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SUMMARY:Woche der Begegnung mit dem Judentum in Hamm
DESCRIPTION:Vor 40 Jahren fand in Hamm die erste „Woche der Brüderlichkeit“ statt. Seit 1985 setzt sich der Arbeitskreis Woche der Brüderlichkeit (Evangelischer Kirchenkreis Hamm\, Katholische Dekanate für Hamm\, Stadt Hamm) in Hamm für ein vertieftes Verständnis des Judentums in Vergangenheit und Gegenwart sowie für die Förderung des christlich-jüdischen Dialogs ein. Mittlerweile wurde der Name der Veranstaltungsreihe geändert in „Woche der Begegnung mit dem Judentum“. Die GCJZ Dortmund e.V. war von Beginn an Mitveranstalterin – herzliche Einladung zur Teilnahme! \n\nFreitag\, 13.3.\, 16.30 Uhr: Kabbalath Shabbat in der Synagoge in Unna\, Treffpunkt: Buderusstraße 11\, 59427 Unna. Anmeldung erforderlich\nSonntag\, 15.3.\, 16-18 Uhr: Kampf gegen Antisemitismus als gesellschaftliche Herausforderung mit Sylvia Löhrmann\, Beauftragte gegen Antisemitismus des Landes NRW im Heinrich-von-Kleist-Forum (Platz der deutschen Einheit 1)\nSonntag\, 15.3.\, 20 Uhr: „Krieg und Frieden“. Chor und Instrumentalmusik in der ThomasKulturKirche (Lohauserholzstr. 18)\nDienstag\, 17.3.\, 18.30 Uhr: Über den Dächern von Jerusalem. Lesung mit Anja Reumschüssel im Heinrich-von-Kleist-Forum (Platz der deutschen Einheit 1)\nMittwoch\, 18.3.\, 17.30 und 19.45 Uhr: Film „Ein einfacher Unfall“. Regie/Buch: Jafar Panahi Iran/FR/LU\, 104 Min.\, im vhs-Kino im Cineplex Hamm (Königstr. 16)\nSamstag\, 9.5.\, 15 Uhr: 800 Jahre Stadt Hamm – 616 Jahre jüdisches Leben in Hamm. Ein Stadtgang auf den Spuren jüdischen Lebens mit Julia Halstenberg\, Wolfgang Komo und Markus Meinold. Treffpunkt: Denkmal für die Synagoge/Santa-Monica-Platz\n\nDas vollständige Programm gibt es hier. \n© Arbeitskreis Woche der Begegnung mit dem Judentum Hamm
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SUMMARY:Trier und Luxemburg. Europa – in Vielfalt geeint
DESCRIPTION:Obwohl Luxemburg das kleinste europäische Land ist\, wird es aufgrund seiner zentralen Lage im Kontinent und als Ursprungsland des Schengener Abkommens auch das „Herz Europas“ genannt. Das Motto der EU „In Vielfalt geeint“ wird hier aktiv gelebt und Verbindungen mit den Nachbarstaaten Belgien\, Frankreich und Deutschland gepflegt und gestärkt. Begleiten Sie uns auf diese Reise in die Vierländerregion\, blicken Sie hinter die Kulissen der EU und begeben Sie sich mit uns auf die Spuren der NS-Zeit sowie der jüdischen Vergangenheit und Gegenwart. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \n\nPreis: 750 Euro (EZ-Zuschlag 160 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 25\, Anmeldeschluss: 2. Februar 2026 \nFoto: Luxemburg © Pixabay
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SUMMARY:Best of 25 Years of Dobranotch
DESCRIPTION:Das Klezmer-Ensemble Dobranotch aus St. Petersburg wurde 1998 in Frankreich gegründet und ist seit 2023 in Deutschland beheimatet. Im Laufe ihrer 25-jährigen Geschichte tourte die Gruppe durch mehr als zwanzig Länder auf der ganzen Welt und nahm 10 Alben auf. Das Repertoire der Gruppe umfasst jüdische Lieder auf Russisch\, Yiddisch\, Hebräisch\, aschkenasissche Freyllakhs und chassidische Nigunim. \n\nEintritt: 15 Euro. Für Mitglieder der Jüdischen Gemeinde und der GCJZ: 10 Euro. Anmeldung unter 0231-55747214 oder konzert@jg-dortmund.de – bitte Personalausweis mitbringen.
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SUMMARY:Rundgang Jüdisches Dortmund
DESCRIPTION:Die StadtPilgerTour nimmt in Kooperation mit der GCJZ sowohl die Geschichte jüdischen Lebens in Dortmund in den Blick als auch jüdisches Leben heute. Dabei sind Jüdinnen und Juden in ihrem Alltag weiterhin antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Am Entstehen des Antisemitismus wiederum hatten die Kirchen einen großen Anteil. Es soll daher auch darum gehen\, christliche antijüdische Denktraditionen zu hinterfragen und zu schauen\, was wir dem entgegensetzen können. Der Rundgang beginnt an der Ev. Stadtkirche Sankt Petri und endet nach etwa 1\,5 h an der Kaiserstraße. \nRuth Nientiedt ist Geschäftsführerin der GCJZ Dortmund e.V. und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Alt-Katholischen Seminar der Universität Bonn. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E261-C005) \n© privat
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LOCATION:Sankt Petri\, Petrikirchhof\, Dortmund\, 44137
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SUMMARY:Jüdische Lieder zu Essen und Getränken
DESCRIPTION:In diesem Lieder-Workshop entdecken und singen wir jüdische Lieder rund ums Essen und Trinken – von fröhlichen Trinkliedern über festliche Feiertagslieder bis zu oft fröhlichen Kinder- und Volksliedern. Wir tauchen ein in die Welt traditionsreicher Speisen (wie gefilter Fisch\, Mazze\, Apfel mit Honig\, Kartoffelpuffer) und ihre Bedeutungen innerhalb des Judentums. Zusammen mit historisch-kulturellen Hintergründen bringen wir die Melodien in hebräischer\, jiddischer und englischer Sprache zum Klingen. \nInstrumente sind herzlich willkommen! Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, ob und welches Instrument Sie mitbringen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich\, nur Freude am Singen und Musizieren! \nPreis Unterkunft / Verpflegung: 293\,50 Euro VP \nEZ-Zuschlag: 20 Euro \nKursgebühr: 86\,50 Euro \nWeitere Informationen und Anmeldung unter www.kircheundgesellschaft.de oder bei Ulrike Pietsch (02304 755 325 oder unter ulrike.pietsch@kircheundgesellschaft.de). \n© Thomas Beer
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LOCATION:Haus Villigst\, Iserlohnerstr. 25\, Schwerte\, 58239
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SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am 28. Mai statt. Die Einladung wird den Mitgliedern rechtzeitig zugehen. Die Teilnahme als Gast ist möglich. Anmeldung erforderlich bis 22. Mai unter info@gcjz-dortmund.de \n© GCJZ Dortmund e.V.
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SUMMARY:Paris. Auf kulturellen\, historisch-politischen und jüdischen Spuren
DESCRIPTION:Frankreichs Hauptstadt ist nicht nur eine der bedeutendsten Großstädte Europas sondern auch eine der führenden Zentren für Kunst\, Mode und Kultur weltweit. Neben dem Eiffelturm als Wahrzeichen der Stadt erlangten Bauten wie Notre Dame\, Sacré-Cœur und der Louvre große Bekanntheit. Paris ist in 20 sogenannte Arrondissements unterteilt\, die alle ihre Besonderheiten haben. Im Viertel Marais haben seit dem 13. Jh. Juden aus Ost und West trotz aller Vertreibungen immer wieder eine Heimat gefunden. Auch wenn sich die jüdische Gemeinde Frankreichs in den letzten zehn Jahren von 800.000 Mitgliedern auf 450.000 Menschen fast halbiert hat\, leben dennoch ca. 275.000 von ihnen in Paris. Begleiten Sie uns in die Metropole an der Seine und wandeln Sie mit uns auf kulturellen\, historisch-politischen und jüdischen Spuren! Ein Ausflug in die etwa 20 km entfernte Stadt Versailles führt uns zum berühmten gleichnamigen Schloss\, das der Sonnenkönig Ludwig XIV. einst zu seiner Residenz machte. \nWeitere Informationen bei Norena Kunter (0231-8380048 / kunter@auslandsgesellschaft.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Roswitha Killinger \nPreis: 730 Euro (EZ-Zuschlag 200 Euro) \nProgramm \nMindestteilnehmerzahl: 23\, Anmeldeschluss: 3. April 2026 \nFoto: Paris © Pixabay
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SUMMARY:Der vergessene Widerstand
DESCRIPTION:Die Nationalsozialisten sahen für Menschen jüdischer Abstammung nur eine Rolle vor: die des passiven Opfers. Dass sich in Deutschland und den besetzten Gebieten zehntausende Jüdinnen und Juden aktiv gegen diese Zuschreibung wehrten\, ist bis heute kaum bekannt. Ihre vergessenen Geschichten hat Holocaust-Experte Stephan Lehnstaedt für dieses Buch zusammengetragen. Erstmals gibt er damit einen Überblick über die Aktivitäten des jüdischen Widerstands und erinnert an einen beispiellosen Kampf gegen die Entmenschlichung – ein Ringen um Würde\, Kultur und das Recht zu leben. \nStephan Lehnstaedt ist Professor für Holocaust- und Jüdische Studien an der Touro University Berlin. Der Eintritt ist frei. \n© C.H. Beck
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LOCATION:Stadtarchiv Dortmund\, Märkische Str. 14\, Dortmund\, 44135
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SUMMARY:Jüdische Begräbnisstätten auf den Aplerbecker Friedhöfen
DESCRIPTION:Zu Beginn des 19. Jahrhunderts siedelten sich Jüdinnen und Juden in Dortmund Aplerbeck an. Zwei Friedhöfe erinnern an das rege Leben\, das die jüdische Gemeinde vor der Zeit des Nationalsozialismus hier führte. Der älteste der noch erhaltenen 26 Grabsteine auf dem Alten Jüdischen Friedhof an der Schweizer Allee trägt die Jahreszahl 1855. 1894 bat der Kaufmann Simon Rosenberg im Auftrag der „israelitischen Gemeinde“ Aplerbecks die jüdischen Interessen bei der Anlage des neuen Kommunalfriedhofs an der heutigen Köln-Berliner Straße zu berücksichtigen. Diesem Wunsch wurde entsprochen. Beide Friedhöfe wurden durch Vandalismus zerstört. Klaus Winter\, Leiter des Projektes „Jüdische Heimat Dortmund“ rekonstruiert anhand einiger Grabsteine die Biografien der in Aplerbeck bestatteten Persönlichkeiten und erläutert das Projekt. \nTreffpunkt ist neben dem Tennisclub. Der Weg zwischen den Friedhöfen beträgt ca. 1 km und ist in 15-20 Minuten über gepflasterte Wege zu gehen. Führung von Klaus Winter vom Historischen Verein für dortmund und die Grafschaft Mark e.V. und vom Projekt Jüdische Heimat Dortmund. Teilnahme kostenfrei. \nAnmeldung: 0231-22962-401 / bildungswerk@ekkdo.de / www.bwdo.de (Veranstaltung E261-C031) \n\n\n\n\nMax. 25 Personen. \nLeitung: Dr. Johanna Lohff \nBitte Personalausweis mitbringen. \n© Klaus Winter
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LOCATION:Hauptfriedhof\, Rennweg 49\, Dortmund\, 44309
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SUMMARY:Jesus aus Davids Stamm. Die Kirchenfenster von Heilig-Geist aus dem Jahr 1942
DESCRIPTION:Mitten im Bombenkrieg konzipieren Pfarrer Emil Rath\, ein erklärter Gegner des Nationalsozialismus\, und die junge Künstlerin Margarete Franke neue Kirchenfenster für die Heilig-Geist-Kirche in Dortmund. Das letzte Buch des Neuen Testaments\, die Offenbarung des Johannes\, wird in Schrift und Symbolen in Glasmalerei übersetzt. Dabei werden auch Davidsterne verwendet. Vor dem Hintergrund\, dass jüdische Menschen ab 1941 gezwungen waren\, dieses Symbol in der Öffentlichkeit zu tragen\, kann die Verwendung dieses Zeichens in den Kirchenfenstern nur als Bekenntnis zur bleibenden Erwählung Israels gedeutet werden. \nDer Alttestamentler Egbert Ballhorn von der TU Dortmund erläutert das einzigartige Bildprogramm des Fensterzyklus vor dem Hintergrund der biblischen Texte und der jahrhundertelangen Israelvergessenheit der christlichen Kirchen. Der Eintritt ist frei. \n© GCJZ
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SUMMARY:Normandie – Uraltes Kulturland. Geschichte – Kultur – Religion
DESCRIPTION:Nach dem Besuch von Reims führt die Fahrt in die Normandie\, den Nordwesten Frankreichs. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Küste 1944 zur Landungszone der West-Alliierten („D-Day“). Soldatenfriedhöfe erinnern daran. Die Steilküste bei Ètretat diente Malern als Motiv\, darunter Claude Monet. Der Seerosenteich in seinem Garten in Giverny wurde vielfach von ihm gemalt. Neben bedeutenden Kathedralen (z.B. in Amiens) gibt es auch jüdische Spuren zu entdecken: Unter dem Justizpalast in Rouen wurde das älteste jüdische Bauwerk Frankreichs gefunden\, das sog. „Maison Sublime“ (ca. 1100). Stationen: Reims\, Giverny\, Junièges\, Caen\, Arromanches\, Mont-Saint-Michel\, Honfleur\, Pont de Normandie\, Ètretat\, Rouen\, Amiens. \nProgramm und Informationen bei Gerda E.H. Koch (02361-655462) / koch@kinderlehrhaus.de). \nLeitung: Gerda E.H. Koch\, Reiseveranstalter: ECC-Studienreisen\, Frankfurt a.M. \nPreis: 1.895 Euro (EZ-Zuschlag 360 Euro) \nAnmeldeschluss: 30. März 2026 \nFoto: Rouen © Pixabay
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