BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//GCJZ - ECPv6.17.0//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://gcjz-dortmund.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für GCJZ
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261103T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261103T203000
DTSTAMP:20260720T105008Z
CREATED:20260720T102933Z
LAST-MODIFIED:20260720T105008Z
UID:2352-1793732400-1793737800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:"Vielleicht erlebe ich den Frieden noch." – Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine
DESCRIPTION:Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden\, einige wurden in der Zwangsarbeit geboren. Porträtiert werden auch Rom:nja\, die die deutsche Besatzung erlebten. Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin hat die Menschen\, deren Alltag vom Krieg geprägt ist\, 2024 und 2025 besucht. Die Ausstellung wurde entwickelt vom „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“\, dem 47 Gedenkstätten\, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen angehören\, auch die Steinwache. Stefanie Bilinski\, Historikerin beim NS-Dokumentationszentrum in Köln und Ausstellungsmacherin\, führt in die Ausstellung ein. \nDie Ausstellung ist vom 3. bis 21. November (dienstags bis freitags 11-17 Uhr\, samstags 10-16 Uhr) zu sehen. \n\n\n\n\n© Stadtarchiv Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/vielleicht-erlebe-ich-den-frieden-noch-ueberlebende-der-ns-verfolgung-in-der-ukraine/
LOCATION:Sankt Petri\, Petrikirchhof\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/kontakty-sharepic-202603-1080x1350-k118-1638x2048-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T163000
DTSTAMP:20260720T095507Z
CREATED:20260720T093930Z
LAST-MODIFIED:20260720T095507Z
UID:2311-1794150000-1794155400@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Das historische jüdische Gräberfeld auf dem Dortmunder Hauptfriedhof
DESCRIPTION:Mit der Säkularisierung im 19. Jahrhundert wurden Friedhöfe zur kommunalen Aufgabe. Doch schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeichnete sich ab\, dass die neuen kommunalen Friedhöfe bald an ihre Kapazitätsgrenze stoßen würden. So entschloss man sich zur Anlage eines großen zentralen Friedhofs. Bereits bei seiner Planung wurde für die jüdischen Verstorbenen ein eigenes Gräberfeld vorgesehen. Im März 1921 besichtigten der Rabbiner Dr. Benno Jacob und Mitglieder seiner Gemeinde den jüdischen Teil des Friedhofs\, der am 16. Juli 1921 eröffnet wurde. Heute gibt es auf dem Hauptfriedhof einen alten und einen neuen jüdischen Friedhofsteil. Die Führung von Klaus Winter konzentriert sich auf den historischen Mit der Säkularisierung im 19. Jahrhundert wurden Friedhöfe zur kommunalen Aufgabe. Doch schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeichnete sich ab\, dass die neuen kommunalen Friedhöfe bald an ihre Kapazitätsgrenze stoßen würden. So entschloss man sich zur Anlage eines großen zentralen Friedhofs. Bereits bei seiner Planung wurde für die jüdischen Verstorbenen ein eigenes Gräberfeld vorgesehen. Im März 1921 besichtigten der Rabbiner Dr. Benno Jacob und Mitglieder seiner Gemeinde den jüdischen Teil des Friedhofs\, der am 16. Juli 1921 eröffnet wurde. Heute gibt es auf dem Hauptfriedhof einen alten und einen neuen jüdischen Friedhofsteil. Die StadtPilgerTour konzentriert sich auf den historischen Bereich des Friedhofs beiderseits des Weges vom Friedhofstor zum sowjetischen Ehrenmal. Hier finden sich die Grabstellen aus den 1920er Jahren\, der Zeit des Nationalsozialismus einschließlich der ersten Jahre des Zweiten Weltkriegs sowie der frühen Nachkriegszeit. 1962 schuf man zudem an der neu gebauten Trauerhalle ein Ehrenfeld\, auf dem die Urnen von Juden beigesetzt wurden\, die während der Pogromnacht 1938 sowie in Konzentrationslagern ermordet worden waren. Weitere Gedenksteine erinnern an einen Friedhof in Dortmund-Dorstfeld und die Zwangsumbettungen aus Dortmund-Wickede in der NS-Zeit. Ziel der Veranstaltung ist es\, den Anteil des jüdischen Lebens in der Dortmunder Stadtgeschichte sichtbar zu machen und diesen als wichtigen Teil der Dortmunder Geschichte zu begreifen. \nFührung von Klaus Winter vom Historischen Verein für dortmund und die Grafschaft Mark e.V. und vom Projekt Jüdische Heimat Dortmund. Teilnahme kostenfrei. \nTreffpunkt: Hauptfriedhof\, Eingang Rennweg – Jüdischer Friedhof Dortmund\, Rennweg 49\, 44309 Dortmund \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E262-C049) \nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/das-historische-juedische-graeberfeld-auf-dem-dortmunder-hauptfriedhof-2/
LOCATION:Hauptfriedhof\, Rennweg 49\, Dortmund\, 44309
CATEGORIES:Rundgang
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/08/250928-Klaus-Winter-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261109T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261109T203000
DTSTAMP:20260720T102538Z
CREATED:20260720T102538Z
LAST-MODIFIED:20260720T102538Z
UID:2349-1794250800-1794256200@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:„... und ich will euch einen Ort und einen Namen geben\, auf dass ihr niemals vergessen werdet.“
DESCRIPTION:Die Pogromnacht am 9. November 1938\, in der Synagogen angezündet\, jüdische Geschäfte geplündert und Jüdinnen und Juden gedemütigt und getötet wurden\, steht beispielhaft für das Leid\, das Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus und in der Schoah zugefügt wurde\, auch in Dortmund. Im Ökumenischen Gedenken wollen wir an die jüdischen Gemeinden in Dortmund erinnern und darauf schauen\, was wir heute im Angesicht von Judenhass tun können. \n\n\n\n\n© Stadtarchiv Dortmund
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/und-ich-will-euch-einen-ort-und-einen-namen-geben-auf-dass-ihr-niemals-vergessen-werdet-2/
LOCATION:Sankt Petri\, Petrikirchhof\, Dortmund\, 44137
CATEGORIES:Gedenken
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2025/08/251109-Synagoge_Dortmund_-1938-Copyright-Stadtarchiv.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261110T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261110T193000
DTSTAMP:20260720T103327Z
CREATED:20260720T103327Z
LAST-MODIFIED:20260720T103327Z
UID:2357-1794333600-1794339000@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Gedenken neu denken
DESCRIPTION:Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Susanne Siegert plädiert in ihrem gleichnamigen Buch (Piper-Verlag 2025) für eine pluralistische\, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen\, um weniger bekannte Orte\, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch\, wie wichtig eine aktivere\, vielfältigere Gedenkkultur ist\, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. \nSusanne Siegert klärt auf Instagram und TikTok unter @keine.erinnerungskultur über den Holocaust auf. Hierfür wurde die Journalistin 2024 u.a. mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet. \nEintritt frei \nAnmeldung erforderlich unter kontakt@adira-nrw.de \n© Susanne Siegert
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/gedenken-neu-denken/
LOCATION:Jüdische Kultusgemeinde\, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 9\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/261110-PIP_urheber7903-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261112T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261112T193000
DTSTAMP:20260720T103542Z
CREATED:20260720T103542Z
LAST-MODIFIED:20260720T103542Z
UID:2361-1794506400-1794511800@gcjz-dortmund.de
SUMMARY:Liken\, sharen\, hassen? Religiöser Antisemitismus auf Social Media
DESCRIPTION:Daniel Freitag analysiert\, wie das wandelbare Chamäleon des Antisemitismus gegenwärtig in christlich und islamisch geprägten Social-Media-Diskursen in Erscheinung tritt. Ausgehend von aktuellen Ansätzen der Antisemitismusforschung werden anhand von Fallbeispielen Beiträge\, Kommentare und digitale Deutungsmuster untersucht\, in denen religiöse Traditionen\, antiisraelische Semantiken\, antizionistische Feindbilder und Verschwörungsmythen ineinandergreifen. Damit stellt sich zugleich die Frage\, wie universitäre Theologie und interdisziplinäre Antisemitismusforschung zur Stärkung antisemitismuskritischer Kompetenzen im medialen Raum beitragen können. \nDaniel Freitag forschte u.a. an der Tel Aviv University und zuletzt am „Institute for the Study of Contemporary Antisemitism“ der Indiana University in den USA. Für seine Dissertation untersuchte er Antisemitismus und Verschwörungsmythen in religiösen Social-Media-Diskursen. \nEintritt frei. \n© Daniel Freitag
URL:https://gcjz-dortmund.de/veranstaltung/liken-sharen-hassen-religioeser-antisemitismus-auf-social-media/
LOCATION:Stadtarchiv Dortmund\, Märkische Str. 14\, Dortmund\, 44135
CATEGORIES:Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gcjz-dortmund.de/wp-content/uploads/2026/07/261112-2020_B157_02.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR