöfe haben sich hier erhalten. Während der NS-Zeit kam es zu massiven Zerstörungen. Nach 1945 wurde der Friedhof in Teilen wieder hergerichtet und 1967 geschlossen. Doch etwa 90 Grabsteine aus der Zeit von 1779 bis 1952 existieren bis heute. Klaus Winter\, Leiter des Projektes „Jüdische Heimat Dortmund“\, rekonstruiert die Biografien der in Hörde bestatteten Persönlichkeiten und erläutert das Projekt.Hinweis: Die Wege auf dem Friedhof sind nicht befestigt sind. Wettergerechte Kleidung und entsprechendes Schuhwerk sind empfehlenswert. \nFührung von Klaus Winter vom Historischen Verein für dortmund und die Grafschaft Mark e.V. und vom Projekt Jüdische Heimat Dortmund. Teilnahme kostenfrei. \nTreffpunkt: Hörder Kampweg / Kettlerskamp\, 44263 Dortmund \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E262-C050) \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
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SUMMARY:Parlamentswahl in Israel – ein Kampf um die Demokratie
DESCRIPTION:Israel bereitet sich auf die ersten Wahlen seit den Terrorangriffen vom 7. Oktober 2023 und den Kriegen in Gaza\, dem Libanon und dem Iran vor. Diesmal steht die demokratische Zukunft des Landes auf dem Spiel. Zum ersten Mal nehmen auch rechtsextremistische Parteien an der Regierung teil. Mit ihren provokativen Entscheidungen bezüglich der Palästinenser\, der Erweiterung der jüdischen Siedlungen im Westjordanland\, der Begünstigung orthodoxer Juden und dem Abbau demokratischer Institutionen beschädigen sie die Demokratie Israels und den internationalen Ruf des Staates. Wie kam es zu der jetzigen Situation und welche Perspektiven gibt es? Igal Avidan beobachtet seit Jahren als Journalist und Buchautor die politische Szene in Israel. \nAnmeldung: www.auslandsgesellschaft.de \n© GCJZ
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SUMMARY:Yad le shalom – Die Hand des Friedens
DESCRIPTION:Israelische Volkstänze sind eine Synthese aus jüdischen und nichtjüdischen Volkstanzelementen. Nach der Gründung des israelischen Staates brachten die Zuwanderer Elemente aus ihren Emigrationsländern mit. So mischten sich slawische und sephardische sowie lokale und jüdische Elemente. Israelische Volkstänze sind eine gute Möglichkeit\, lebendiges Judentum kennenzulernen. Sie lassen sich relativ schnell in kleinen und großen Gruppen erlernen. \nTeilnahme kostenfrei \nAnmeldung: www.schulreferat.de \nReferentin: Marina Evel \nLeitung: Ina Annette Bierbrodt\, Evangelisches Schulreferat \nMax. 20 Personen \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© GCJZ Dortmund
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SUMMARY:Jung\, jüdisch\, wütend
DESCRIPTION:Nach dem 7. Oktober 2023 hat sich alles verändert. Junge Jüdinnen und Juden in Deutschland spüren täglich\, wie die Bedrohung wächst – an Unis\, in sozialen Medien\, auf der Straße. Hanna Veiler\, Präsidentin der European Union of Jewish Students\, gibt dieser Generation eine Stimme. Sie erzählt in „Jung\, jüdisch\, wütend“ (Piper-Verlag 2026) von der Hoffnung einer neuen jüdischen Gemeinschaft\, die Deutschland mitgestalten wollte – und wie diese Hoffnung der Angst weicht. Ein bewegendes Zeugnis vom Ringen um Identität und Zukunft. Denn zwischen Wut und neuem Selbstbewusstsein steht die Frage: Bleiben oder gehen? \nEintritt frei \nAnmeldung erforderlich unter kontakt@adira-nrw.de \n© Julia Autz
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SUMMARY:Prag – die Goldene Stadt im Herzen Europas
DESCRIPTION:Prag steht für den Prager Fenstersturz\, Jan Hus und die Böhmischen Brüder\, ist Schauplatz des Golem und der Kaffeehauskultur nicht nur Frank Kafkas. Es steht auch für die Erste Tschechoslowakische Republik 1918 mit T.G. Masaryk\, dem Philosophen und Präsidenten\, für den stalinistischen Schauprozess gegen Slánsky\, den Prager Frühling mit Dubcek und Palach – und Václav Havel\, den Literaten und Präsidenten der Tschechischen Republik. Prag steht für viele Namen aus Kunst\, Musik\, Kultur und Literatur. Wir wollen versuchen\, den Besonderheiten Prags auf die Spur zu kommen. Mit Signal Festival\, Konzert\, Bootsfahrt\, Prager Burg\, Altstädter Markt\, Jüdischem Viertel u.a. \nProgramm und Informationen bei Gerda E.H. Koch (02361-655462) / gerda.koch-gcjz@t-online.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \nFoto: Prag © privat
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